Metalltechnik - Zerspanungstechnik (Modullehrberuf) - Lehrzeit: 3 1/2 bzw. 4 Jahre

Andere Bezeichnung(en): früher: ZerspanungstechnikerIn

 

Weiterbildung

Weiterbildung bedeutet für MetalltechnikerInnen in der Zerspanungstechnik, sich kontinuierlich zusätzliche Kenntnisse und Fähigkeiten in folgenden Bereichen anzueignen:

Möglichkeiten zur beruflichen Höherqualifizierung bieten facheinschlägige Vorbereitungs- und Aufbaulehrgänge an berufsbildenden höheren Schulen oder Werkmeisterschulen für Berufstätige. Mit dem Abschluss eines Aufbaulehrganges ist neben einer höheren Fachqualifikation außerdem die Matura verbunden, die ein Studium an Fachhochschulen und Universitäten ermöglicht. Auch die Berufsreifeprüfung (insb. Lehre mit Matura) oder eine Studienberechtigungsprüfung ermöglichen den Zugang zum Studium.

Nach mehrjähriger beruflicher Erfahrung und Zusatzqualifikationen (z. B. Meister- oder Werkmeisterprüfung) können MetalltechnikerInnen zu VorarbeiterInnen, TeamleiterInnen, MontageleiterInnen, WerkstättenleiterInnen, SchichtleiterInnen, ProduktionsleiterInnen bis hin zu BetriebsleiterInnen aufsteigen und führen als solche MitarbeiterInnen und Teams. Auch die Qualifikation zum/zur LehrlingsausbilderIn stellt eine berufliche Weiterentwicklung dar.

Das Berufsförderungsinstitut (bfi) und das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) bieten Weiterbildungsveranstaltungen für metallverarbeitende Berufe an. Die Schweißtechnische Zentralanstalt (SZA) in Wien führt beispielsweise Schweißtechnikkurse durch.

In Mittel- und Großbetrieben im Bereich Metalltechnik werden auch innerbetriebliche Kurse zur Einschulung an neuen Maschinen und technischen Zusatzeinrichtungen abgehalten.

Art: Werkmeisterschule

Dauer: 242 UE

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Für eine Zulassung zum Lehrgang sind, je nach Vorbildung und angestrebter Abschlussbescheinigung, Bestätigungen zu erbringen bzw. ein Vorbereitungslehrgang zu absolvieren.

Abschluss:

Diplom zum "International Welding Specialist (IWS)" und das nationale Zeugnis zum "Schweißwerkmeister/in (SWM)"

Info: Kosten: 4.290,00 EUR (Preise inkl. Skripten und einmaliger Prüfungsgebühr); die Kosten für das IWS-Diplom sind nicht inkludiert.

Zielgruppe:
Personen mit abgeschlossener 4-jähriger Fachschule/Werkmeisterschule oder gewerblicher Meisterprüfung; Personen mit einem Lehrabschluss in einem metallverarbeitenden Beruf

Inhalt:
Ziel des Lehrgangs ist es, die national und international geforderten technischen Kenntnisse für Schweißaufsichtspersonen zu vermitteln.
Module: Schweißverfahren und Ausrüstung - Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen - Konstruktion und Berechnung - Fertigung und Anwendungstechnik

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Leoben
Erzstraße 21
8700 Leoben

Tel.: +43 05 7270 DW 6004
Fax: +43 05 7270 DW 6099
email: leobenerz@bfi-stmk.at
Internet: https://www.bfi-stmk.at/kontakt/bildungszentrum-leoben.html

Schwerpunkte:

Lehre mit Matura | Berufsreifeprüfung - Elektrotechnik - IWS – International Welding Specialist / SchweißwerkmeisterIn Kranausbildung - Lehrlingsausbildung (Triality/Profi!Lehre) - Pneumatik | Hydraulik - Zerspanungstechnik - Schweißausbildungen Diplomausbildung Sicherheitsfachkraft - Weiterbildung BerufskraftfahrerInnen – Personenkraftverkehr/Güterkraftverkehr | StaplerfahrerInnenausbildung - bfi-Werkmeisterschulen - HeimhelferIn | PflegehelferIn | SeniorenanimateurIn | Tagesmutter/-vater/KinderbetreuerIn - Bewerbungscoaching - Qualikompass


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Info:

Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt Wolfsberg
Gartenstraße 1
9400 Wolfsberg

Tel.: +43 (0)4352 / 48 44 -0
Fax: +43 (0)4352 / 48 44 -150
email: office@htl-wolfsberg.at
Internet: https://www.htl-wolfsberg.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen:

  • Ausbildungsschwerpunkt Betriebsinformatik
  • Ausbildungsschwerpunkt Maschinenbau

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik

Höhere Lehranstalt für Mechatronik

Kolleg für Berufstätige für Maschinenbau und Maschinenbau-Wirtschaft

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Betriebstechnik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Info:

Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Braunau am Inn
Industriezeile 50
5280 Braunau am Inn

Tel.: +43 (0)810 / 004 005
Fax: +43 (0)7722 / 842 68 -1896
email: service.braunau@bfi-ooe.at
Internet: https://www.bfi-ooe.at

BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Vöcklabruck
Ferdinand-Öttl-Straße 19
4840 Vöcklabruck

Tel.: +43 (0)810 / 004 005
Fax: +43 (0)7672 / 213 99 -1755
email: service.voecklabruck@bfi-ooe.at
Internet: https://www.bfi-ooe.at

BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Wels
Roseggerstraße 14
4600 Wels

Tel.: +43 (0)810 / 004 005
Fax: +43 (0)7242 / 2055 - 3244
email: service.wels@bfi-ooe.at
Internet: https://www.bfi-ooe.at

Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Oberösterreich - Braunau
Industriezeile 50
5280 Braunau

Tel.: +43 (0) 7722 / 842 68
Fax: +43 (0) 7722 / 742 68 -1896
email: service@bfi-ooe.at
Internet: https://www.bfi-ooe.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Oberösterreich - Steyr
Tomitzstraße 6
4400 Steyr

Tel.: +43 (0) 810 / 004 005
Fax: +43 (0) 732 / 69 22 -5216
email: service.steyr@bfi-ooe.at
Internet: https://www.bfi-ooe.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Kraftfahrzeugtechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Automatisierungstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Logistik


Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Oberösterreich - Vöcklabruck
Ferdinand Öttl Straße 19
4840 Vöcklabruck

Tel.: +43 (0) 810 / 004 005
Fax: +43 (0) 732 / 69 22 -5216
email: service.voecklabruck@bfi-ooe.at
Internet: https://www.bfi-ooe.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Technische Chemie und Umwelttechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Logistik


Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Oberösterreich - Wels
Roseggerstraße 14
4600 Wels

Tel.: +43 (0) 810 / 004 005
Fax: +43 (0) 732 / 69 22 -5216
email: service@bfi-ooe.at
Internet: https://www.bfi-ooe.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Braunau/Inn
Salzburger Straße 1
5280 Braunau/Inn

Tel.: +43 (0)5 70 00 -5110
Fax: +43 (0)5 70 00 -5109
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.wifi.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Gmunden
Miller v. Aichholz-Straße 50
4810 Gmunden

Tel.: +43 (0)5 / 70 00 -5260
Fax: +43 (0)5 / 70 00 -5259
email: katja.schmid@wifi-ooe.at
Internet: https://www.wifi-ooe.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Kirchdorf/Krems
Bambergstraße 25
4560 Kirchdorf/Krems

Tel.: +43 (0)5 70 00 -77
Fax: +43 (0)5 70 00 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: https://www.wifi-ooe.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Linz
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 / 70 00 -77
Fax: +43 (0)5 / 70 00 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: https://www.wifi-ooe.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bau- und Landmaschinentechnik und Mechatronik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Informationstechnologie

Werkmeisterschule für Berufstätige für Installations- und Gebäudetechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Kunststofftechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Metall- und Stahlbautechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Veranstaltungs- und Eventtechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Perg
Haydnstraße 4
4320 Perg

Tel.: +43 (0)5 70 00 -77
Fax: +43 (0)5 70 00 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: https://www.wifi-ooe.at/werkmeisterschule

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Ried/innkreis
Dr.-Thomas-Senn-Straße 10
4910 Ried/Innkreis

Tel.: +43 (0)5 70 00 -77
Fax: +43 (0)5 70 00 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.ooe.wifi.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Schärding
Tummelsplatzstraße 6
4780 Schärding

Tel.: +43 (0)5 70 00 -77
Fax: +43 (0)5 70 00 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: https://www.wifi-ooe.at/werkmeisterschule

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Steyr
Stelzhamerstraße 12
4400 Steyer

Tel.: +43 (0)5 70 00 -77
Fax: +43 (0)5 70 00 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: https://www.wifi-ooe.at/werkmeisterschule

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Logistikmanagement

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Vöcklabruck
Robert-Kunz-Straße 9
4840 Vöcklabruck

Tel.: +43 (0)5 70 00 -5860
Fax: +43 (0)5 70 00 -5859
email: voecklabruck@wifi-ooe.at
Internet: https://www.wifi-ooe.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Kunststofftechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Wels
Dr.-Koss-Straße 4
4600 Wels

Tel.: +43 (0)5 70 00 -77
Fax: +43 (0)5 70 00 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: https://www.wifi-ooe.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Info:

Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Deutschlandsberg
Liechtensteinstraße 46
8530 Deutschlandsberg

Tel.: +43 05 7270 DW 7001
Fax: +43 05 7270 DW 7099
email: deutschlandsberg@bfi-stmk.at
Internet: https://www.bfi-stmk.at/kontakt/bildungszentrum-deutschlandsberg.html

BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Graz Süd
Paula-Wallisch-Straße 8
8055 Graz

Tel.: ++43 05 7270 DW 2300
Fax: ++43 05 7270 DW 2399
email: karin.silberholz@bfi-stmk.at
Internet: https://www.bfi-stmk.at/kontakt/bildungszentrum-graz-sued.html

BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Köflach
Alter Rathausplatz 1
8580 Köflach

Tel.: +43 05 7270 DW 7200
Fax: +43 05 7270 DW 7299
email: koeflach@bfi-stmk.at
Internet: https://www.bfi-stmk.at/kontakt/bildungszentrum-koeflach.html

Schwerpunkte:

Gesundheit/Soziales (PflegehelferIn, HeimhelferIn…) - Technik: Schweißausbildungen mit Normprüfungen EN 287-1, Ausbildung zum/zur MaschinenbautechnikerIn mit LAP, Zerspanungstechnik /CNC-Technik, CAD/CAM, Kompetenzzertifizierung im Bereich Metalltechnik nach ISO 17024 - EDV /Konstruktion: ECDL, ECDL Advanced, Pro – E, AUTOCAD) - Transport/Verkehr/Logistik (Kran-, StaplerfahrerIn, BerufskraftfahrerIn) - Vorbereitungslehrgänge zur Berufsreifeprüfung - Lehre mit Matura - bfi-Werkmeisterschulen: Maschinenbau- Betriebstechnik - Management/ Persönlichkeitsbildung - Firmenschulungen: individuell und maßgeschneidert - Vorbereitung auf die außerordentliche LAP (Einzelhandelskaufmann/ -frau, Bürokaufmann/- frau) - Projekt Quest: Qualifizierung – Eingliederung – Soziales Training für Personen mit Erwerbsverminderungen - Arbeitsstiftungen - Berufsorientierung, Karriereplanung


BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Leibnitz
Dechant-Thaller-Straße 39/2
8430 Leibnitz

Tel.: +43 05 7270 DW 7101
Fax: +43 05 7270 DW 7199
email: leibnitz@bfi-stmk.at
Internet: https://www.bfi-stmk.at/kontakt/bildungszentrum-leibnitz.html

Schwerpunkte:

EDV - Gesundheit | Soziales - Transport | Verkehr | Logistik - Werkmeister Maschinenbau-Betriebstechnik - Vorbereitungslehrgänge für Berufsreifeprüfung - Lehre mit Matura - Office


BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Mürzzuschlag
Grüne Insel 2
8680 Mürzzuschlag

Tel.: +43 05 7270 DW 4100
Fax: +43 05 7270 DW 4199
email: muerzzuschlag@bfi-stmk.at
Internet: https://www.bfi-stmk.at/kontakt/bildungszentrum-muerzzuschlag.html

Schwerpunkte:

AMS: ÜBA 2, Perspektivenwerkstatt, Metallausbildungen, Girls just do ist, Deutsch als Fremdsprache (DAF) - Vorbereitungslehrgänge zur Berufsreifeprüfung, Lehrlingsausbildung im Projekt Triality, ECDL, StaplerfahrerInnen- und KranführerInnenprüfung, technische Ausbildungen für Erwachsene (Drehen, Fräsen, Schweißen, CNC …) - Individualqualifikationen für Unternehmen - Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau-Betriebstechnik - Diplom-Ausbildung zum/zur Sozial- und Berufspädagogen/in - Ausbildung zum/zur Führungskraft


BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Weiz
Franz-Pichler-Straße 28
8160 Weiz

Tel.: +43 05 7270 DW 3300
Fax: +43 05 7270 DW 3399
email: weiz@bfi-stmk.at
Internet: https://www.bfi-stmk.at/kontakt/bildungszentrum-weiz.html

Schwerpunkte:

Lehrlingsausbildung - BFI-Werkmeisterschulen - Technik - Energie- und Umwelttechnik - Lehre mit Matura | Berufsreifeprüfung - Persönlichkeitsbildung | Wirtschaft & Management - Sprachen - EDV


Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Leoben
Erzstraße 21
8700 Leoben

Tel.: +43 (0)5 72 70 -6004
Fax: +43 (0)5 72 70 -6099
email: leobenerz@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Steiermark - Bildungszentrum Deutschlandsberg
Liechtensteinstraße 46
8530 Deutschlandsberg

Tel.: +43 (0)5 72 70 -7001
Fax: +43 (0)5 72 70 -7099
email: deutschlandsberg@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Automatisierungstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik


Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Steiermark - Bildungszentrum Knittelfeld
Bahnstraße 4
8720 Knittelfeld

Tel.: +43 (0)5 72 70 -6207
Fax: +43 (0)5 72 70 -6299
email: knittelfeld@bfi-stmk.at
Internet: http://www.bfi-stmk.at

Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Steiermark - Graz
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 602 -0
Fax: +43 (0)316 / 602 -301
email: klaus.moestl@stmk.wifi.at
Internet: http://www.stmk.wifi.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Info:

Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Vorarlberg - Dornbirn
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -0
Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
email: hagspiel.remo@vlbg.wifi.at
Internet: http://www.wifi.at/vlbg

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bio- und Lebensmitteltechnologie

Werkmeisterschule für Berufstätige für Kunststofftechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Info:

Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Werkmeisterschule der Höheren technischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt, TGM - Technologisches Gewerbemuseum
Wexstraße 19-23
1200 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 331 26 -0
Fax: +43 (0)1 / 331 26 -204
email: direktion@tgm.ac.at
Internet: http://www.tgm.ac.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Linz
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 / 70 00 -77
Fax: +43 (0)5 / 70 00 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: https://www.wifi-ooe.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bau- und Landmaschinentechnik und Mechatronik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Informationstechnologie

Werkmeisterschule für Berufstätige für Installations- und Gebäudetechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Kunststofftechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Metall- und Stahlbautechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Veranstaltungs- und Eventtechnik


Art: Schulausbildung

Dauer: 8 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 3 bis 5  

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule
  • Mindestalter 17 Jahre
  • abgeschlossene Berufsausbildung oder Vorbereitungslehrgang

Abschluss: Reife- und Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Weitere Infos: https://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt 1 Klagenfurt
Lastenstraße 1
9020 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)463 / 316 05 -0
Fax: +43 (0)463 / 316 05 -23
email: direktion@htl1-klagenfurt.at
Internet: https://htl1-klagenfurt.at/

Schwerpunkte:

Fachschule für Mechatronik (mit Betriebspraktikum)

  • Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik
  • Höhere Lehranstalt für Maschinenbau
  • Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
  • Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Allgemeiner Maschinenbau
  • Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Konstruktionsmanagement
  • Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Automatisierungstechnik 4.0
  • Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Innovation
  • Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Robotik
  • Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik

Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren die Webseiten der Schule.


Art: Schulausbildung

Dauer: 8 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 3 bis 5  

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule
  • Mindestalter 17 Jahre
  • abgeschlossene Berufsausbildung oder Vorbereitungslehrgang

Abschluss: Reife- und Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Weitere Infos: https://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt St. Pölten
Waldstraße 3
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 750 51 -211
Fax: +43 (0)2742 / 750 51 -230
email: office@htlstp.ac.at
Internet: http://www.htlstp.ac.at

Schwerpunkte:

Fachschule für

  • Elektronik
  • Elektrotechnik
  • Maschinen- und Fertigungstechnik

Höhere Lehranstalt für

  • Elektronik und Technische Informatik
  • Elektrotechnik
  • Informatik
  • Maschinenbau - Automatisierungstechnik
  • Maschinenbau - Industriedesign
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenwesen
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Logistik
  • Berufstätige für Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Berufstätige für Maschinenbau - Automatisierungstechnik


Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Wiener Neustadt
Dr. Eckener-Gasse 2
2700 Wiener Neustadt

Tel.: +43 (0)2622 / 278 71
Fax: +43 (0)2622 / 895 22
email: office@htlwrn.ac.at
Internet: http://www.htlwrn.ac.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für:

  • Bautechnik - Hochbau
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Informatik
  • Maschinenbau - Automatisierungstechnik

Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für:

  • Bautechnik - Hochbau
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Automatisierungstechnik

Kolleg/Aufbaulehrgang für Energietechnik, Umwelt und Nachhaltigkeit

Fachschule für Elektrotechnik


Art: Schulausbildung

Dauer: 8 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 3 bis 5  

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule
  • Mindestalter 17 Jahre
  • abgeschlossene Berufsausbildung oder Vorbereitungslehrgang

Abschluss: Reife- und Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Weitere Infos: https://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt LITEC - Linzer Technikum
Paul-Hahn-Straße 4
4020 Linz

Tel.: +43 (0)732 / 770 301 -210
Fax: +43 (0)732 / 781 492
email: office@litec.ac.at
Internet: https://www.litec.ac.at

Schwerpunkte:

Fachschule für:

  • Elektrotechnik
  • Maschinenbau - Ausbildungszweig Maschinen- und Anlagentechnik

Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektronik und Technische Informatik

Aufbaulehrgang für Berufstätige für Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für:

  • Elektrotechnik - Automatisierung
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschinenbau - Automatisierungstechnik
  • Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik:

  • Schulautonome Vertiefungen in: Automatisierungstechnik / Antriebstechnik / Industrieelektronik / Energiesysteme / Angewandte Informatik und fachspezifische Informationstechnik

Höhere Lehranstalt für Informationstechnologie

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik

Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Automatisierung

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für:

  • Elektronik
  • Elektrotechnik
  • Maschinenbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Übergangsstufe für berufsbildende mittlere und höhere Schulen

Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.


Höhere technische Bundeslehranstalt Ried i. Innkreis
Molkereistraße 2
4910 Ried i. Innkreis

Tel.: +43 (0)7752 / 88 99 77 -0
Fax: +43 (0)7752 / 88 99 77 -1
email: office@htl-ried.at
Internet: http://www.htl-ried-innviertel.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Agrar- und Umwelttechnik

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Fertigungstechnik

Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik


Höhere Technische Bundeslehranstalt Vöcklabruck
Bahnhofstraße 42
4840 Vöcklabruck

Tel.: +43 (0)7672 / 246 05 -0
Fax: +43 (0)7672 / 278 05
email: htlvb-office@eduhi.at
Internet: https://www.htlvb.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Gebäudetechnik

Höhere Lehranstalt für Mechatronik

Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen:

  • Ausbildungsschwerpunkt Betriebsinformatik
  • Ausbildungsschwerpunkt Maschinenbau

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:

  • Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik
  • Höhere Lehranstalt für Maschineningenieurwesen - Papiertechnik

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik

Fachschule für Maschinen- und Anlagentechnik

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Maschinenbau


Art: Schulausbildung

Dauer: 8 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 3 bis 5  

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule
  • Mindestalter 17 Jahre
  • abgeschlossene Berufsausbildung oder Vorbereitungslehrgang

Abschluss: Reife- und Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Weitere Infos: https://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt Salzburg
Itzlinger Hauptstraße 30
5022 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 453 610 -0
Fax: +43 (0)662 / 453 610 -9
email: direktion@htl-salzburg.ac.at
Internet: http://www.htl-salzburg.ac.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Bautechnik:

  • Ausbildungsschwerpunkt Hochbau
  • Ausbildungsschwerpunkt Tiefbau

Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Ausbildungsschwerpunkt Energietechnik und industrielle Elektronik

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:

  • Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik
  • Höhere Lehranstalt für Medien:

    • Ausbildungsschwerpunkt Multimedia
    • Ausbildungsschwerpunkt Umwelt- und Verfahrenstechnik

    Bauhandwerkerschule für Maurer/innen

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Bautechnik - Hochbau

    Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für Elektrotechnik - Informationstechnik

    Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für Maschinenbau:

    • Schwerpunkt Robotik
    • Schwerpunkt Fahrzeugtechnik
    • Schwerpunkt Fertigungstechnik
    • Schwerpunkt Energietechnik

    Fachschule für Elektrotechnik

    • S.V. Automatisierung und Antriebe
    • S.V. Leistungselektronik und Erneuerbare Energien

    Vorbereitungslehrgang für Berufstätige - Bautechnik

    Vorbereitungslehrgang für Berufstätige - Elektrotechnik

    Vorbereitungslehrgang für Berufstätige - Maschinenbau

    Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren die Webseiten der Schule.


Art: Schulausbildung

Dauer: 8 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 3 bis 5  

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule
  • Mindestalter 17 Jahre
  • abgeschlossene Berufsausbildung oder Vorbereitungslehrgang

Abschluss: Reife- und Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Weitere Infos: https://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt BULME - Deutschlandsberg
Schulgasse 16
Außenstelle der BULME Graz-Gösting
8530 Deutschlandsberg

Tel.: +43 (0)5 02480 66 -0
Fax: +43 (0)5 02480 66 -900
email: office@bulme-dl.at
Internet: http://www.bulme-dl.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenwesen

Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektronik und Technische Informatik

Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektrotechnik

  • Ausbildungsschwerpunkt Automatisierung
  • Ausbildungsschwerpunkt Energietechnik und Industrielle Elektronik
  • Ausbildungsschwerpunkt Informationstechnik

Aufbaulehrgang für Berufstätige für Maschinenbau:

  • Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Anlagenbau
  • Ausbildungsschwerpunkt Fahrzeugtechnik

Aufbaulehrgang für Berufstätige für Wirtschaftsingenieurwesen

  • Ausbildungsschwerpunkt Betriebs- und Qualitätsmanagement

Vorbereitungslehrgänge für technische Fachrichtungen


Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Graz-Gösting - BULME
Ibererstraße 15-21
8051 Graz

Tel.: +43 (0)5 02480 66-0
Fax: +43(0)5 02480 66-900
email: willkommen@bulme.at
Internet: https://www.bulme.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik:

  • Hardware-Software CO-Design
  • Netzwerktechnik
  • Softwaredevelopment
  • Biomedizintechnik
  • Audioelektronik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik/Informationstechnik

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:

  • Fahrzeugtechnik
  • Digitale Produktentwicklung
  • Anlagentechnik

Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure:

  • Betriebsinformatik
  • Maschinenbau

Fachschule für Berufstätige - Mechatronik

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für:

  • Elektronik und Technische Informatik
  • Elektrotechnik - Telekommunikation
  • Elektrotechnik - Automatisierung
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
  • Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebs- und Qualitätsmanagement

Kolleg für Elektrotechnik - Nachhaltiges Energiemanagement

Kolleg für Maschinenbau - Industriedesign

Kolleg für Maschinenbau - Fahrzeugtechnik

Kolleg für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsinformatik

Kolleg für Berufstätige für:

  • Elektronik und Technische Informatik
  • Elektrotechnik - Automatisierungstechnik
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
  • Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebs- und Qualitätsmanagement

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für:

  • Maschinenbau
  • Elektronik
  • Elektrotechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen


Höhere Technische Bundeslehranstalt Kapfenberg
Viktor-Kaplan-Straße 1
8605 Kapfenberg

Tel.: +43 (0)3862 / 222 40 -0
Fax: +43 (0)3862 / 222 40 -640
email: office@htl-kapfenberg.ac.at
Internet: https://www.htl-kapfenberg.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Aviation Technology

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik:

  • Ausbildungsschwerpunkt Elektromobilität
  • Ausbildungsschwerpunkt Embedded Systems
  • Ausbildungsschwerpunkt Erneuerbare Energien
  • Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Informationstechnik

    Höhere Lehranstalt für Mechatronik:

    • Schulautonome Vertiefung Robotik & Handhabung
    • Schulautonome Vertiefung Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
    • Schulautonome Vertiefung Fachspezifische Informatik

    Höhere Lehranstalt für Kunststoff- und Umwelttechnik

    Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:

    • Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik
    • Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektrotechnik

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Fertigungstechnik

    Höhere Lehranstalt für Berufstättige für Maschinenbau - Automatisierungstechnik (an der HTL Trieben)

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Wirtschaftsingenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Betriebsmanagement

    Fachschule für Elektrotechnik - schulautonome Vertiefung Gebäude- und Sicherheitstechnik (mit Betriebspraktikum)

    Fachschule für Maschinenbau - Ausbildungszweig Fertigungstechnik (mit Betriebspraktikum)


    Höhere Technische Bundeslehranstalt Trieben (Außenstelle der HTL Zeltweg)
    Dr.-Adolf-Schärf-Platz 7
    8784 Trieben

    Tel.: +43 (0)3615 / 280 20
    Fax: +43 (0)3615 / 280 20 -4
    email: office.trieben@htl-zeltweg.at
    Internet: http://www.htl-zeltweg.at

    Schwerpunkte:

    Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Fertigungstechnik

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Maschinenbau - Automatisierungstechnik (Organisation über die HTL Kapfenberg)


Art: Schulausbildung

Dauer: 8 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 3 bis 5  

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule
  • Mindestalter 17 Jahre
  • abgeschlossene Berufsausbildung (Lehre oder Fachschule) oder Vorbereitungslehrgang

Abschluss: Reife- und Diplomprüfung

Berechtigungen:

  • berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Weitere Infos: https://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt Hallein
Davisstraße 5
5400 Hallein

Tel.: +43 (0)664 / 804 62
Fax: +43 (0)662 / 234 663 855
email: office@htl-hallein.at
Internet: https://www.htl-hallein.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Bautechnik - Ausbildungsschwerpunkt Holzbau

Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen:

  • Ausbildungsschwerpunkt Betriebsinformatik
  • Ausbildungsschwerpunkt Maschinenwesen

Höhere Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologie - Ausbildungsschwerpunkt Raum- und Objektgestaltung

Fachschule für Steintechnik und Steingestaltung

Fachschule für Maschinen- und Fertigungstechnik

Fachschule für Mechatronik

Fachschule für Bildhauerei

Fachschule für Tischlerei

Bauhandwerkerschule für Steinmetze/Steinmetzinnen

Bauhandwerkerschule für Zimmerei

Aufbaulehrgang für Design - Produkt- & System-Design

Aufbaulehrgang für Bautechnik - Hochbau

Aufbaulehrgang für Wirtschaftsingenieurwesen - Seilbahn- und Beförderungstechnik

Aufbaulehrgang für Berufstätige für Wirtschaftsingenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Maschinenwesen


Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt BULME - Deutschlandsberg
Schulgasse 16
Außenstelle der BULME Graz-Gösting
8530 Deutschlandsberg

Tel.: +43 (0)5 02480 66 -0
Fax: +43 (0)5 02480 66 -900
email: office@bulme-dl.at
Internet: http://www.bulme-dl.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenwesen

Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektronik und Technische Informatik

Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektrotechnik

  • Ausbildungsschwerpunkt Automatisierung
  • Ausbildungsschwerpunkt Energietechnik und Industrielle Elektronik
  • Ausbildungsschwerpunkt Informationstechnik

Aufbaulehrgang für Berufstätige für Maschinenbau:

  • Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Anlagenbau
  • Ausbildungsschwerpunkt Fahrzeugtechnik

Aufbaulehrgang für Berufstätige für Wirtschaftsingenieurwesen

  • Ausbildungsschwerpunkt Betriebs- und Qualitätsmanagement

Vorbereitungslehrgänge für technische Fachrichtungen


Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Graz-Gösting - BULME
Ibererstraße 15-21
8051 Graz

Tel.: +43 (0)5 02480 66-0
Fax: +43(0)5 02480 66-900
email: willkommen@bulme.at
Internet: https://www.bulme.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik:

  • Hardware-Software CO-Design
  • Netzwerktechnik
  • Softwaredevelopment
  • Biomedizintechnik
  • Audioelektronik

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik/Informationstechnik

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:

  • Fahrzeugtechnik
  • Digitale Produktentwicklung
  • Anlagentechnik

Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure:

  • Betriebsinformatik
  • Maschinenbau

Fachschule für Berufstätige - Mechatronik

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für:

  • Elektronik und Technische Informatik
  • Elektrotechnik - Telekommunikation
  • Elektrotechnik - Automatisierung
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
  • Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebs- und Qualitätsmanagement

Kolleg für Elektrotechnik - Nachhaltiges Energiemanagement

Kolleg für Maschinenbau - Industriedesign

Kolleg für Maschinenbau - Fahrzeugtechnik

Kolleg für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsinformatik

Kolleg für Berufstätige für:

  • Elektronik und Technische Informatik
  • Elektrotechnik - Automatisierungstechnik
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
  • Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebs- und Qualitätsmanagement

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für:

  • Maschinenbau
  • Elektronik
  • Elektrotechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen


Höhere Technische Bundeslehranstalt Kapfenberg
Viktor-Kaplan-Straße 1
8605 Kapfenberg

Tel.: +43 (0)3862 / 222 40 -0
Fax: +43 (0)3862 / 222 40 -640
email: office@htl-kapfenberg.ac.at
Internet: https://www.htl-kapfenberg.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Aviation Technology

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik:

  • Ausbildungsschwerpunkt Elektromobilität
  • Ausbildungsschwerpunkt Embedded Systems
  • Ausbildungsschwerpunkt Erneuerbare Energien
  • Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Informationstechnik

    Höhere Lehranstalt für Mechatronik:

    • Schulautonome Vertiefung Robotik & Handhabung
    • Schulautonome Vertiefung Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
    • Schulautonome Vertiefung Fachspezifische Informatik

    Höhere Lehranstalt für Kunststoff- und Umwelttechnik

    Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:

    • Ausbildungsschwerpunkt Automatisierungstechnik
    • Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektrotechnik

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Fertigungstechnik

    Höhere Lehranstalt für Berufstättige für Maschinenbau - Automatisierungstechnik (an der HTL Trieben)

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Wirtschaftsingenieurwesen - Ausbildungsschwerpunkt Betriebsmanagement

    Fachschule für Elektrotechnik - schulautonome Vertiefung Gebäude- und Sicherheitstechnik (mit Betriebspraktikum)

    Fachschule für Maschinenbau - Ausbildungszweig Fertigungstechnik (mit Betriebspraktikum)


Art: Schulausbildung

Dauer: 7 Semester

Form: Berufsermöglichend

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

  • facheinschlägiger Lehrabschluss oder erfolgreicher Besuch des Vorbereitungslehrganges
  • individuelle Anrechnungen sind möglich

Abschluss:

Reif- und Diplomprüfung (Matura)

Berechtigungen:

  • Berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
  • Studienberechtigung
  • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

Weitere Infos: http://www.htl.at

Adressen:

Höhere Technische Bundeslehranstalt Vöcklabruck
Bahnhofstraße 42
4840 Vöcklabruck

Tel.: +43 (0)7672 / 246 05 -0
Fax: +43 (0)7672 / 278 05
email: htlvb-office@eduhi.at
Internet: https://www.htlvb.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Gebäudetechnik

Höhere Lehranstalt für Mechatronik

Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen:

  • Ausbildungsschwerpunkt Betriebsinformatik
  • Ausbildungsschwerpunkt Maschinenbau

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:

  • Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik
  • Höhere Lehranstalt für Maschineningenieurwesen - Papiertechnik

Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik

Fachschule für Maschinen- und Anlagentechnik

Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Maschinenbau


Höhere Technische Bundeslehranstalt Weiz
Dr.-Karl-Widdmannstraße 40
8160 Weiz

Tel.: +43 (0)3172 / 45 50 -272
Fax: +43 (0)3172 / 45 50 -15
email: office@htbla-weiz.ac.at
Internet: https://www.htbla-weiz.at/

Schwerpunkte:

Fachschule für Elektrotechnik - Anlagentechnik (mit Betriebspraktikum)

Fachschule für Informationstechnik (mit Betriebspraktikum)

Fachschule für Maschinenbau - Fertigungstechnik (mit Betriebspraktikum)

Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik

  • Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:
  • Maschinenbau - Automatisierungstechnik
  • Maschinenibau - Anlagentechnik
  • Maschinenbau - Umwelt- und Verfahrenstechnik
  • Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau

    Höhere Technische Lehranstalt für Berufstätige:

    • Vorbereitungslehrgang
    • >Aufbaulehrgang für Berufstätige für Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau
    • Kolleg für Berufstätige für Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau


    Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Wien - Technologisches Gewerbemuseum (TGM)
    Wexstraße 19-23
    1200 Wien

    Tel.: +43 (0)1 / 331 26 -0
    Fax: +43 (0)1 / 331 26 -204
    email: direktion@tgm.ac.at
    Internet: https://www.tgm.ac.at/

    Schwerpunkte:

    Höhere Lehranstalt für:

    • Biomedizin- und Gesundheitstechnik
    • Biomedizin- und Gesundheitstechnik - Technik und Sport
    • Elektronik und Technische Informatik
    • Elektrotechnik - Automatisierung
    • Elektrotechnik - Erneuerbare Energien
    • Informationstechnologie - Medientechnik
    • Informationstechnologie - Systemtechnik
    • Kunststofftechnik - Biopolymere und Umwelttechnik
    • Maschinenbau - New Technologies and Smart Mechanics
    • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
    • Maschinenbau - Industriedesign
    • Wirtschaftsingenieurwesen - Logistik
    • Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau

    Die Höhere Lehranstalt für Informationstechnologie wird auch als Schulversuch Lernbüro angeboten.

    Aufbaulehrgang für Berufstätige für:

    • Elektronik - Technische Informatik
    • Elektronik - Medizintechnik
    • Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit
    • Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau

    Kolleg für:

    • Erneuerbare Energie
    • Netzwerktechnik
    • Wirtschaftsingenieur/in Betriebsinformatik

    Kollege für Berufstätige für:

    • Elektronik
    • Wirtschaftsingenieurwesen
    • Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit

    Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Elektronik (für Elektronik und Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit)

    Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Maschinenbau (für Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau)


    Art: Kolleg

    Dauer: 4 Semester

    Form: Vollzeit

    NQR-Level: 5  ISCED-Level: 5  

    Voraussetzungen:

    • Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

    Abschluss:

    Diplomprüfung

    Berechtigungen:

    • berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
    • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

    Weitere Infos: https://www.htl.at

    Adressen:

    Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Graz-Gösting - BULME
    Ibererstraße 15-21
    8051 Graz

    Tel.: +43 (0)5 02480 66-0
    Fax: +43(0)5 02480 66-900
    email: willkommen@bulme.at
    Internet: https://www.bulme.at

    Schwerpunkte:

    Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik:

    • Hardware-Software CO-Design
    • Netzwerktechnik
    • Softwaredevelopment
    • Biomedizintechnik
    • Audioelektronik

    Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik/Informationstechnik

    Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:

    • Fahrzeugtechnik
    • Digitale Produktentwicklung
    • Anlagentechnik

    Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure:

    • Betriebsinformatik
    • Maschinenbau

    Fachschule für Berufstätige - Mechatronik

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für:

    • Elektronik und Technische Informatik
    • Elektrotechnik - Telekommunikation
    • Elektrotechnik - Automatisierung
    • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
    • Elektrotechnik - Informationstechnik
    • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
    • Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebs- und Qualitätsmanagement

    Kolleg für Elektrotechnik - Nachhaltiges Energiemanagement

    Kolleg für Maschinenbau - Industriedesign

    Kolleg für Maschinenbau - Fahrzeugtechnik

    Kolleg für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsinformatik

    Kolleg für Berufstätige für:

    • Elektronik und Technische Informatik
    • Elektrotechnik - Automatisierungstechnik
    • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
    • Elektrotechnik - Informationstechnik
    • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
    • Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebs- und Qualitätsmanagement

    Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für:

    • Maschinenbau
    • Elektronik
    • Elektrotechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen


    Art: Kolleg

    Dauer: 4 Semester

    Form: Vollzeit

    NQR-Level: 5  ISCED-Level: 5  

    Voraussetzungen:

    • Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

    Abschluss:

    Diplomprüfung

    Berechtigungen:

    • berechtigt zur Ausübung facheinschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
    • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

    Info:

    Hinweis: Nicht-Maturantinnen und -Maturanten absolvieren im Rahmen der Ausbildung ein zusätzliches Allgemeinbildungsmodul.

    Weitere Infos: http://www.htl.at

    Adressen:

    Kolleg/Aufbaulehrgang für Maschineningenieurwesen, Verein Technik-Kolleg-Reutte
    Bahnhofstraße 15
    6600 Reutte

    Tel.: +43 (0)5672 / 71 276
    Fax: +43 (0)5672 / 63 466
    email: office@ika-reutte.at
    Internet: http://www.ika-reutte.at

    Schwerpunkte:

    Kolleg/Aufbaulehrgang für Maschinenbau - Automatisierungstechnik


    Höhere Technische Bundeslehranstalt Wien 10
    Ettenreichgasse 54
    1100 Wien

    Tel.: +43 (0)1 / 601 11 -0
    Fax: +43 (0)1 / 601 11 -32
    email: direktion@htlwien10.at
    Internet: http://www.htlwien10.at

    Schwerpunkte:

    Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik

    Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - S.V. Nachhaltiges Energiemanagement

    Höhere Lehranstalt für Maschineningenieurwesen:

    • Ausbildungsschwerpunkt Maschinen- und Anlagentechnik
    • Ausbildungsschwerpunkt Umwelttechnik

    Höhere Lehranstalt für Mechatronik

    Fachschule für Maschinen- und Anlagentechnik

    Fachschule für Elektronik

    Fachschule für Elektrotechnik

    Kolleg/Aufbaulehrgang für Elektronik - Informationstechnologie

    Kolleg/Aufbaulehrgang für Elektrotechnik - Nachhaltiges Energiemanagement

    Kolleg/Aufbaulehrgang für Maschineningenieurwesen - Automatisierungstechnik

    Übergangsstufe für berufsbildende mittlere und höhere Schulen

    Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Elektronik


    Art: Bachelorstudium

    Dauer: 6 Semester

    Form: Vollzeit

    NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  ECTS-Punkte: 180  

    Voraussetzungen:

    • Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung oder

    Abschluss:

    Bachelor of Science in Engineering (BSc)

    Berechtigungen:

    Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

    Weitere Infos: https://www.fh-ooe.at/

    Adressen:

    Fachhochschule Oberösterreich - Technik und Angewandte Naturwissenschaften - Campus Wels
    Stelzhammerstraße 23
    4600 Wels

    Tel.: +43 (0)5 0804 40
    Fax: +43 (0)5 0804 43166
    email: office@fh-wels.at
    Internet: https://www.fh-ooe.at/campus-wels/

    Art: Bachelorstudium

    Dauer: 6 Semester

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  ECTS-Punkte: 180  

    Voraussetzungen:

    • Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung
    • facheinschlägige berufliche Qualifikationen (z. B. Lehre, Werkmeisterabschluss, BMS-Abschluss) mit Zusatzprüfung

    Abschluss:

    Bachelor of Science in Engineering (BSc)

    Berechtigungen:

    Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

    Weitere Infos: https://www.fachhochschulen.ac.at

    Adressen:

    Fachhochschule Technikum Wien
    Höchstädtplatz 5
    1200 Wien

    Tel.: +43 (0)1 / 333 40 77-0
    Fax: +43 (0)1 / 333 40 77-469
    email: info@technikum-wien.at
    Internet: https://www.technikum-wien.at/

    Art: Bachelorstudium

    Dauer: 6 Semester

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  ECTS-Punkte: 180  

    Voraussetzungen:

    • Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung oder
    • facheinschlägige berufliche Qualifikationen (z. B. Lehre, Werkmeisterabschluss, BMS-Abschluss) mit Zusatzprüfung

    Abschluss:

    Bachelor of Science (BSc)

    Berechtigungen:

    Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

    Info:

    Lehrinhalte: Technik, Betriebswirtschaft, Betriebstechnik, Logistik, Technisches Produktmanagement, IT-Management, Prozessmanagement. Im Masterstudium stehen folgende Spezialisierungen zur Auswahl: Supply Chain Engineering, Produktions- und Prozessmanagement oder Technisches Produktmanagement.

    Weitere Infos: https://www.fachhochschulen.ac.at

    Adressen:

    Fachhochschule Wiener Neustadt für Wirtschaft, Technik, Gesundheit und Sicherheit
    Johannes Gutenberg-Strasse 3
    2700 Wiener Neustadt

    Tel.: +43 (0)2622 / 890 84 -0
    Fax: +43 (0)2622 / 890 84 -99
    email: office@fhwn.ac.at
    Internet: http://www.fhwn.ac.at/

    Art: Masterstudium

    Dauer: 4 Semester

    Form: Vollzeit

    NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  ECTS-Punkte: 120  

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder gleichwertige Qualifikation

    Abschluss:

    Master of Science in Engineering (MSc)

    Berechtigungen:

    Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

    Info:

    Lehrinhalte: Technische Darstellung und CAD, Mechanik, Werkstoffe, Maschinenelemente und Maschinendynamik, Thermodynamik und Fluiddynamik, Simulation, Fertigungstechnik, Projektmanagement, Social Skills, Englisch.

    Berufsfelder: Leitende Aufgaben und Tätigkeiten vor allem in den Bereichen Automobil-, Luft- und Raumfahrt sowie Stahl- und kunststoffverarbeitende Industrie, Anlagenbau, Sach- und Konsumgüterindustrie.

    Weitere Infos: https://www.fh-ooe.at/

    Adressen:

    Fachhochschule Oberösterreich - Technik und Angewandte Naturwissenschaften - Campus Wels
    Stelzhammerstraße 23
    4600 Wels

    Tel.: +43 (0)5 0804 40
    Fax: +43 (0)5 0804 43166
    email: office@fh-wels.at
    Internet: https://www.fh-ooe.at/campus-wels/

    Art: Masterstudium

    Dauer: 4 Semester

    Form: Vollzeit

    NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  ECTS-Punkte: 120  

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder gleichwertige Qualifikation

    Abschluss:

    Master of Science in Engineering (MSc)

    Berechtigungen:

    Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

    Info:

    Lehrinhalte: Metall und Kunststofftechnik, Fügetechnik, Leichtbau, Verarbeitungstechnik, Metallische Werkstoffe, Kunststoffverarbeitung.

    Berufsfelder: Leitende Aufgaben und Tätigkeiten in den Bereichen der Metall und Kunststofftechnik, wie z. B. Forschung und Entwicklung Produktentwicklung, Produktionsleitung, Management, Verkauf und Vertrieb.

    Weitere Infos: https://www.fh-ooe.at/

    Adressen:

    Fachhochschule Oberösterreich - Technik und Angewandte Naturwissenschaften - Campus Wels
    Stelzhammerstraße 23
    4600 Wels

    Tel.: +43 (0)5 0804 40
    Fax: +43 (0)5 0804 43166
    email: office@fh-wels.at
    Internet: https://www.fh-ooe.at/campus-wels/

    Art: Masterstudium

    Dauer: 4 Semester

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  ECTS-Punkte: 120  

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder vergleichbares Studium oder
    • gleichwertige facheinschlägige berufliche Qualifikationen und Berufspraxis

    Abschluss:

    Master of Science in Engineering (MSc)

    Berechtigungen:

    Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

    Info:

    Lehrinhalte: Technik, Produktion und Industrial Engineering, Wirtschaft, Englisch und Persönlichkeitsbildung. Im Masterstudium sind folgende Schwerpunkte wählbar: Innovative Produktion (Produktionsplanung, Umwelttechnik und Umweltmanagement), Industrial Engineering (Logistik, Produktions- und Supply Management, Prozessmanagement) und International Business.

    Weitere Infos: https://www.fachhochschulen.ac.at

    Adressen:

    Fachhochschule Technikum Wien
    Höchstädtplatz 5
    1200 Wien

    Tel.: +43 (0)1 / 333 40 77-0
    Fax: +43 (0)1 / 333 40 77-469
    email: info@technikum-wien.at
    Internet: https://www.technikum-wien.at/

    Art: Masterstudium

    Dauer: 4 Semester

    Form: Vollzeit

    NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  ECTS-Punkte: 120  

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder vergleichbares Studium oder
    • gleichwertige facheinschlägige berufliche Qualifikationen und Berufspraxis

    Abschluss:

    Master of Science in Engineering (MSc)

    Berechtigungen:

    Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

    Info:

    Die Unterrichtssprache ist Englisch

    Weitere Infos: https://www.mci.edu/de/studium/master

    Adressen:

    MCI - Management Center Innsbruck Fachhochschulgesellschaft mbH
    Universitätsstraße 15
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)512 / 20 70 -0
    Fax: +43 (0)512 / 20 70 -1099
    email: office@mci.edu
    Internet: https://www.mci.edu/

    Art: Bachelorstudium

    Dauer: 6 Semester

    Form: Vollzeit

    NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  ECTS-Punkte: 180  

    Voraussetzungen:

    • Reifeprüfung (Matura), Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

    Abschluss:

    Bachelor of Science (BSc)

    Berechtigungen:

    Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudien

    Weitere Infos: http://www.studienwahl.at

    Adressen:

    Technische Universität Graz
    Rechbauerstraße 12
    8010 Graz

    Tel.: +43 (0)316 / 873 -0
    Fax: +43 (0)316 / 873 -6125
    email: info@TUGraz.at
    Internet: https://www.tugraz.at/

    Technische Universität Wien
    Karlsplatz 13
    1040 Wien

    Tel.: +43 (0)1 / 588 01 -0
    Fax: +43 (0)1 / 588 01 -41099
    email: studabt@zv.tuwien.ac.at
    Internet: https://www.tuwien.at/

    Art: Masterstudium

    Dauer: 4 Semester

    Form: Vollzeit

    NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  ECTS-Punkte: 120  

    Voraussetzungen:

    abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium

    Abschluss:

    Master of Science (MSc, Dipl.-Ing., DI)

    Berechtigungen:

    Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

    Weitere Infos: http://www.studienwahl.at

    Adressen:

    Technische Universität Wien
    Karlsplatz 13
    1040 Wien

    Tel.: +43 (0)1 / 588 01 -0
    Fax: +43 (0)1 / 588 01 -41099
    email: studabt@zv.tuwien.ac.at
    Internet: https://www.tuwien.at/

    Art: Sonstige Ausbildung

    Dauer: Modular: bis zu 140 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • ideal für AbsolventenInnen der „Ausbildung zum/zur CNC-MaschinenbedienerIn" bzw.
    • verpflichtender Einstiegstest
    • PC-Kenntnisse sind unbedingt erforderlich
    • Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2

    Abschluss:

    WIFI-Zeugnis sowie Zertifikat „CNC-Fachfrau/CNC-Fachmann“

    Info:

    Modulare Ausbildung; je nach WIFI wird die Ausbildung zum/zur CNC-MaschinenbedienerIn mit dem Teil Drehen und/oder Fräsen angeboten. Als nächste Ausbildungsschritte folgen der Abschluss zum/zur CNC-Fachmann / Fachfrau und schließlich zum / zur CNC-FertigungstechnologIn.

    Kosten: je nach Modul: ca. EUR 600,00 - ca. EUR 1.200 ; gesamt ca. 2.600,00 EUR - ca. EUR 3.300,00

    Inhalte:

    • Programmierung von komplexen Dreh- und Frästeilen
    • Ausarbeitung an der Maschine (Siemens - Drehen, Heidenhain - Fräsen)
    • sachgerechter Einsatz von Bearbeitungswerkzeugen sowie Zuordnung von Schnittdaten
    • Einblick in die CAD/CAM-Technik inkl. originaler Maschinenraumsimulation

    Adressen:

    WIFI Niederösterreich
    Mariazeller Straße 97
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
    Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
    email: kundenservice@noe.wifi.at
    Internet: https://www.noe.wifi.at/

    Art: Sonstige Ausbildung

    Dauer: Modular: bis zu 140 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • ideal für AbsolventenInnen der „Ausbildung zum/zur CNC-MaschinenbedienerIn" bzw.
    • verpflichtender Einstiegstest
    • PC-Kenntnisse sind unbedingt erforderlich
    • Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2

    Abschluss:

    WIFI-Zeugnis sowie Zertifikat „CNC-Fachfrau/CNC-Fachmann“

    Info:

    Modulare Ausbildung; je nach WIFI wird die Ausbildung zum/zur CNC-MaschinenbedienerIn mit dem Teil Drehen und/oder Fräsen angeboten. Als nächste Ausbildungsschritte folgen der Abschluss zum/zur CNC-Fachmann / Fachfrau und schließlich zum / zur CNC-FertigungstechnologIn.

    Kosten: je nach Modul: ca. EUR 600,00 - ca. EUR 1.200 ; gesamt ca. 2.600,00 EUR - ca. EUR 3.300,00

    Inhalte:

    • Programmierung von komplexen Dreh- und Frästeilen
    • Ausarbeitung an der Maschine (Siemens - Drehen, Heidenhain - Fräsen)
    • sachgerechter Einsatz von Bearbeitungswerkzeugen sowie Zuordnung von Schnittdaten
    • Einblick in die CAD/CAM-Technik inkl. originaler Maschinenraumsimulation

    Adressen:

    WIFI Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)5 7000 -77
    Fax: +43 (0)5 7000 -7609
    email: kundenservice@wifi-ooe.at
    Internet: http://www.wifi-ooe.at

    Art: Sonstige Ausbildung

    Dauer: Modular: bis zu 140 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • ideal für AbsolventenInnen der „Ausbildung zum/zur CNC-MaschinenbedienerIn" bzw.
    • verpflichtender Einstiegstest
    • PC-Kenntnisse sind unbedingt erforderlich
    • Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2

    Abschluss:

    WIFI-Zeugnis sowie Zertifikat „CNC-Fachfrau/CNC-Fachmann“

    Info:

    Modulare Ausbildung; je nach WIFI wird die Ausbildung zum/zur CNC-MaschinenbedienerIn mit dem Teil Drehen und/oder Fräsen angeboten. Als nächste Ausbildungsschritte folgen der Abschluss zum/zur CNC-Fachmann / Fachfrau und schließlich zum / zur CNC-FertigungstechnologIn.

    Kosten: je nach Modul: ca. EUR 600,00 - ca. EUR 1.200 ; gesamt ca. 2.600,00 EUR - ca. EUR 3.300,00

    Inhalte:

    • Programmierung von komplexen Dreh- und Frästeilen
    • Ausarbeitung an der Maschine (Siemens - Drehen, Heidenhain - Fräsen)
    • sachgerechter Einsatz von Bearbeitungswerkzeugen sowie Zuordnung von Schnittdaten
    • Einblick in die CAD/CAM-Technik inkl. originaler Maschinenraumsimulation

    Adressen:

    WIFI Salzburg
    Julius-Raab-Platz 2
    5020 Salzburg

    Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
    Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
    email: info@sbg.wifi.at
    Internet: https://www.wifisalzburg.at/

    Art: Sonstige Ausbildung

    Dauer: Modular: bis zu 140 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • ideal für AbsolventenInnen der „Ausbildung zum/zur CNC-MaschinenbedienerIn" bzw.
    • verpflichtender Einstiegstest
    • PC-Kenntnisse sind unbedingt erforderlich
    • Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2

    Abschluss:

    WIFI-Zeugnis sowie Zertifikat „CNC-Fachfrau/CNC-Fachmann“

    Info:

    Modulare Ausbildung; je nach WIFI wird die Ausbildung zum/zur CNC-MaschinenbedienerIn mit dem Teil Drehen und/oder Fräsen angeboten. Als nächste Ausbildungsschritte folgen der Abschluss zum/zur CNC-Fachmann / Fachfrau und schließlich zum / zur CNC-FertigungstechnologIn.

    Kosten: je nach Modul: ca. EUR 600,00 - ca. EUR 1.200 ; gesamt ca. 2.600,00 EUR - ca. EUR 3.300,00

    Inhalte:

    • Programmierung von komplexen Dreh- und Frästeilen
    • Ausarbeitung an der Maschine (Siemens - Drehen, Heidenhain - Fräsen)
    • sachgerechter Einsatz von Bearbeitungswerkzeugen sowie Zuordnung von Schnittdaten
    • Einblick in die CAD/CAM-Technik inkl. originaler Maschinenraumsimulation

    Adressen:

    WIFI Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
    Fax: +43 (0)316 / 602 -301
    email: info@wifi.wkstmk.at
    Internet: https://www.stmk.wifi.at/

    Art: Sonstige Ausbildung

    Dauer: Modular: bis zu 140 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • ideal für AbsolventenInnen der „Ausbildung zum/zur CNC-MaschinenbedienerIn" bzw.
    • verpflichtender Einstiegstest
    • PC-Kenntnisse sind unbedingt erforderlich
    • Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2

    Abschluss:

    WIFI-Zeugnis sowie Zertifikat „CNC-Fachfrau/CNC-Fachmann“

    Info:

    Modulare Ausbildung; je nach WIFI wird die Ausbildung zum/zur CNC-MaschinenbedienerIn mit dem Teil Drehen und/oder Fräsen angeboten. Als nächste Ausbildungsschritte folgen der Abschluss zum/zur CNC-Fachmann / Fachfrau und schließlich zum / zur CNC-FertigungstechnologIn.

    Kosten: je nach Modul: ca. EUR 600,00 - ca. EUR 1.200 ; gesamt ca. 2.600,00 EUR - ca. EUR 3.300,00

    Inhalte:

    • Programmierung von komplexen Dreh- und Frästeilen
    • Ausarbeitung an der Maschine (Siemens - Drehen, Heidenhain - Fräsen)
    • sachgerechter Einsatz von Bearbeitungswerkzeugen sowie Zuordnung von Schnittdaten
    • Einblick in die CAD/CAM-Technik inkl. originaler Maschinenraumsimulation

    Adressen:

    WIFI Tirol
    Egger-Lienz-Straße 116
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
    Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
    email: info@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol.wifi.at

    Art: Sonstige Ausbildung

    Dauer: Modular: bis zu 140 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • ideal für AbsolventenInnen der „Ausbildung zum/zur CNC-MaschinenbedienerIn" bzw.
    • verpflichtender Einstiegstest
    • PC-Kenntnisse sind unbedingt erforderlich
    • Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2

    Abschluss:

    WIFI-Zeugnis sowie Zertifikat „CNC-Fachfrau/CNC-Fachmann“

    Info:

    Modulare Ausbildung; je nach WIFI wird die Ausbildung zum/zur CNC-MaschinenbedienerIn mit dem Teil Drehen und/oder Fräsen angeboten. Als nächste Ausbildungsschritte folgen der Abschluss zum/zur CNC-Fachmann / Fachfrau und schließlich zum / zur CNC-FertigungstechnologIn.

    Kosten: je nach Modul: ca. EUR 600,00 - ca. EUR 1.200 ; gesamt ca. 2.600,00 EUR - ca. EUR 3.300,00

    Inhalte:

    • Programmierung von komplexen Dreh- und Frästeilen
    • Ausarbeitung an der Maschine (Siemens - Drehen, Heidenhain - Fräsen)
    • sachgerechter Einsatz von Bearbeitungswerkzeugen sowie Zuordnung von Schnittdaten
    • Einblick in die CAD/CAM-Technik inkl. originaler Maschinenraumsimulation

    Adressen:

    WIFI Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
    Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
    email: info@vlbg.wifi.at
    Internet: http://www.vlbg.wifi.at

    Art: Sonstige Ausbildung

    Dauer: Modular: bis zu 140 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • ideal für AbsolventenInnen der „Ausbildung zum/zur CNC-MaschinenbedienerIn" bzw.
    • verpflichtender Einstiegstest
    • PC-Kenntnisse sind unbedingt erforderlich
    • Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2

    Abschluss:

    WIFI-Zeugnis sowie Zertifikat „CNC-Fachfrau/CNC-Fachmann“

    Info:

    Modulare Ausbildung; je nach WIFI wird die Ausbildung zum/zur CNC-MaschinenbedienerIn mit dem Teil Drehen und/oder Fräsen angeboten. Als nächste Ausbildungsschritte folgen der Abschluss zum/zur CNC-Fachmann / Fachfrau und schließlich zum / zur CNC-FertigungstechnologIn.

    Kosten: je nach Modul: ca. EUR 600,00 - ca. EUR 1.200 ; gesamt ca. 2.600,00 EUR - ca. EUR 3.300,00

    Inhalte:

    • Programmierung von komplexen Dreh- und Frästeilen
    • Ausarbeitung an der Maschine (Siemens - Drehen, Heidenhain - Fräsen)
    • sachgerechter Einsatz von Bearbeitungswerkzeugen sowie Zuordnung von Schnittdaten
    • Einblick in die CAD/CAM-Technik inkl. originaler Maschinenraumsimulation

    Adressen:

    WIFI Wien
    Währinger Gürtel 97
    1180 Wien

    Tel.: +43 (0)1 / 476 77 -5555
    Fax: +43 (0)1 / 476 77 -5588
    email: Kundenservice@wifiwien.at
    Internet: https://www.wifiwien.at/

    Art: Sonstige Ausbildung

    Dauer: Modular

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • Einschlägige Berufserfahrungen werden vorausgesetzt.

    Abschluss:

    Zertifikat bzw. Diplom

    Berechtigungen:

    Der Ausbildungsweg berechtigt in einer ersten Phase zur Zertifizierung zur Qualitätsfachkraft und schließlich zur Zertifizierung zum/zur QualitätstechnikerIn.

    Info:

    Kosten der Gesamtausbildung: EUR 2.750,00 - EUR 3.150,00

    Je nach Vorkenntnissen sind die Module einzeln buchbar.

    Inhalte:

    • Grundlagen der Qualitätssicherung
    • angewandte Qualitätstechnik
    • Vertiefung in die Qualitätstechnik

    Adressen:

    WIFI Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)5 7000 -77
    Fax: +43 (0)5 7000 -7609
    email: kundenservice@wifi-ooe.at
    Internet: http://www.wifi-ooe.at

    WIFI Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
    Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
    email: info@vlbg.wifi.at
    Internet: http://www.vlbg.wifi.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: modular

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • einschlägige Berufskenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung

    Abschluss:

    europaweit anerkanntes Zertifikat nach der jeweiligen Norm (EN ISO 9606-1 oder 2)

    Info:

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus metallver- und bearbeitenden Betrieben, KarosseriespenglerInnen, SpenglerInnen, InstallateurInnen, SchlosserInnen, RohrbauerInnen, Fahrzeug- und LandmaschinentechnikerInnen, SchmiedInnen

    Hinweis: Je nach Bundesland sind Einzelkurse oder Kombinationskurse (z.B. MIG, MAG, WIG, Elektro) buchbar. Die Vorbrereitung auf die SchweißerInnen-Zertifizierung nach Norm EN ISO 9606-1 oder 2 umfasst ca. 60-120 Lehreinheiten und ca. 60 Lehreinheiten Prüfungsvorbereitung

    Kosten je nach Vorkenntnissen und Kursvariante: ca. EUR 800,00 - EUR 1.900,00

    Inhalte:

    • Vorträge und Werkstattvorführungen
    • praktische Übungen
    unterschiedliche Schweißverfahren:
    • Autogenschweißen
    • Elektrodenschweißen
    • MAG-Schweißen
    • MIG-Schweißen
    • WIG-Schweißen
    • WIG/Elektroden-Schweißen

    Adressen:

    WIFI Burgenland
    Robert-Graf-Platz 1
    7000 Eisenstadt

    Tel.: +43 (0)5 909 07 -2000
    Fax: +43 (0)5 909 07 -5115
    email: info@bgld.wifi.at
    Internet: https://www.bgld.wifi.at/

    Art: Lehrgang

    Dauer: modular

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • einschlägige Berufskenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung

    Abschluss:

    europaweit anerkanntes Zertifikat nach der jeweiligen Norm (EN ISO 9606-1 oder 2)

    Info:

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus metallver- und bearbeitenden Betrieben, KarosseriespenglerInnen, SpenglerInnen, InstallateurInnen, SchlosserInnen, RohrbauerInnen, Fahrzeug- und LandmaschinentechnikerInnen, SchmiedInnen

    Hinweis: Je nach Bundesland sind Einzelkurse oder Kombinationskurse (z.B. MIG, MAG, WIG, Elektro) buchbar. Die Vorbrereitung auf die SchweißerInnen-Zertifizierung nach Norm EN ISO 9606-1 oder 2 umfasst ca. 60-120 Lehreinheiten und ca. 60 Lehreinheiten Prüfungsvorbereitung

    Kosten je nach Vorkenntnissen und Kursvariante: ca. EUR 800,00 - EUR 1.900,00

    Inhalte:

    • Vorträge und Werkstattvorführungen
    • praktische Übungen
    unterschiedliche Schweißverfahren:
    • Autogenschweißen
    • Elektrodenschweißen
    • MAG-Schweißen
    • MIG-Schweißen
    • WIG-Schweißen
    • WIG/Elektroden-Schweißen

    Adressen:

    WIFI Kärnten
    Europaplatz 1
    9021 Klagenfurt

    Tel.: +43 (0)5 9434 -901
    Fax: +43 (0)5 9434 -911
    email: wifi@wifikaernten.at
    Internet: https://www.wifikaernten.at/

    Art: Lehrgang

    Dauer: modular

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • einschlägige Berufskenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung

    Abschluss:

    europaweit anerkanntes Zertifikat nach der jeweiligen Norm (EN ISO 9606-1 oder 2)

    Info:

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus metallver- und bearbeitenden Betrieben, KarosseriespenglerInnen, SpenglerInnen, InstallateurInnen, SchlosserInnen, RohrbauerInnen, Fahrzeug- und LandmaschinentechnikerInnen, SchmiedInnen

    Hinweis: Je nach Bundesland sind Einzelkurse oder Kombinationskurse (z.B. MIG, MAG, WIG, Elektro) buchbar. Die Vorbrereitung auf die SchweißerInnen-Zertifizierung nach Norm EN ISO 9606-1 oder 2 umfasst ca. 60-120 Lehreinheiten und ca. 60 Lehreinheiten Prüfungsvorbereitung

    Kosten je nach Vorkenntnissen und Kursvariante: ca. EUR 800,00 - EUR 1.900,00

    Inhalte:

    • Vorträge und Werkstattvorführungen
    • praktische Übungen
    unterschiedliche Schweißverfahren:
    • Autogenschweißen
    • Elektrodenschweißen
    • MAG-Schweißen
    • MIG-Schweißen
    • WIG-Schweißen
    • WIG/Elektroden-Schweißen

    Adressen:

    WIFI Niederösterreich
    Mariazeller Straße 97
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
    Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
    email: kundenservice@noe.wifi.at
    Internet: https://www.noe.wifi.at/

    Art: Lehrgang

    Dauer: modular

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • einschlägige Berufskenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung

    Abschluss:

    europaweit anerkanntes Zertifikat nach der jeweiligen Norm (EN ISO 9606-1 oder 2)

    Info:

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus metallver- und bearbeitenden Betrieben, KarosseriespenglerInnen, SpenglerInnen, InstallateurInnen, SchlosserInnen, RohrbauerInnen, Fahrzeug- und LandmaschinentechnikerInnen, SchmiedInnen

    Hinweis: Je nach Bundesland sind Einzelkurse oder Kombinationskurse (z.B. MIG, MAG, WIG, Elektro) buchbar. Die Vorbrereitung auf die SchweißerInnen-Zertifizierung nach Norm EN ISO 9606-1 oder 2 umfasst ca. 60-120 Lehreinheiten und ca. 60 Lehreinheiten Prüfungsvorbereitung

    Kosten je nach Vorkenntnissen und Kursvariante: ca. EUR 800,00 - EUR 1.900,00

    Inhalte:

    • Vorträge und Werkstattvorführungen
    • praktische Übungen
    unterschiedliche Schweißverfahren:
    • Autogenschweißen
    • Elektrodenschweißen
    • MAG-Schweißen
    • MIG-Schweißen
    • WIG-Schweißen
    • WIG/Elektroden-Schweißen

    Adressen:

    WIFI Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)5 7000 -77
    Fax: +43 (0)5 7000 -7609
    email: kundenservice@wifi-ooe.at
    Internet: http://www.wifi-ooe.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: modular

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • einschlägige Berufskenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung

    Abschluss:

    europaweit anerkanntes Zertifikat nach der jeweiligen Norm (EN ISO 9606-1 oder 2)

    Info:

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus metallver- und bearbeitenden Betrieben, KarosseriespenglerInnen, SpenglerInnen, InstallateurInnen, SchlosserInnen, RohrbauerInnen, Fahrzeug- und LandmaschinentechnikerInnen, SchmiedInnen

    Hinweis: Je nach Bundesland sind Einzelkurse oder Kombinationskurse (z.B. MIG, MAG, WIG, Elektro) buchbar. Die Vorbrereitung auf die SchweißerInnen-Zertifizierung nach Norm EN ISO 9606-1 oder 2 umfasst ca. 60-120 Lehreinheiten und ca. 60 Lehreinheiten Prüfungsvorbereitung

    Kosten je nach Vorkenntnissen und Kursvariante: ca. EUR 800,00 - EUR 1.900,00

    Inhalte:

    • Vorträge und Werkstattvorführungen
    • praktische Übungen
    unterschiedliche Schweißverfahren:
    • Autogenschweißen
    • Elektrodenschweißen
    • MAG-Schweißen
    • MIG-Schweißen
    • WIG-Schweißen
    • WIG/Elektroden-Schweißen

    Adressen:

    WIFI Salzburg
    Julius-Raab-Platz 2
    5020 Salzburg

    Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
    Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
    email: info@sbg.wifi.at
    Internet: https://www.wifisalzburg.at/

    Art: Lehrgang

    Dauer: modular

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • einschlägige Berufskenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung

    Abschluss:

    europaweit anerkanntes Zertifikat nach der jeweiligen Norm (EN ISO 9606-1 oder 2)

    Info:

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus metallver- und bearbeitenden Betrieben, KarosseriespenglerInnen, SpenglerInnen, InstallateurInnen, SchlosserInnen, RohrbauerInnen, Fahrzeug- und LandmaschinentechnikerInnen, SchmiedInnen

    Hinweis: Je nach Bundesland sind Einzelkurse oder Kombinationskurse (z.B. MIG, MAG, WIG, Elektro) buchbar. Die Vorbrereitung auf die SchweißerInnen-Zertifizierung nach Norm EN ISO 9606-1 oder 2 umfasst ca. 60-120 Lehreinheiten und ca. 60 Lehreinheiten Prüfungsvorbereitung

    Kosten je nach Vorkenntnissen und Kursvariante: ca. EUR 800,00 - EUR 1.900,00

    Inhalte:

    • Vorträge und Werkstattvorführungen
    • praktische Übungen
    unterschiedliche Schweißverfahren:
    • Autogenschweißen
    • Elektrodenschweißen
    • MAG-Schweißen
    • MIG-Schweißen
    • WIG-Schweißen
    • WIG/Elektroden-Schweißen

    Adressen:

    WIFI Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
    Fax: +43 (0)316 / 602 -301
    email: info@wifi.wkstmk.at
    Internet: https://www.stmk.wifi.at/

    Art: Lehrgang

    Dauer: modular

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • einschlägige Berufskenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung

    Abschluss:

    europaweit anerkanntes Zertifikat nach der jeweiligen Norm (EN ISO 9606-1 oder 2)

    Info:

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus metallver- und bearbeitenden Betrieben, KarosseriespenglerInnen, SpenglerInnen, InstallateurInnen, SchlosserInnen, RohrbauerInnen, Fahrzeug- und LandmaschinentechnikerInnen, SchmiedInnen

    Hinweis: Je nach Bundesland sind Einzelkurse oder Kombinationskurse (z.B. MIG, MAG, WIG, Elektro) buchbar. Die Vorbrereitung auf die SchweißerInnen-Zertifizierung nach Norm EN ISO 9606-1 oder 2 umfasst ca. 60-120 Lehreinheiten und ca. 60 Lehreinheiten Prüfungsvorbereitung

    Kosten je nach Vorkenntnissen und Kursvariante: ca. EUR 800,00 - EUR 1.900,00

    Inhalte:

    • Vorträge und Werkstattvorführungen
    • praktische Übungen
    unterschiedliche Schweißverfahren:
    • Autogenschweißen
    • Elektrodenschweißen
    • MAG-Schweißen
    • MIG-Schweißen
    • WIG-Schweißen
    • WIG/Elektroden-Schweißen

    Adressen:

    WIFI Tirol
    Egger-Lienz-Straße 116
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
    Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
    email: info@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol.wifi.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: modular

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • einschlägige Berufskenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung

    Abschluss:

    europaweit anerkanntes Zertifikat nach der jeweiligen Norm (EN ISO 9606-1 oder 2)

    Info:

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus metallver- und bearbeitenden Betrieben, KarosseriespenglerInnen, SpenglerInnen, InstallateurInnen, SchlosserInnen, RohrbauerInnen, Fahrzeug- und LandmaschinentechnikerInnen, SchmiedInnen

    Hinweis: Je nach Bundesland sind Einzelkurse oder Kombinationskurse (z.B. MIG, MAG, WIG, Elektro) buchbar. Die Vorbrereitung auf die SchweißerInnen-Zertifizierung nach Norm EN ISO 9606-1 oder 2 umfasst ca. 60-120 Lehreinheiten und ca. 60 Lehreinheiten Prüfungsvorbereitung

    Kosten je nach Vorkenntnissen und Kursvariante: ca. EUR 800,00 - EUR 1.900,00

    Inhalte:

    • Vorträge und Werkstattvorführungen
    • praktische Übungen
    unterschiedliche Schweißverfahren:
    • Autogenschweißen
    • Elektrodenschweißen
    • MAG-Schweißen
    • MIG-Schweißen
    • WIG-Schweißen
    • WIG/Elektroden-Schweißen

    Adressen:

    WIFI Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
    Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
    email: info@vlbg.wifi.at
    Internet: http://www.vlbg.wifi.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: modular

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • einschlägige Berufskenntnisse von Vorteil, aber nicht Voraussetzung

    Abschluss:

    europaweit anerkanntes Zertifikat nach der jeweiligen Norm (EN ISO 9606-1 oder 2)

    Info:

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus metallver- und bearbeitenden Betrieben, KarosseriespenglerInnen, SpenglerInnen, InstallateurInnen, SchlosserInnen, RohrbauerInnen, Fahrzeug- und LandmaschinentechnikerInnen, SchmiedInnen

    Hinweis: Je nach Bundesland sind Einzelkurse oder Kombinationskurse (z.B. MIG, MAG, WIG, Elektro) buchbar. Die Vorbrereitung auf die SchweißerInnen-Zertifizierung nach Norm EN ISO 9606-1 oder 2 umfasst ca. 60-120 Lehreinheiten und ca. 60 Lehreinheiten Prüfungsvorbereitung

    Kosten je nach Vorkenntnissen und Kursvariante: ca. EUR 800,00 - EUR 1.900,00

    Inhalte:

    • Vorträge und Werkstattvorführungen
    • praktische Übungen
    unterschiedliche Schweißverfahren:
    • Autogenschweißen
    • Elektrodenschweißen
    • MAG-Schweißen
    • MIG-Schweißen
    • WIG-Schweißen
    • WIG/Elektroden-Schweißen

    Adressen:

    WIFI Österreich
    Wiedner Hauptstraße 63
    1045 Wien

    Tel.: +43 (0)5 90 900 -3600
    Fax: +43 (0)1 / 501 05 -253
    email: wifi.leitung@wko.at
    Internet: http://www.wifi.at

    WIFI Wien
    Währinger Gürtel 97
    1180 Wien

    Tel.: +43 (0)1 / 476 77 -5555
    Fax: +43 (0)1 / 476 77 -5588
    email: Kundenservice@wifiwien.at
    Internet: https://www.wifiwien.at/

    Art: Lehrgang

    Dauer: 249-310 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend

    ISCED-Level: 5  

    Voraussetzungen:

    • Besuch des Vorbereitungslehrgangs
    • Für TeilnehmerInnen einer Werkmeisterschule, einschlägiger Fachausbildung (HTL) oder einer gewerblichen Meisterprüfung ist der Vorbereitungslehrgang nicht erforderlich, wird aber empfohlen.
    • Zusätzliche Voraussetzungen für den österreichischen SchweißwerkmeisterInnen-Abschluss:
      Nachweis der Fertigkeiten in der Schweißtechnik durch Normprüfungen in 2 Schweißverfahren gemäß ISO 9606-1 oder ISO 9606-2 in den Positionen PC und PF (alternativ PE) ssnb für Blechschweißerprüfungen und in den Positionen PC und PH (alternativ H-L045) ssnb für Rohrschweißerprüfungen, fünfjähriger Praxisnachweis für eine gehobene praktische Tätigkeit in einem Schweißbetrieb.

    Abschluss:

    nationales Zeugnis „SchweißwerkmeisterIn sowie das Diplom zum „International Welding Specialist (IWS)“

    Info:

    Das WIFI Öberösterreich bietet auch einen „IWS Blended Learning“-Lehrgang an.

    Als mögliche Weiterbildung folgt der Lehrgang zum International Welding Technologist (IWT).

    Zielgruppe: WerkmeisteInnenr, FachschulabsolventInnen, SchlossermeisterInnen oder TeilnehmerInnen mit IWS 0-Diplom, die eine Höherqualifizierung in der Schweißtechnik anstreben.

    Kosten: EUR 4.450,00 - EUR 5.690,00, je nach WIFI inkl. od. exkl. Prüfungs-und/oder Diplomgebühr

    Inhalte:
    AbsolventInnen des IWS-Lehrganges verfügen über „technische Basiskenntnisse“ und können somit als verantwortliche Schweißaufsicht genannt werden.

    Die Ausbildung beinhaltet 4 Hauptgebiete:
    • Schweißverfahren und Ausrüstung
    • Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen
    • Konstruktion und Berechnung
    • Fertigung und Anwendungstechnik

    Adressen:

    WIFI Kärnten
    Europaplatz 1
    9021 Klagenfurt

    Tel.: +43 (0)5 9434 -901
    Fax: +43 (0)5 9434 -911
    email: wifi@wifikaernten.at
    Internet: https://www.wifikaernten.at/

    Art: Lehrgang

    Dauer: 249-310 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend

    ISCED-Level: 5  

    Voraussetzungen:

    • Besuch des Vorbereitungslehrgangs
    • Für TeilnehmerInnen einer Werkmeisterschule, einschlägiger Fachausbildung (HTL) oder einer gewerblichen Meisterprüfung ist der Vorbereitungslehrgang nicht erforderlich, wird aber empfohlen.
    • Zusätzliche Voraussetzungen für den österreichischen SchweißwerkmeisterInnen-Abschluss:
      Nachweis der Fertigkeiten in der Schweißtechnik durch Normprüfungen in 2 Schweißverfahren gemäß ISO 9606-1 oder ISO 9606-2 in den Positionen PC und PF (alternativ PE) ssnb für Blechschweißerprüfungen und in den Positionen PC und PH (alternativ H-L045) ssnb für Rohrschweißerprüfungen, fünfjähriger Praxisnachweis für eine gehobene praktische Tätigkeit in einem Schweißbetrieb.

    Abschluss:

    nationales Zeugnis „SchweißwerkmeisterIn sowie das Diplom zum „International Welding Specialist (IWS)“

    Info:

    Das WIFI Öberösterreich bietet auch einen „IWS Blended Learning“-Lehrgang an.

    Als mögliche Weiterbildung folgt der Lehrgang zum International Welding Technologist (IWT).

    Zielgruppe: WerkmeisteInnenr, FachschulabsolventInnen, SchlossermeisterInnen oder TeilnehmerInnen mit IWS 0-Diplom, die eine Höherqualifizierung in der Schweißtechnik anstreben.

    Kosten: EUR 4.450,00 - EUR 5.690,00, je nach WIFI inkl. od. exkl. Prüfungs-und/oder Diplomgebühr

    Inhalte:
    AbsolventInnen des IWS-Lehrganges verfügen über „technische Basiskenntnisse“ und können somit als verantwortliche Schweißaufsicht genannt werden.

    Die Ausbildung beinhaltet 4 Hauptgebiete:
    • Schweißverfahren und Ausrüstung
    • Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen
    • Konstruktion und Berechnung
    • Fertigung und Anwendungstechnik

    Adressen:

    WIFI Niederösterreich
    Mariazeller Straße 97
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
    Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
    email: kundenservice@noe.wifi.at
    Internet: https://www.noe.wifi.at/

    Art: Lehrgang

    Dauer: 249-310 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend

    ISCED-Level: 5  

    Voraussetzungen:

    • Besuch des Vorbereitungslehrgangs
    • Für TeilnehmerInnen einer Werkmeisterschule, einschlägiger Fachausbildung (HTL) oder einer gewerblichen Meisterprüfung ist der Vorbereitungslehrgang nicht erforderlich, wird aber empfohlen.
    • Zusätzliche Voraussetzungen für den österreichischen SchweißwerkmeisterInnen-Abschluss:
      Nachweis der Fertigkeiten in der Schweißtechnik durch Normprüfungen in 2 Schweißverfahren gemäß ISO 9606-1 oder ISO 9606-2 in den Positionen PC und PF (alternativ PE) ssnb für Blechschweißerprüfungen und in den Positionen PC und PH (alternativ H-L045) ssnb für Rohrschweißerprüfungen, fünfjähriger Praxisnachweis für eine gehobene praktische Tätigkeit in einem Schweißbetrieb.

    Abschluss:

    nationales Zeugnis „SchweißwerkmeisterIn sowie das Diplom zum „International Welding Specialist (IWS)“

    Info:

    Das WIFI Öberösterreich bietet auch einen „IWS Blended Learning“-Lehrgang an.

    Als mögliche Weiterbildung folgt der Lehrgang zum International Welding Technologist (IWT).

    Zielgruppe: WerkmeisteInnenr, FachschulabsolventInnen, SchlossermeisterInnen oder TeilnehmerInnen mit IWS 0-Diplom, die eine Höherqualifizierung in der Schweißtechnik anstreben.

    Kosten: EUR 4.450,00 - EUR 5.690,00, je nach WIFI inkl. od. exkl. Prüfungs-und/oder Diplomgebühr

    Inhalte:
    AbsolventInnen des IWS-Lehrganges verfügen über „technische Basiskenntnisse“ und können somit als verantwortliche Schweißaufsicht genannt werden.

    Die Ausbildung beinhaltet 4 Hauptgebiete:
    • Schweißverfahren und Ausrüstung
    • Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen
    • Konstruktion und Berechnung
    • Fertigung und Anwendungstechnik

    Adressen:

    WIFI Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)5 7000 -77
    Fax: +43 (0)5 7000 -7609
    email: kundenservice@wifi-ooe.at
    Internet: http://www.wifi-ooe.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: 249-310 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend

    ISCED-Level: 5  

    Voraussetzungen:

    • Besuch des Vorbereitungslehrgangs
    • Für TeilnehmerInnen einer Werkmeisterschule, einschlägiger Fachausbildung (HTL) oder einer gewerblichen Meisterprüfung ist der Vorbereitungslehrgang nicht erforderlich, wird aber empfohlen.
    • Zusätzliche Voraussetzungen für den österreichischen SchweißwerkmeisterInnen-Abschluss:
      Nachweis der Fertigkeiten in der Schweißtechnik durch Normprüfungen in 2 Schweißverfahren gemäß ISO 9606-1 oder ISO 9606-2 in den Positionen PC und PF (alternativ PE) ssnb für Blechschweißerprüfungen und in den Positionen PC und PH (alternativ H-L045) ssnb für Rohrschweißerprüfungen, fünfjähriger Praxisnachweis für eine gehobene praktische Tätigkeit in einem Schweißbetrieb.

    Abschluss:

    nationales Zeugnis „SchweißwerkmeisterIn sowie das Diplom zum „International Welding Specialist (IWS)“

    Info:

    Das WIFI Öberösterreich bietet auch einen „IWS Blended Learning“-Lehrgang an.

    Als mögliche Weiterbildung folgt der Lehrgang zum International Welding Technologist (IWT).

    Zielgruppe: WerkmeisteInnenr, FachschulabsolventInnen, SchlossermeisterInnen oder TeilnehmerInnen mit IWS 0-Diplom, die eine Höherqualifizierung in der Schweißtechnik anstreben.

    Kosten: EUR 4.450,00 - EUR 5.690,00, je nach WIFI inkl. od. exkl. Prüfungs-und/oder Diplomgebühr

    Inhalte:
    AbsolventInnen des IWS-Lehrganges verfügen über „technische Basiskenntnisse“ und können somit als verantwortliche Schweißaufsicht genannt werden.

    Die Ausbildung beinhaltet 4 Hauptgebiete:
    • Schweißverfahren und Ausrüstung
    • Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen
    • Konstruktion und Berechnung
    • Fertigung und Anwendungstechnik

    Adressen:

    WIFI Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
    Fax: +43 (0)316 / 602 -301
    email: info@wifi.wkstmk.at
    Internet: https://www.stmk.wifi.at/

    Art: Lehrgang

    Dauer: 249-310 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend

    ISCED-Level: 5  

    Voraussetzungen:

    • Besuch des Vorbereitungslehrgangs
    • Für TeilnehmerInnen einer Werkmeisterschule, einschlägiger Fachausbildung (HTL) oder einer gewerblichen Meisterprüfung ist der Vorbereitungslehrgang nicht erforderlich, wird aber empfohlen.
    • Zusätzliche Voraussetzungen für den österreichischen SchweißwerkmeisterInnen-Abschluss:
      Nachweis der Fertigkeiten in der Schweißtechnik durch Normprüfungen in 2 Schweißverfahren gemäß ISO 9606-1 oder ISO 9606-2 in den Positionen PC und PF (alternativ PE) ssnb für Blechschweißerprüfungen und in den Positionen PC und PH (alternativ H-L045) ssnb für Rohrschweißerprüfungen, fünfjähriger Praxisnachweis für eine gehobene praktische Tätigkeit in einem Schweißbetrieb.

    Abschluss:

    nationales Zeugnis „SchweißwerkmeisterIn sowie das Diplom zum „International Welding Specialist (IWS)“

    Info:

    Das WIFI Öberösterreich bietet auch einen „IWS Blended Learning“-Lehrgang an.

    Als mögliche Weiterbildung folgt der Lehrgang zum International Welding Technologist (IWT).

    Zielgruppe: WerkmeisteInnenr, FachschulabsolventInnen, SchlossermeisterInnen oder TeilnehmerInnen mit IWS 0-Diplom, die eine Höherqualifizierung in der Schweißtechnik anstreben.

    Kosten: EUR 4.450,00 - EUR 5.690,00, je nach WIFI inkl. od. exkl. Prüfungs-und/oder Diplomgebühr

    Inhalte:
    AbsolventInnen des IWS-Lehrganges verfügen über „technische Basiskenntnisse“ und können somit als verantwortliche Schweißaufsicht genannt werden.

    Die Ausbildung beinhaltet 4 Hauptgebiete:
    • Schweißverfahren und Ausrüstung
    • Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen
    • Konstruktion und Berechnung
    • Fertigung und Anwendungstechnik

    Adressen:

    WIFI Tirol
    Egger-Lienz-Straße 116
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
    Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
    email: info@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol.wifi.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: 249-310 Lehreinheiten

    Form: Berufsbegleitend

    ISCED-Level: 5  

    Voraussetzungen:

    • Besuch des Vorbereitungslehrgangs
    • Für TeilnehmerInnen einer Werkmeisterschule, einschlägiger Fachausbildung (HTL) oder einer gewerblichen Meisterprüfung ist der Vorbereitungslehrgang nicht erforderlich, wird aber empfohlen.
    • Zusätzliche Voraussetzungen für den österreichischen SchweißwerkmeisterInnen-Abschluss:
      Nachweis der Fertigkeiten in der Schweißtechnik durch Normprüfungen in 2 Schweißverfahren gemäß ISO 9606-1 oder ISO 9606-2 in den Positionen PC und PF (alternativ PE) ssnb für Blechschweißerprüfungen und in den Positionen PC und PH (alternativ H-L045) ssnb für Rohrschweißerprüfungen, fünfjähriger Praxisnachweis für eine gehobene praktische Tätigkeit in einem Schweißbetrieb.

    Abschluss:

    nationales Zeugnis „SchweißwerkmeisterIn sowie das Diplom zum „International Welding Specialist (IWS)“

    Info:

    Das WIFI Öberösterreich bietet auch einen „IWS Blended Learning“-Lehrgang an.

    Als mögliche Weiterbildung folgt der Lehrgang zum International Welding Technologist (IWT).

    Zielgruppe: WerkmeisteInnenr, FachschulabsolventInnen, SchlossermeisterInnen oder TeilnehmerInnen mit IWS 0-Diplom, die eine Höherqualifizierung in der Schweißtechnik anstreben.

    Kosten: EUR 4.450,00 - EUR 5.690,00, je nach WIFI inkl. od. exkl. Prüfungs-und/oder Diplomgebühr

    Inhalte:
    AbsolventInnen des IWS-Lehrganges verfügen über „technische Basiskenntnisse“ und können somit als verantwortliche Schweißaufsicht genannt werden.

    Die Ausbildung beinhaltet 4 Hauptgebiete:
    • Schweißverfahren und Ausrüstung
    • Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen
    • Konstruktion und Berechnung
    • Fertigung und Anwendungstechnik

    Adressen:

    WIFI Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
    Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
    email: info@vlbg.wifi.at
    Internet: http://www.vlbg.wifi.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: 400 LE in 5 Modulen

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossener technischer Lehrberuf / Werkmeisterschule oder gewerbliche Meisterprüfung oder
    • abgeschlossene berufsbildende mittlere Schule und mindestens 1 Jahr facheinschlägige Praxis oder
    • Facheinschlägige Praxis von mindestens 5 Jahren oder
    • Matura

    Abschluss: Diplom: Diplomierte/r Anwendungstechnologen/-technologin Industrie 4.0
    Erfolgskontrollen in jedem Modul + Diplomarbeit am Ende des 4. Moduls mit Präsentation vor einer Prüfungskommission

    Info:

    Der Lehrgang wird derzeit nicht angeboten.

    Der Lehrgang ist in 4 Modulen aufgebaut:

  • Modul 1: Einstieg in die Industrie 4.0: Methoden für neue Geschäftsmodelle, Erfolgsfaktor Mensch, Wirtschaftlichkeit, Digitalisierung der Gesellschaft, Ethik der Digitalisierung
  • Modul 2: Innovationsmanagement und Entwicklung: Product Lifecycle Managemet, Produktionsmanagement, Plattformtechnologien, Innovationsmanagement, Nachhaltigkeit
  • Modul 3: Produktionsmanagement und Logistik: Produktionslogistik, Robotik/Sensorik und Automation, Mensch Maschine Interaktion, Netzwerkkommunikation, Qualitätsmanagement
  • Modul 4: Theorie zur Praxis - Digitale Fabrik: Analyse mechatronischer Systeme, Datenbausteine/Strukturen/Prozess- und Funktionssicherheit, Digitale Fabrik, 3D Druck
  • Optional wird noch ein Modul 5 "Reifegradmodul - Unternehmenseinstufung in die Industrie 4.0" angeboten.

    Adressen:

    WIFI Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)5 7000 -77
    Fax: +43 (0)5 7000 -7609
    email: kundenservice@wifi-ooe.at
    Internet: http://www.wifi-ooe.at

  • Art: Sonstige Ausbildung

    Dauer: 60, 40, 20 bzw. 5 UE

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Anforderungsprofil:
    Es sind keine spezifischen Vorkenntnisse notwendig.

    Abschluss:

    Kursbestätigung

    Info:

    Grundlagenkurs bzw. Vorbereitungskurs auf die Prüfung bzw. auf die Verlängerung der Prüfung

    Inhalt:
    Geübt werden Schweißverbindungen mit
    verschiedenen Werkstoffen - verschiedenen Materialstärken - in unterschiedlichen Schweißpositionen - unterschiedlichen Nahtarten

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Kärnten - Ausbildungszentrum St.Stefan
    Hauptstraße 47
    9431 St.Stefan/Lavanttal

    Tel.: +43 (0)5 78 78 - 3500
    Fax: +43 (0)5 78 78 - 3599
    email: info@bfi-kaernten.at
    Internet: https://www.bfi-kaernten.at/

    Schwerpunkte:

    Lehrlingsausbildung Lehrberufe: Maschinenbautechniker, Zerspanungstechniker, Maschinenfertigungstechniker, Metallberufe allg. - Aus- und Weiterbildung in den Bereichen: Technik, Transport, EDV, Sprachen, Berufsorientierung - Werkmeisterschule Fachrichtung: Maschinenbau, Elektrotechnik


    Art: Lehrgang

    Dauer: 200-320 UE

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Anforderungsprofil:
    Kenntnisse der konventionellen Metallbearbeitung und -verarbeitung - CNC-Grundlagenkenntnisse

    Abschluss:

    Zertifikat der DEKRA / Europäischer CNC-Führerschein

    Info:

    Zielgruppe:
    Lehrlinge ab dem 2. Lehrjahr - Facharbeiter/innen - Maschinenbediener/innen

    Inhalt:
    Theorie/Praxis Stufe 1 bis 6
    Im theoretischen Teil durchläuft der Teilnehmer eigenständig 5 computergestützte Lernstufen. An Steuerungssimulatoren werden CNC-Programme erstellt und das selbständige Arbeiten an CNC-Maschinen trainiert. Die praktische Ausbildung erfolgt an modernsten CNC-Produktionsmaschinen. In dieser Phase erarbeiten die Teilnehmer selbständig alle Schritte von der Zeichnung bis zum fertigen Produkt.

    Abschlussprüfung
    Jede Stufe des E-CNC-DL endet mit einem Test. Das Bestehen des Tests gilt als Voraussetzung für die nächste Stufe. Voraussetzung für die Teilnahme an der Abschlussprüfung ist das erfolgreiche Durchlaufen aller Lernstufen. Die Abschlussprüfung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Das Bestehen der Abschlussprüfung wird durch ein Zertifikat der DEKRA und die Überreichung des Europäischen CNC-Führerscheins bestätigt.

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Tirol - Kufstein
    Arkadenplatz 4
    6330 Kufstein

    Tel.: +43 (0) 53 72/61 0 87
    Fax: + 43 (0) 53 72/72 0 17
    email: kufstein@bfi-tirol.at
    Internet: https://www.bfi.tirol/

    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau
    • teilweise Berufsreifeprüfung Mathematik Voraussetzung bzw. Empfehlung

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Maschinenbau

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Maschinenbau im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Grundbegriffe der Mechanik, Kräftesysteme, Festigkeit, Normen
    • Statik
    • Kinematik und Dynamik
    • Festigkeit von Werkstoffen
    • Maschinenelemente
    • Umweltfragen im Maschinenbau, Computergestützte Konstruktion

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Niederösterreich - Service-Center Amstetten
    Franz-Kollmann-Straße 2/7
    3300 Amstetten

    Tel.: +43 (0)7472 / 633 38
    Fax: +43 (0) 7472 / 633 38 -444
    email: amstetten@bfinoe.at
    Internet: https://www.bfinoe.at

    BFI Berufsförderungsinstitut Niederösterreich - Service-Center St. Pölten
    Herzogenburger Straße 18
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 313 500
    Fax: +43 (0)2742 / 313 500 -444
    email: stpoelten@bfinoe.at
    Internet: https://www.bfinoe.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau
    • teilweise Berufsreifeprüfung Mathematik Voraussetzung bzw. Empfehlung

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Maschinenbau

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Maschinenbau im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Grundbegriffe der Mechanik, Kräftesysteme, Festigkeit, Normen
    • Statik
    • Kinematik und Dynamik
    • Festigkeit von Werkstoffen
    • Maschinenelemente
    • Umweltfragen im Maschinenbau, Computergestützte Konstruktion

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Linz
    Raimundstraße 3
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)810 / 004 005
    Fax: +43 (0)732 / 69 22 -5724
    email: service.linz@bfi-ooe.at
    Internet: https://www.bfi-ooe.at

    BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Steyr
    Tomitzstraße 6
    4400 Steyr

    Tel.: +43 (0)810 / 004 005
    Fax: +43 (0)7252 / 454 90 -1911
    email: service.steyr@bfi-ooe.at
    Internet: https://www.bfi-ooe.at

    BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Wels
    Roseggerstraße 14
    4600 Wels

    Tel.: +43 (0)810 / 004 005
    Fax: +43 (0)7242 / 2055 - 3244
    email: service.wels@bfi-ooe.at
    Internet: https://www.bfi-ooe.at

    WIFI Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)5 7000 -77
    Fax: +43 (0)5 7000 -7609
    email: kundenservice@wifi-ooe.at
    Internet: http://www.wifi-ooe.at

    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau
    • teilweise Berufsreifeprüfung Mathematik Voraussetzung bzw. Empfehlung

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Maschinenbau

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Maschinenbau im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Grundbegriffe der Mechanik, Kräftesysteme, Festigkeit, Normen
    • Statik
    • Kinematik und Dynamik
    • Festigkeit von Werkstoffen
    • Maschinenelemente
    • Umweltfragen im Maschinenbau, Computergestützte Konstruktion

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Salzburg
    Schillerstraße 30
    5020 Salzburg

    Tel.: +43 (0)662 / 88 30 81 -513
    Fax: +43 (0)662 / 88 32 32
    email: info@bfi-sbg.or.at
    Internet: https://www.bfi-sbg.at/

    WIFI Salzburg
    Julius-Raab-Platz 2
    5020 Salzburg

    Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
    Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
    email: info@sbg.wifi.at
    Internet: https://www.wifisalzburg.at/

    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau
    • teilweise Berufsreifeprüfung Mathematik Voraussetzung bzw. Empfehlung

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Maschinenbau

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Maschinenbau im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Grundbegriffe der Mechanik, Kräftesysteme, Festigkeit, Normen
    • Statik
    • Kinematik und Dynamik
    • Festigkeit von Werkstoffen
    • Maschinenelemente
    • Umweltfragen im Maschinenbau, Computergestützte Konstruktion

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Deutschlandsberg
    Liechtensteinstraße 46
    8530 Deutschlandsberg

    Tel.: +43 05 7270 DW 7001
    Fax: +43 05 7270 DW 7099
    email: deutschlandsberg@bfi-stmk.at
    Internet: https://www.bfi-stmk.at/kontakt/bildungszentrum-deutschlandsberg.html

    BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Graz West
    Eggenberger Allee 15
    8020 Graz

    Tel.: +43 (0)5 7270 -2200
    Fax: + 43 (0)5 7270 -2299
    email: grazwest@bfi-stmk.at
    Internet: https://www.bfi-stmk.at/kontakt/bildungszentrum-graz-west.html

    BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Köflach
    Alter Rathausplatz 1
    8580 Köflach

    Tel.: +43 05 7270 DW 7200
    Fax: +43 05 7270 DW 7299
    email: koeflach@bfi-stmk.at
    Internet: https://www.bfi-stmk.at/kontakt/bildungszentrum-koeflach.html

    Schwerpunkte:

    Gesundheit/Soziales (PflegehelferIn, HeimhelferIn…) - Technik: Schweißausbildungen mit Normprüfungen EN 287-1, Ausbildung zum/zur MaschinenbautechnikerIn mit LAP, Zerspanungstechnik /CNC-Technik, CAD/CAM, Kompetenzzertifizierung im Bereich Metalltechnik nach ISO 17024 - EDV /Konstruktion: ECDL, ECDL Advanced, Pro – E, AUTOCAD) - Transport/Verkehr/Logistik (Kran-, StaplerfahrerIn, BerufskraftfahrerIn) - Vorbereitungslehrgänge zur Berufsreifeprüfung - Lehre mit Matura - bfi-Werkmeisterschulen: Maschinenbau- Betriebstechnik - Management/ Persönlichkeitsbildung - Firmenschulungen: individuell und maßgeschneidert - Vorbereitung auf die außerordentliche LAP (Einzelhandelskaufmann/ -frau, Bürokaufmann/- frau) - Projekt Quest: Qualifizierung – Eingliederung – Soziales Training für Personen mit Erwerbsverminderungen - Arbeitsstiftungen - Berufsorientierung, Karriereplanung


    bit Maturaschule
    Kärntner Straße 311
    8054 Graz

    Tel.: +43 (0) 664 6199715
    email: office@deineschule.at
    Internet: http://www.deineschule.at

    Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Graz-Gösting - BULME
    Ibererstraße 15-21
    8051 Graz

    Tel.: +43 (0)5 02480 66-0
    Fax: +43(0)5 02480 66-900
    email: willkommen@bulme.at
    Internet: https://www.bulme.at

    Schwerpunkte:

    Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik:

    • Hardware-Software CO-Design
    • Netzwerktechnik
    • Softwaredevelopment
    • Biomedizintechnik
    • Audioelektronik

    Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik/Informationstechnik

    Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:

    • Fahrzeugtechnik
    • Digitale Produktentwicklung
    • Anlagentechnik

    Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure:

    • Betriebsinformatik
    • Maschinenbau

    Fachschule für Berufstätige - Mechatronik

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für:

    • Elektronik und Technische Informatik
    • Elektrotechnik - Telekommunikation
    • Elektrotechnik - Automatisierung
    • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
    • Elektrotechnik - Informationstechnik
    • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
    • Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebs- und Qualitätsmanagement

    Kolleg für Elektrotechnik - Nachhaltiges Energiemanagement

    Kolleg für Maschinenbau - Industriedesign

    Kolleg für Maschinenbau - Fahrzeugtechnik

    Kolleg für Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebsinformatik

    Kolleg für Berufstätige für:

    • Elektronik und Technische Informatik
    • Elektrotechnik - Automatisierungstechnik
    • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
    • Elektrotechnik - Informationstechnik
    • Maschinenbau - Fahrzeugtechnik
    • Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen - Betriebs- und Qualitätsmanagement

    Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für:

    • Maschinenbau
    • Elektronik
    • Elektrotechnik
    • Wirtschaftsingenieurwesen


    Technologie Transfer Zentrum Weiz
    Dr.Karl Widdmanstraße 40
    8160 Weiz

    Tel.: +43 (0) 3172 4550 272
    Fax: +43 (0) 3172 4550 15
    email: office@ttz-weiz.at
    Internet: http://www.ttz-weiz.at

    WIFI Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
    Fax: +43 (0)316 / 602 -301
    email: info@wifi.wkstmk.at
    Internet: https://www.stmk.wifi.at/

    Art: Lehrgang

    Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
    • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
    • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
    • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau
    • teilweise Berufsreifeprüfung Mathematik Voraussetzung bzw. Empfehlung

    Abschluss:

    Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Maschinenbau

    Berechtigungen:

    Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

    Info:

    Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Maschinenbau im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

    Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

    Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

    WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

    Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

    Inhalte:
    Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

    • Grundbegriffe der Mechanik, Kräftesysteme, Festigkeit, Normen
    • Statik
    • Kinematik und Dynamik
    • Festigkeit von Werkstoffen
    • Maschinenelemente
    • Umweltfragen im Maschinenbau, Computergestützte Konstruktion

    Adressen:

    BFI Berufsförderungsinstitut Tirol - Innsbruck
    Ing.-Etzel-Straße 7
    6010 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)512/59 6 60-0
    Fax: +43 (0)512/59 6 60-27
    email: info@bfi-tirol.at
    Internet: https://www.bfi.tirol/

    WIFI Tirol
    Egger-Lienz-Straße 116
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
    Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
    email: info@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol.wifi.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
    Robert-Graf-Platz 1
    7000 Eisenstadt

    Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
    email: josef.wagner@wkbgld.at
    Internet: https://www.wko.at/service/dienststelle.html?orgid=20124

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
    Koschutastraße 3
    9020 Klagenfurt

    Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
    email: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
    Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
    Landsbergerstraße 1
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
    email: meisterpruefung@wknoe.at
    Internet: http://wko.at/noe/meisterpruefung

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4024 Linz

    Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
    Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
    email: pruefungen@wkooe.at
    Internet: https://www.wko.at/ooe/meister

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
    Faberstraße 18
    5027 Salzburg

    Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
    email: bildungspolitik@wks.at
    Internet: https://www.wko.at/site/MeisterpruefungsstelleSalzburg/meisterpruefungsstelle-salzburg.html

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 601 -352
    email: meisterpruefung@wkstmk.at
    Internet: https://www.wko.at/stmk/meister

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Prüfungsservice der Wirtschaftskammer Tirol
    Egger-Lienz-Straße 118
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
    email: pruefung@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol-pruefung.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
    email: sohm.brigitte@wkv.at
    Internet: http://wko.at/vlbg/mp

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Landmaschinentechnik und der Baumaschinentechnik

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Landmaschinentechnik und Baumaschinentechnik

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Adressen:

    Bundesinnung der Metalltechniker
    Schaumburgergasse 20/4
    1040 Wien

    Tel.: +43 (0)1 505 69 50 -126
    Fax: +43 (0)1 253 30 33 -9320
    email: metalltechnik@bigr2.at
    Internet: http://www.metalltechnik.at

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
    Rudolf-Sallinger-Platz 1
    1030 Wien

    Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
    email: meisterpruefung@wkw.at
    Internet: http://wko.at/wien/meisterpruefung

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
    und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
    a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
    e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
    j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
    p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
    - Gürtler
    - Gravur
    - Metalldrückerei
    q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
    r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
    s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
    t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
    v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
    w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
    y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
    cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
    Robert-Graf-Platz 1
    7000 Eisenstadt

    Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
    email: josef.wagner@wkbgld.at
    Internet: https://www.wko.at/service/dienststelle.html?orgid=20124

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
    und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
    a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
    e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
    j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
    p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
    - Gürtler
    - Gravur
    - Metalldrückerei
    q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
    r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
    s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
    t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
    v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
    w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
    y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
    cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
    Koschutastraße 3
    9020 Klagenfurt

    Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
    email: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
    Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
    und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
    a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
    e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
    j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
    p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
    - Gürtler
    - Gravur
    - Metalldrückerei
    q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
    r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
    s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
    t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
    v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
    w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
    y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
    cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
    Landsbergerstraße 1
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
    email: meisterpruefung@wknoe.at
    Internet: http://wko.at/noe/meisterpruefung

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
    und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
    a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
    e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
    j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
    p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
    - Gürtler
    - Gravur
    - Metalldrückerei
    q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
    r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
    s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
    t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
    v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
    w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
    y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
    cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4024 Linz

    Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
    Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
    email: pruefungen@wkooe.at
    Internet: https://www.wko.at/ooe/meister

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
    und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
    a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
    e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
    j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
    p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
    - Gürtler
    - Gravur
    - Metalldrückerei
    q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
    r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
    s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
    t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
    v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
    w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
    y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
    cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
    Faberstraße 18
    5027 Salzburg

    Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
    email: bildungspolitik@wks.at
    Internet: https://www.wko.at/site/MeisterpruefungsstelleSalzburg/meisterpruefungsstelle-salzburg.html

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
    und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
    a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
    e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
    j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
    p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
    - Gürtler
    - Gravur
    - Metalldrückerei
    q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
    r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
    s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
    t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
    v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
    w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
    y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
    cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 601 -352
    email: meisterpruefung@wkstmk.at
    Internet: https://www.wko.at/stmk/meister

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
    und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
    a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
    e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
    j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
    p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
    - Gürtler
    - Gravur
    - Metalldrückerei
    q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
    r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
    s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
    t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
    v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
    w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
    y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
    cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

    Adressen:

    Prüfungsservice der Wirtschaftskammer Tirol
    Egger-Lienz-Straße 118
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
    email: pruefung@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol-pruefung.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
    und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
    a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
    e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
    j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
    p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
    - Gürtler
    - Gravur
    - Metalldrückerei
    q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
    r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
    s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
    t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
    v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
    w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
    y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
    cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
    email: sohm.brigitte@wkv.at
    Internet: http://wko.at/vlbg/mp

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der MertalltechnikerInnen für Metall- und Maschinenbau (SchlosserInnen)

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau (SchlosserIn)

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A
    und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schlosser:
    a) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    b) Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d) Bergwerksschlosser - Maschinenbauer BGBl. Nr. 500/1976 idF 571/1986
    e) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
    f) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
    g) Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    h) Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    i) Karosseur (Karosseriebautechnik) BGBl. Nr. 288/1975 idF 354/1992
    j) Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    k) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    l) Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    m) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
    n) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    o) Mechaniker BGBl. Nr. 536/1987, 358/1992 idF 590/1992
    p) Metalldesign BGBl. II Nr. 267/2002
    - Gürtler
    - Gravur
    - Metalldrückerei
    q) Präzisionswerkzeugschleiftechnik BGBl. II Nr. 106/2001
    r) Rohrleitungsmonteur BGBl. Nr. 608/1974 idF 355/1976
    s) Schiffbauer BGBl. Nr. 213/1976
    t) Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    u) Sonnenschutztechniker BGBl. II Nr. 160/1998
    v) Stahlbauschlosser BGBl. Nr. 263/1974 idF 361/1992
    w) Universalschweißer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    x) Waagenhersteller BGBl. Nr. 576/1974 idF 355/1976
    y) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
    z) Werkzeugmaschineur (Werkzeugmacher, Formenbauer) BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
    aa) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
    bb) Zerspanungstechnik BGBl. II Nr. 345/1999
    cc) Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    dd) Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ee) Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    ff) Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    gg) Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    hh) Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, mit einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schlosser ersetzt.

    Adressen:

    Bundesinnung der Metalltechniker
    Schaumburgergasse 20/4
    1040 Wien

    Tel.: +43 (0)1 505 69 50 -126
    Fax: +43 (0)1 253 30 33 -9320
    email: metalltechnik@bigr2.at
    Internet: http://www.metalltechnik.at

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
    Rudolf-Sallinger-Platz 1
    1030 Wien

    Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
    email: meisterpruefung@wkw.at
    Internet: http://wko.at/wien/meisterpruefung

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierten Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schmiede:
    a. Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    b. Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c. Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d. Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    e. Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    f. Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    g. Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    h. Maschinenmechaniker BGBl. 665/1974 idF 356/1992
    i. Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    j. Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    k. Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    l. Universalschleifer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    m. Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    n. Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    o. Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    p. Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    q. Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    r. Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schmiede ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
    Robert-Graf-Platz 1
    7000 Eisenstadt

    Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
    email: josef.wagner@wkbgld.at
    Internet: https://www.wko.at/service/dienststelle.html?orgid=20124

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierten Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schmiede:
    a. Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    b. Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c. Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d. Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    e. Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    f. Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    g. Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    h. Maschinenmechaniker BGBl. 665/1974 idF 356/1992
    i. Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    j. Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    k. Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    l. Universalschleifer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    m. Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    n. Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    o. Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    p. Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    q. Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    r. Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schmiede ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
    Koschutastraße 3
    9020 Klagenfurt

    Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
    email: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
    Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierten Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schmiede:
    a. Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    b. Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c. Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d. Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    e. Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    f. Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    g. Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    h. Maschinenmechaniker BGBl. 665/1974 idF 356/1992
    i. Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    j. Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    k. Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    l. Universalschleifer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    m. Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    n. Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    o. Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    p. Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    q. Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    r. Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schmiede ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
    Landsbergerstraße 1
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
    email: meisterpruefung@wknoe.at
    Internet: http://wko.at/noe/meisterpruefung

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierten Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schmiede:
    a. Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    b. Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c. Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d. Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    e. Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    f. Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    g. Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    h. Maschinenmechaniker BGBl. 665/1974 idF 356/1992
    i. Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    j. Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    k. Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    l. Universalschleifer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    m. Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    n. Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    o. Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    p. Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    q. Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    r. Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schmiede ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4024 Linz

    Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
    Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
    email: pruefungen@wkooe.at
    Internet: https://www.wko.at/ooe/meister

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierten Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schmiede:
    a. Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    b. Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c. Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d. Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    e. Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    f. Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    g. Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    h. Maschinenmechaniker BGBl. 665/1974 idF 356/1992
    i. Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    j. Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    k. Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    l. Universalschleifer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    m. Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    n. Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    o. Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    p. Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    q. Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    r. Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schmiede ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
    Faberstraße 18
    5027 Salzburg

    Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
    email: bildungspolitik@wks.at
    Internet: https://www.wko.at/site/MeisterpruefungsstelleSalzburg/meisterpruefungsstelle-salzburg.html

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierten Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schmiede:
    a. Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    b. Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c. Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d. Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    e. Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    f. Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    g. Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    h. Maschinenmechaniker BGBl. 665/1974 idF 356/1992
    i. Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    j. Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    k. Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    l. Universalschleifer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    m. Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    n. Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    o. Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    p. Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    q. Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    r. Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schmiede ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 601 -352
    email: meisterpruefung@wkstmk.at
    Internet: https://www.wko.at/stmk/meister

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierten Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schmiede:
    a. Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    b. Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c. Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d. Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    e. Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    f. Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    g. Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    h. Maschinenmechaniker BGBl. 665/1974 idF 356/1992
    i. Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    j. Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    k. Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    l. Universalschleifer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    m. Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    n. Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    o. Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    p. Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    q. Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    r. Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schmiede ersetzt.

    Adressen:

    Prüfungsservice der Wirtschaftskammer Tirol
    Egger-Lienz-Straße 118
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
    email: pruefung@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol-pruefung.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierten Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schmiede:
    a. Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    b. Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c. Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d. Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    e. Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    f. Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    g. Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    h. Maschinenmechaniker BGBl. 665/1974 idF 356/1992
    i. Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    j. Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    k. Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    l. Universalschleifer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    m. Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    n. Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    o. Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    p. Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    q. Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    r. Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schmiede ersetzt.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
    email: sohm.brigitte@wkv.at
    Internet: http://wko.at/vlbg/mp

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau

    Info:

    Das Handwerk der Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau ist mit den Handwerken der Metalltechnik für Land- und Baumaschinentechnik sowie Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau verbunden.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang
    § 6. (1) Folgende positiv absolvierten Lehrabschlussprüfungen ersetzen das Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Schmiede:
    a. Schmied BGBl. Nr. 170/1975 idF 392/1990
    b. Baumaschinentechnik BGBl. Nr. II Nr. 182/2000
    c. Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
    d. Fahrzeugfertiger BGBl. Nr. 284/1975
    e. Hüttenwerkschlosser BGBl. Nr. 602/1974 idF 352/1992
    f. Landmaschinentechniker (Landmaschinenmechaniker) BGBl. II Nr. 287/1998
    g. Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
    h. Maschinenmechaniker BGBl. 665/1974 idF 356/1992
    i. Maschinenfertigungstechnik BGBl. II Nr. 338/1999
    j. Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
    k. Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
    l. Universalschleifer BGBl. Nr. 328/1975 idF 569/1986
    m. Metalltechnik - Blechtechnik (Blechschlosser) BGBl. II Nr. 262/2003
    n. Metalltechnik - Fahrzeugbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    o. Metalltechnik - Metallbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    p. Metalltechnik - Metallbearbeitungstechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    q. Metalltechnik - Schmiedetechnik BGBl. II Nr. 262/2003
    r. Metalltechnik - Stahlbautechnik BGBl. II Nr. 262/2003

    (2) Absolventen mit einem erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden Schule oder deren Sonderformen in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, bekommen das Modul 1 Teil A, Modul 2 Teil A und Modul 3 der Meisterprüfungsordnung Schmiede ersetzt.

    Adressen:

    Bundesinnung der Metalltechniker
    Schaumburgergasse 20/4
    1040 Wien

    Tel.: +43 (0)1 505 69 50 -126
    Fax: +43 (0)1 253 30 33 -9320
    email: metalltechnik@bigr2.at
    Internet: http://www.metalltechnik.at

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
    Rudolf-Sallinger-Platz 1
    1030 Wien

    Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
    email: meisterpruefung@wkw.at
    Internet: http://wko.at/wien/meisterpruefung

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 3 Module

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

    Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

    Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

    Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

    Inhalt:

    • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
    • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

      Adressen:

      WIFI Burgenland
      Robert-Graf-Platz 1
      7000 Eisenstadt

      Tel.: +43 (0)5 909 07 -2000
      Fax: +43 (0)5 909 07 -5115
      email: info@bgld.wifi.at
      Internet: https://www.bgld.wifi.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 3 Module

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

    Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

    Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

    Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

    Inhalt:

    • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
    • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

      Adressen:

      WIFI Kärnten
      Europaplatz 1
      9021 Klagenfurt

      Tel.: +43 (0)5 9434 -901
      Fax: +43 (0)5 9434 -911
      email: wifi@wifikaernten.at
      Internet: https://www.wifikaernten.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 3 Module

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

    Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

    Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

    Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

    Inhalt:

    • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
    • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

      Adressen:

      WIFI Niederösterreich
      Mariazeller Straße 97
      3100 St. Pölten

      Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
      Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
      email: kundenservice@noe.wifi.at
      Internet: https://www.noe.wifi.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 3 Module

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

    Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

    Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

    Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

    Inhalt:

    • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
    • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

      Adressen:

      WIFI Oberösterreich
      Wiener Straße 150
      4021 Linz

      Tel.: +43 (0)5 7000 -77
      Fax: +43 (0)5 7000 -7609
      email: kundenservice@wifi-ooe.at
      Internet: http://www.wifi-ooe.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 3 Module

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

    Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

    Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

    Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

    Inhalt:

    • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
    • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

      Adressen:

      WIFI Salzburg
      Julius-Raab-Platz 2
      5020 Salzburg

      Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
      Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
      email: info@sbg.wifi.at
      Internet: https://www.wifisalzburg.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 3 Module

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

    Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

    Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

    Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

    Inhalt:

    • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
    • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

      Adressen:

      WIFI Steiermark
      Körblergasse 111-113
      8021 Graz

      Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
      Fax: +43 (0)316 / 602 -301
      email: info@wifi.wkstmk.at
      Internet: https://www.stmk.wifi.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 3 Module

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

    Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

    Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

    Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

    Inhalt:

    • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
    • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

      Adressen:

      WIFI Tirol
      Egger-Lienz-Straße 116
      6020 Innsbruck

      Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
      Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
      email: info@wktirol.at
      Internet: http://www.tirol.wifi.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 3 Module

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

    Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

    Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

    Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

    Inhalt:

    • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
    • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

      Adressen:

      WIFI Vorarlberg
      Bahnhofstraße 24
      6850 Dornbirn

      Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
      Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
      email: info@vlbg.wifi.at
      Internet: http://www.vlbg.wifi.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 3 Module

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    Voraussetzungen:

    • Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Metalltechnik. Sollte Ihnen dieser Nachweis fehlen, können Sie in einem fachlichen Aufnahmegespräch Ihre Kenntnisse darlegen.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt. Für den Meisterbrief brauchen Sie neben der Meisterprüfung auch die Unternehmerprüfung.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Kosten:je nach WIFI: mind. 4.220,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen und Material

    Dauer: Der Kurs umfasst 3 Module; die Module sind je nach WIFI auch einzeln buchbar.

    Zielgruppe: Metalltechniker, Metallbautechniker oder Schmiedetechniker

    Sie legen mit diesem Lehrgang den Grundstein zum Meister für Metallbau-Technik, Meister für Maschinenbau-Technik, (Schlossermeister, Schmied, Fahrzeugfertiger).

    Inhalt:

    • Fachlich praktische Ausbildung: Zerspanungstechnik - konventionelles Drehen und Fräsen - CNC-Drehen - Schweißtechnik - Oberflächentechnik an Edelstahlrohren und Blechen
    • Fachlich heoretische Ausbildung: Projektarbeit - technische und angewandte Mathematik - physikalische Grundlagen - Sicherheitsmanagement - Qualitätsmanagement - Steuer- und Regelungstechnik - CAD

      Adressen:

      WIFI Wien
      Währinger Gürtel 97
      1180 Wien

      Tel.: +43 (0)1 / 476 77 -5555
      Fax: +43 (0)1 / 476 77 -5588
      email: Kundenservice@wifiwien.at
      Internet: https://www.wifiwien.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 400 Trainingseinheiten - 3 Module

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    Anforderungsprofil:

    Mindestalter 18 Jahre. Qualifizierte Fachkräfte und Facharbeiter bzw. Personen mit mehrjähriger Erfahrung in der Metalltechnik

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    wird derzeit nicht angeboten.

    Inhalt:
    Fachzeichnen - Fachrechnen - Einführung/Förderungen - Maschinenelemente - Stahlbau - Verbindungselemente - Unfallverhütung - Normen - Arbeitsvorbereitung - Beschläge - Fachkalkulation - Hydraulik - Werkstoffkunde - Mechanische Grundlagen - Festigkeitslehre

    Adressen:

    WIFI Burgenland
    Robert-Graf-Platz 1
    7000 Eisenstadt

    Tel.: +43 (0)5 909 07 -2000
    Fax: +43 (0)5 909 07 -5115
    email: info@bgld.wifi.at
    Internet: https://www.bgld.wifi.at/


    Informationen und Suchmöglichkeiten zu Weiterbildungsmöglichkeiten bieten zum Beispiel: