BautischlerIn

Weiterbildung

Art: a.o. Lehrabschluss

Dauer: 1 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • einschlägige Berufserfahrung von Vorteil
  • Vollendung des 18. Lebensjahres zum Zeitpunkt der Prüfung

Abschluss:

Kursbestätigung

Lehrabschlussprüfung ZimmererIn (LAP)

Berechtigungen:

Antritt zur Lehrabschlussprüfung ZimmererIn und bei erfolgreicher Absolvierung Berufsausübung

Info:

Kosten: 2.995,00 EUR (inkl. Unterlagen, exkl. Prüfungsgebühr)

Inhalte:
Der Lehrgang beinhaltet eine gezielte theoretische und praktische Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung im Lehrberuf Zimmerer und beinhaltet den Schwerpunkt Holzbau. Vermittelt wird Fachkunde, Fachzeichnen mit Konstruktionslehre, computergestützte Technologie, Angewandte Mathematik, praktische Arbeit und Holzbau.

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Tirol - Innsbruck
Ing.-Etzel-Straße 7
6010 Innsbruck

Tel.: +43 (0)512/59 6 60-0
Fax: +43 (0)512/59 6 60-27
email: info@bfi-tirol.at
Internet: https://www.bfi-tirol.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 2 Jahre

Form: Vollzeit

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

  • Mindestalter 18 Jahre
  • abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung)
  • oder facheinschlägige Fachschulausbildung

Abschluss:

  • Abschlussprüfung
  • Möglichkeit zur Meisterprüfung

Berechtigungen:

  • einschlägige Berechtigungen gemäß Gewerbeordnung
  • nach entsprechender Praxis selbstständige Berufsausübung

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Meisterschule für Tischler, Schulerhalter: Gemeinnütziger Verein des NÖ Tischlerhandwerkes und der Meisterschule
Oskar Kokoschka Straße 5
3380 Pöchlarn

Tel.: +43 (0)2757 / 76 90 -0
Fax: +43 (0)2757 / 76 90 -4
email: meisterschule.poechlarn@aon.at
Internet: http://www.meisterschule-tischler.at

Schwerpunkte:

Meisterschule für Tischler


Höhere Technische Bundeslehranstalt Hallstatt
Lahnstraße 69
4830 Hallstatt

Tel.: +43 (0)6134 / 82 14 -0
Fax: +43 (0)6134 / 82 14 -230
email: htl.hallstatt@eduhi.at
Internet: https://www.htl-hallstatt.at/

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologie

Höhere Lehranstalt für Holz- und Restauriertechnik

Fachschule für Tischlerei, Schulautonome Vertiefung Holzhausbau

Fachschule für Tischlerei, Schulautonome Vertiefung Bootsbau

Fachschule für Bildhauerei

Fachschule für Drechslerei

  • Fachschule für Streich- und Saiteninstrumente

    Meisterklasse für Tischler/Drechsler/Streich- und Saitenintrumentenerzeuger

    Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.


  • Art: Werkmeisterschule

    Dauer: 4 Semester

    Form: Berufsbegleitend

    ISCED-Level: 5  

    Voraussetzungen:

    • FacharbeiterInnen mit einschlägigem Lehrabschluss ZimmererIn oder Baunebengewerbe und zwei Jahre facheinschlägige Praxis oder
    • positiver Abschluss einer Schule, die den Ersatz einer einschlägigen Lehrabschlussprüfung vermittelt (Fachschule) und 2 Jahre facheinschlägige Praxis

    Abschluss:

    Abschlussprüfung

    Info:

    Schwerpunkte:

    • Energieeffizienz und Vorfertigung
    • Konstruktionslehre und Technisches Zeichnen
    • Industrieholz
    • CNC-Programmierung

    Weitere Infos: http://www.bauakademie.at

    Adressen:

    Bauakademie Niederösterreich
    Krumpöckallee 21
    3550 Langenlois

    Tel.: +43 (0) 2734 / 26 93
    Fax: +43 (0) 2734 / 26 93 -50
    email: office@noe.bauakademie.at
    Internet: http://www.noe.bauakademie.at

    Schwerpunkte:

    Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen - Hochbau

    Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen - Tiefbau

    Werkmeisterschule für Berufstätige für Holztechnik (Holzbau)


    Bauakademie Tirol
    Egger-Lienz-Straße 132
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)512 / 578 624
    Fax: +43 (0)512 / 578 624 -24
    email: office@tirol.bauakademie.at
    Internet: http://www.tirol.bauakademie.at

    Schwerpunkte:

    Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen - Hochbau

    Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen - Tiefbau

    Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen - Holzbau


    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der TischlerInnen

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks TischlerIn

    Info:

    Das Handwerk der TischlerInnen ist ein mit den Handwerken ModellbauerIn, DrechslerIn, BildhauerIn, BinderIn und BootbauerIn verbundenes Handwerk.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang

    § 3. Personen, die die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden schulischen Ausbildungen durch ein positives Zeugnis nachweisen können, legen nur Modul 1 Teil B, Modul 2 Teil B, Modul 3, Modul 4 und Modul 5 ab:
    a) Mindestens dreijährige berufsbildende Schule oder deren Sonderform in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt.
    § 4. Personen, die die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden schulischen Ausbildungen durch ein positives Zeugnis nachweisen können, legen nur Modul 1 Teil B, Modul 2 Teil B, Modul 4 und Modul 5 ab:
    a) Fachhochschule für Holztechnik und Holzwirtschaft,
    b) Höhere Lehranstalt für Innenraumgestaltung und Holztechnik Ausbildungszweig: Holztechnik,
    c) Höhere Lehranstalt für Innenraumgestaltung und Holztechnik Ausbildungszweig: Innenraumgestaltung und Möbelbau,
    d) Kolleg für Möbelbau und Innenausbau,
    e) Höhere Lehranstalt für Kunst und Design Ausbildungszweig: Möbel-Raum-Design,
    f) Höhere Lehranstalt für Möbelbau,
    g) Höhere Lehranstalt - Aufbaulehrgang für Möbeldesign und
    h) Mindestens fünfjährige berufsbildende Schule oder deren Sonderform in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt.

    Modul 1: Fachlich praktische Prüfung
    § 5. (1) Das Modul 1 besteht aus einem Teil A und einem Teil B. Modul 1 Teil A (2) Teil A wird durch folgende einschlägige Lehrabschlussprüfungen ersetzt: a) Tischlerei BGBl. II Nr. 195/2000 b) Tischler BGBl. Nr. 165/1975, 569/1986 idF 364/1992.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
    Robert-Graf-Platz 1
    7000 Eisenstadt

    Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
    email: josef.wagner@wkbgld.at
    Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/b/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-b.html

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der TischlerInnen

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks TischlerIn

    Info:

    Das Handwerk der TischlerInnen ist ein mit den Handwerken ModellbauerIn, DrechslerIn, BildhauerIn, BinderIn und BootbauerIn verbundenes Handwerk.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang

    § 3. Personen, die die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden schulischen Ausbildungen durch ein positives Zeugnis nachweisen können, legen nur Modul 1 Teil B, Modul 2 Teil B, Modul 3, Modul 4 und Modul 5 ab:
    a) Mindestens dreijährige berufsbildende Schule oder deren Sonderform in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt.
    § 4. Personen, die die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden schulischen Ausbildungen durch ein positives Zeugnis nachweisen können, legen nur Modul 1 Teil B, Modul 2 Teil B, Modul 4 und Modul 5 ab:
    a) Fachhochschule für Holztechnik und Holzwirtschaft,
    b) Höhere Lehranstalt für Innenraumgestaltung und Holztechnik Ausbildungszweig: Holztechnik,
    c) Höhere Lehranstalt für Innenraumgestaltung und Holztechnik Ausbildungszweig: Innenraumgestaltung und Möbelbau,
    d) Kolleg für Möbelbau und Innenausbau,
    e) Höhere Lehranstalt für Kunst und Design Ausbildungszweig: Möbel-Raum-Design,
    f) Höhere Lehranstalt für Möbelbau,
    g) Höhere Lehranstalt - Aufbaulehrgang für Möbeldesign und
    h) Mindestens fünfjährige berufsbildende Schule oder deren Sonderform in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt.

    Modul 1: Fachlich praktische Prüfung
    § 5. (1) Das Modul 1 besteht aus einem Teil A und einem Teil B. Modul 1 Teil A (2) Teil A wird durch folgende einschlägige Lehrabschlussprüfungen ersetzt: a) Tischlerei BGBl. II Nr. 195/2000 b) Tischler BGBl. Nr. 165/1975, 569/1986 idF 364/1992.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
    Koschutastraße 3
    9020 Klagenfurt

    Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
    email: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
    Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der TischlerInnen

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks TischlerIn

    Info:

    Das Handwerk der TischlerInnen ist ein mit den Handwerken ModellbauerIn, DrechslerIn, BildhauerIn, BinderIn und BootbauerIn verbundenes Handwerk.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang

    § 3. Personen, die die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden schulischen Ausbildungen durch ein positives Zeugnis nachweisen können, legen nur Modul 1 Teil B, Modul 2 Teil B, Modul 3, Modul 4 und Modul 5 ab:
    a) Mindestens dreijährige berufsbildende Schule oder deren Sonderform in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt.
    § 4. Personen, die die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden schulischen Ausbildungen durch ein positives Zeugnis nachweisen können, legen nur Modul 1 Teil B, Modul 2 Teil B, Modul 4 und Modul 5 ab:
    a) Fachhochschule für Holztechnik und Holzwirtschaft,
    b) Höhere Lehranstalt für Innenraumgestaltung und Holztechnik Ausbildungszweig: Holztechnik,
    c) Höhere Lehranstalt für Innenraumgestaltung und Holztechnik Ausbildungszweig: Innenraumgestaltung und Möbelbau,
    d) Kolleg für Möbelbau und Innenausbau,
    e) Höhere Lehranstalt für Kunst und Design Ausbildungszweig: Möbel-Raum-Design,
    f) Höhere Lehranstalt für Möbelbau,
    g) Höhere Lehranstalt - Aufbaulehrgang für Möbeldesign und
    h) Mindestens fünfjährige berufsbildende Schule oder deren Sonderform in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt.

    Modul 1: Fachlich praktische Prüfung
    § 5. (1) Das Modul 1 besteht aus einem Teil A und einem Teil B. Modul 1 Teil A (2) Teil A wird durch folgende einschlägige Lehrabschlussprüfungen ersetzt: a) Tischlerei BGBl. II Nr. 195/2000 b) Tischler BGBl. Nr. 165/1975, 569/1986 idF 364/1992.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
    Landsbergerstraße 1
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
    email: meisterpruefung@wknoe.at
    Internet: http://wko.at/noe/meisterpruefung

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der TischlerInnen

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks TischlerIn

    Info:

    Das Handwerk der TischlerInnen ist ein mit den Handwerken ModellbauerIn, DrechslerIn, BildhauerIn, BinderIn und BootbauerIn verbundenes Handwerk.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang

    § 3. Personen, die die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden schulischen Ausbildungen durch ein positives Zeugnis nachweisen können, legen nur Modul 1 Teil B, Modul 2 Teil B, Modul 3, Modul 4 und Modul 5 ab:
    a) Mindestens dreijährige berufsbildende Schule oder deren Sonderform in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt.
    § 4. Personen, die die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden schulischen Ausbildungen durch ein positives Zeugnis nachweisen können, legen nur Modul 1 Teil B, Modul 2 Teil B, Modul 4 und Modul 5 ab:
    a) Fachhochschule für Holztechnik und Holzwirtschaft,
    b) Höhere Lehranstalt für Innenraumgestaltung und Holztechnik Ausbildungszweig: Holztechnik,
    c) Höhere Lehranstalt für Innenraumgestaltung und Holztechnik Ausbildungszweig: Innenraumgestaltung und Möbelbau,
    d) Kolleg für Möbelbau und Innenausbau,
    e) Höhere Lehranstalt für Kunst und Design Ausbildungszweig: Möbel-Raum-Design,
    f) Höhere Lehranstalt für Möbelbau,
    g) Höhere Lehranstalt - Aufbaulehrgang für Möbeldesign und
    h) Mindestens fünfjährige berufsbildende Schule oder deren Sonderform in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt.

    Modul 1: Fachlich praktische Prüfung
    § 5. (1) Das Modul 1 besteht aus einem Teil A und einem Teil B. Modul 1 Teil A (2) Teil A wird durch folgende einschlägige Lehrabschlussprüfungen ersetzt: a) Tischlerei BGBl. II Nr. 195/2000 b) Tischler BGBl. Nr. 165/1975, 569/1986 idF 364/1992.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4024 Linz

    Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
    Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
    email: pruefungen@wkooe.at
    Internet: https://www.wko.at/ooe/meister

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der TischlerInnen

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks TischlerIn

    Info:

    Das Handwerk der TischlerInnen ist ein mit den Handwerken ModellbauerIn, DrechslerIn, BildhauerIn, BinderIn und BootbauerIn verbundenes Handwerk.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang

    § 3. Personen, die die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden schulischen Ausbildungen durch ein positives Zeugnis nachweisen können, legen nur Modul 1 Teil B, Modul 2 Teil B, Modul 3, Modul 4 und Modul 5 ab:
    a) Mindestens dreijährige berufsbildende Schule oder deren Sonderform in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt.
    § 4. Personen, die die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden schulischen Ausbildungen durch ein positives Zeugnis nachweisen können, legen nur Modul 1 Teil B, Modul 2 Teil B, Modul 4 und Modul 5 ab:
    a) Fachhochschule für Holztechnik und Holzwirtschaft,
    b) Höhere Lehranstalt für Innenraumgestaltung und Holztechnik Ausbildungszweig: Holztechnik,
    c) Höhere Lehranstalt für Innenraumgestaltung und Holztechnik Ausbildungszweig: Innenraumgestaltung und Möbelbau,
    d) Kolleg für Möbelbau und Innenausbau,
    e) Höhere Lehranstalt für Kunst und Design Ausbildungszweig: Möbel-Raum-Design,
    f) Höhere Lehranstalt für Möbelbau,
    g) Höhere Lehranstalt - Aufbaulehrgang für Möbeldesign und
    h) Mindestens fünfjährige berufsbildende Schule oder deren Sonderform in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt.

    Modul 1: Fachlich praktische Prüfung
    § 5. (1) Das Modul 1 besteht aus einem Teil A und einem Teil B. Modul 1 Teil A (2) Teil A wird durch folgende einschlägige Lehrabschlussprüfungen ersetzt: a) Tischlerei BGBl. II Nr. 195/2000 b) Tischler BGBl. Nr. 165/1975, 569/1986 idF 364/1992.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
    Faberstraße 18
    5027 Salzburg

    Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
    email: bildungspolitik@wks.at
    Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/s/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-s.html

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der TischlerInnen

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks TischlerIn

    Info:

    Das Handwerk der TischlerInnen ist ein mit den Handwerken ModellbauerIn, DrechslerIn, BildhauerIn, BinderIn und BootbauerIn verbundenes Handwerk.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang

    § 3. Personen, die die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden schulischen Ausbildungen durch ein positives Zeugnis nachweisen können, legen nur Modul 1 Teil B, Modul 2 Teil B, Modul 3, Modul 4 und Modul 5 ab:
    a) Mindestens dreijährige berufsbildende Schule oder deren Sonderform in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt.
    § 4. Personen, die die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden schulischen Ausbildungen durch ein positives Zeugnis nachweisen können, legen nur Modul 1 Teil B, Modul 2 Teil B, Modul 4 und Modul 5 ab:
    a) Fachhochschule für Holztechnik und Holzwirtschaft,
    b) Höhere Lehranstalt für Innenraumgestaltung und Holztechnik Ausbildungszweig: Holztechnik,
    c) Höhere Lehranstalt für Innenraumgestaltung und Holztechnik Ausbildungszweig: Innenraumgestaltung und Möbelbau,
    d) Kolleg für Möbelbau und Innenausbau,
    e) Höhere Lehranstalt für Kunst und Design Ausbildungszweig: Möbel-Raum-Design,
    f) Höhere Lehranstalt für Möbelbau,
    g) Höhere Lehranstalt - Aufbaulehrgang für Möbeldesign und
    h) Mindestens fünfjährige berufsbildende Schule oder deren Sonderform in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt.

    Modul 1: Fachlich praktische Prüfung
    § 5. (1) Das Modul 1 besteht aus einem Teil A und einem Teil B. Modul 1 Teil A (2) Teil A wird durch folgende einschlägige Lehrabschlussprüfungen ersetzt: a) Tischlerei BGBl. II Nr. 195/2000 b) Tischler BGBl. Nr. 165/1975, 569/1986 idF 364/1992.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 601 -352
    email: meisterpruefung@wkstmk.at
    Internet: https://www.wko.at/stmk/meister

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der TischlerInnen

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks TischlerIn

    Info:

    Das Handwerk der TischlerInnen ist ein mit den Handwerken ModellbauerIn, DrechslerIn, BildhauerIn, BinderIn und BootbauerIn verbundenes Handwerk.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang

    § 3. Personen, die die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden schulischen Ausbildungen durch ein positives Zeugnis nachweisen können, legen nur Modul 1 Teil B, Modul 2 Teil B, Modul 3, Modul 4 und Modul 5 ab:
    a) Mindestens dreijährige berufsbildende Schule oder deren Sonderform in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt.
    § 4. Personen, die die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden schulischen Ausbildungen durch ein positives Zeugnis nachweisen können, legen nur Modul 1 Teil B, Modul 2 Teil B, Modul 4 und Modul 5 ab:
    a) Fachhochschule für Holztechnik und Holzwirtschaft,
    b) Höhere Lehranstalt für Innenraumgestaltung und Holztechnik Ausbildungszweig: Holztechnik,
    c) Höhere Lehranstalt für Innenraumgestaltung und Holztechnik Ausbildungszweig: Innenraumgestaltung und Möbelbau,
    d) Kolleg für Möbelbau und Innenausbau,
    e) Höhere Lehranstalt für Kunst und Design Ausbildungszweig: Möbel-Raum-Design,
    f) Höhere Lehranstalt für Möbelbau,
    g) Höhere Lehranstalt - Aufbaulehrgang für Möbeldesign und
    h) Mindestens fünfjährige berufsbildende Schule oder deren Sonderform in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt.

    Modul 1: Fachlich praktische Prüfung
    § 5. (1) Das Modul 1 besteht aus einem Teil A und einem Teil B. Modul 1 Teil A (2) Teil A wird durch folgende einschlägige Lehrabschlussprüfungen ersetzt: a) Tischlerei BGBl. II Nr. 195/2000 b) Tischler BGBl. Nr. 165/1975, 569/1986 idF 364/1992.

    Adressen:

    Prüfungsservice der Wirtschaftskammer Tirol
    Egger-Lienz-Straße 118
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
    email: pruefung@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol-pruefung.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der TischlerInnen

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks TischlerIn

    Info:

    Das Handwerk der TischlerInnen ist ein mit den Handwerken ModellbauerIn, DrechslerIn, BildhauerIn, BinderIn und BootbauerIn verbundenes Handwerk.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang

    § 3. Personen, die die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden schulischen Ausbildungen durch ein positives Zeugnis nachweisen können, legen nur Modul 1 Teil B, Modul 2 Teil B, Modul 3, Modul 4 und Modul 5 ab:
    a) Mindestens dreijährige berufsbildende Schule oder deren Sonderform in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt.
    § 4. Personen, die die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden schulischen Ausbildungen durch ein positives Zeugnis nachweisen können, legen nur Modul 1 Teil B, Modul 2 Teil B, Modul 4 und Modul 5 ab:
    a) Fachhochschule für Holztechnik und Holzwirtschaft,
    b) Höhere Lehranstalt für Innenraumgestaltung und Holztechnik Ausbildungszweig: Holztechnik,
    c) Höhere Lehranstalt für Innenraumgestaltung und Holztechnik Ausbildungszweig: Innenraumgestaltung und Möbelbau,
    d) Kolleg für Möbelbau und Innenausbau,
    e) Höhere Lehranstalt für Kunst und Design Ausbildungszweig: Möbel-Raum-Design,
    f) Höhere Lehranstalt für Möbelbau,
    g) Höhere Lehranstalt - Aufbaulehrgang für Möbeldesign und
    h) Mindestens fünfjährige berufsbildende Schule oder deren Sonderform in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt.

    Modul 1: Fachlich praktische Prüfung
    § 5. (1) Das Modul 1 besteht aus einem Teil A und einem Teil B. Modul 1 Teil A (2) Teil A wird durch folgende einschlägige Lehrabschlussprüfungen ersetzt: a) Tischlerei BGBl. II Nr. 195/2000 b) Tischler BGBl. Nr. 165/1975, 569/1986 idF 364/1992.

    Adressen:

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
    email: sohm.brigitte@wkv.at
    Internet: http://wko.at/vlbg/mp

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

    Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

    Abschluss:

    MeisterIn für das Handwerk der TischlerInnen

    Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks TischlerIn

    Info:

    Das Handwerk der TischlerInnen ist ein mit den Handwerken ModellbauerIn, DrechslerIn, BildhauerIn, BinderIn und BootbauerIn verbundenes Handwerk.

    Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

    • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
    • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
    • Modul 4: Ausbilderprüfung
    • Modul 5: Unternehmerprüfung

    Eingeschränkter Prüfungsumfang

    § 3. Personen, die die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden schulischen Ausbildungen durch ein positives Zeugnis nachweisen können, legen nur Modul 1 Teil B, Modul 2 Teil B, Modul 3, Modul 4 und Modul 5 ab:
    a) Mindestens dreijährige berufsbildende Schule oder deren Sonderform in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt.
    § 4. Personen, die die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden schulischen Ausbildungen durch ein positives Zeugnis nachweisen können, legen nur Modul 1 Teil B, Modul 2 Teil B, Modul 4 und Modul 5 ab:
    a) Fachhochschule für Holztechnik und Holzwirtschaft,
    b) Höhere Lehranstalt für Innenraumgestaltung und Holztechnik Ausbildungszweig: Holztechnik,
    c) Höhere Lehranstalt für Innenraumgestaltung und Holztechnik Ausbildungszweig: Innenraumgestaltung und Möbelbau,
    d) Kolleg für Möbelbau und Innenausbau,
    e) Höhere Lehranstalt für Kunst und Design Ausbildungszweig: Möbel-Raum-Design,
    f) Höhere Lehranstalt für Möbelbau,
    g) Höhere Lehranstalt - Aufbaulehrgang für Möbeldesign und
    h) Mindestens fünfjährige berufsbildende Schule oder deren Sonderform in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt.

    Modul 1: Fachlich praktische Prüfung
    § 5. (1) Das Modul 1 besteht aus einem Teil A und einem Teil B. Modul 1 Teil A (2) Teil A wird durch folgende einschlägige Lehrabschlussprüfungen ersetzt: a) Tischlerei BGBl. II Nr. 195/2000 b) Tischler BGBl. Nr. 165/1975, 569/1986 idF 364/1992.

    Adressen:

    Bundesinnung der Tischler & Holzgestaltende Gewerbe
    Wiedner Hauptstraße 63
    1045 Wien

    Tel.: +43 (0)5 90 900 -3234
    Fax: +43 (0)5 90 900 -291
    email: tischler@wko.at
    Internet: http://wko.at/tischler

    Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
    Rudolf-Sallinger-Platz 1
    1030 Wien

    Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
    email: meisterpruefung@wkw.at
    Internet: http://wko.at/wien/meisterpruefung

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 3 Module / rd. 575 Trainingseinheiten

    Form: Berufsbegleitend

    Voraussetzungen:

    • langjährige MitarbeiterInnen im Holzbau mit LAP und absolvierter Bauhandwerker- bzw. Werkmeisterschule oder
    • AbsolventInnen einer facheinschlägigen HTL oder (Fach)Hochschule mit mehrjähriger Verwendung in einem Holzbaubetrieb

    Abschluss:

    Zeugnis

    Berechtigungen:

    Nach erfolgreich abgelegter Befähigungsprüfung erhalten Sie von der Wirtschaftskammer den Befähigungsnachweis.

    Info:

    Kosten: Gesamtkosten für den fachlichen und rechtlichen Teil: EUR 5.410,00 bis EUR 6.195,00

  • MODUL 1:
    Mathematik, Darstellende Geometrie, Holzbau, Baustatik und Festigkeitslehre, Hochbau, Tiefbau, Baustofflehre, Baubetrieb, Vermessungswesen, Stilkunde
  • MODUL 2:
    Projektentwurf und Vorentwurf, Einreichpläne und Baubeschreibung, Polierpläne und Werksatz, Zeichnungen best. Details, Bemessung, Leistungsverzeichnis, Kalkulation, Projektmanagement, Konstruktiver Holzbau, Bauphysik
  • MODUL 3:
    Bau-, Straßen- und Wasserrecht, Raumordnung, Feuerpolizeirecht, Steuerrecht, Arbeitnehmerschutz, Handels-, Grundbuchs-, Gewerbe- und Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Grundlagen der Buchführung, bauwirtschaftsspezifische Personalverwaltung, Mitarbeiterführung und Personalmanagement, Grundzüge des Marketings
  • Adressen:

    Bauakademie Salzburg
    Moosstraße 197
    5020 Salzburg

    Tel.: +43 (0)662 / 830 200
    Fax: +43 (0)662 / 830 200 -34
    email: office@sbg.bauakademie.at
    Internet: http://www.sbg.bauakademie.at

    Schwerpunkte:

    Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen


    Bauakademie Steiermark
    Gleinalmstraße 73
    8124 Übelbach

    Tel.: +43 (0) 3125 / 21 81 -0
    Fax: +43 (0) 3125 / 21 81 -74
    email: office@stmk.bauakademie.at
    Internet: http://www.stmk.bauakademie.at

    Schwerpunkte:

    Werkmeisterschule für Berufstätige für Holztechnik - Energieffizienz und Vorfertigung

    Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen - Tiefbau

    Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen - Energieoptimiertes Bauen

    • Spezialisierung Tiefbautechnik
    • Spezialisierung Holztechnik


    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: modular

    Form: Berufsbegleitend

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    • Einzige Voraussetzung, um zur Befähigungsprüfung zugelassen zu werden, ist die Vollendung des 18. Lebensjahres.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Befähigungsprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener Befähigungsprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Kosten: je nach Vorkenntnissen: 2.393,00 EUR - 7.890,00 EUR

    Zielgruppe: Absolventen/innen der Bauhandwerker- oder Baufachschule (Einstiegsempfehlung); Zimmerer mit Lehrabschlussprüfung

    Inhalt:

    • allgemeine Informatik
    • Baustatik-Festigkeitslehre
    • Mathematik
    • darstellende Geometrie
    • konstruktiver Holzbau

    Adressen:

    WIFI Kärnten
    Europaplatz 1
    9021 Klagenfurt

    Tel.: +43 (0)5 9434 -901
    Fax: +43 (0)5 9434 -911
    email: wifi@wifikaernten.at
    Internet: https://www.wifikaernten.at/

    WIFI Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)5 7000 -77
    Fax: +43 (0)5 7000 -7609
    email: kundenservice@wifi-ooe.at
    Internet: http://www.wifi-ooe.at

    WIFI Tirol
    Egger-Lienz-Straße 116
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
    Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
    email: info@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol.wifi.at

    WIFI Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
    Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
    email: info@vlbg.wifi.at
    Internet: http://www.vlbg.wifi.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 1-2 Semester

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Anforderungsprofil:
    Personen mit vollendetem 18. Lebensjahr, die die Tischlermeisterprüfung ablegen möchten und die einschlägige Lehrabschlussprüfung sowie ausreichend Praxis vorweisen können.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Inhalt:
    Fachspezifische und fachübergreifende Unterrichtseinheiten der Gegenstände: Fachzeichnen und Konstruktionslehre (Bau- und Möbeltischlerei) – Entwurf und Perspektivzeichnen – Stilkunde und Formenlehre – mechanische Technologie des Holzes – spezielle Fachkunde – Normen und Sondervorschriften – Fachkalkulation – Fachrechnen – Design – Werkstättenpraxis – CNC-Praxis und Vorrichtungsbau.

    Adressen:

    WIFI Burgenland
    Robert-Graf-Platz 1
    7000 Eisenstadt

    Tel.: +43 (0)5 909 07 -2000
    Fax: +43 (0)5 909 07 -5115
    email: info@bgld.wifi.at
    Internet: https://www.bgld.wifi.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 1-2 Semester

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Anforderungsprofil:
    Personen mit vollendetem 18. Lebensjahr, die die Tischlermeisterprüfung ablegen möchten und die einschlägige Lehrabschlussprüfung sowie ausreichend Praxis vorweisen können.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Inhalt:
    Fachspezifische und fachübergreifende Unterrichtseinheiten der Gegenstände: Fachzeichnen und Konstruktionslehre (Bau- und Möbeltischlerei) – Entwurf und Perspektivzeichnen – Stilkunde und Formenlehre – mechanische Technologie des Holzes – spezielle Fachkunde – Normen und Sondervorschriften – Fachkalkulation – Fachrechnen – Design – Werkstättenpraxis – CNC-Praxis und Vorrichtungsbau.

    Adressen:

    WIFI Kärnten
    Europaplatz 1
    9021 Klagenfurt

    Tel.: +43 (0)5 9434 -901
    Fax: +43 (0)5 9434 -911
    email: wifi@wifikaernten.at
    Internet: https://www.wifikaernten.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 1-2 Semester

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Anforderungsprofil:
    Personen mit vollendetem 18. Lebensjahr, die die Tischlermeisterprüfung ablegen möchten und die einschlägige Lehrabschlussprüfung sowie ausreichend Praxis vorweisen können.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Inhalt:
    Fachspezifische und fachübergreifende Unterrichtseinheiten der Gegenstände: Fachzeichnen und Konstruktionslehre (Bau- und Möbeltischlerei) – Entwurf und Perspektivzeichnen – Stilkunde und Formenlehre – mechanische Technologie des Holzes – spezielle Fachkunde – Normen und Sondervorschriften – Fachkalkulation – Fachrechnen – Design – Werkstättenpraxis – CNC-Praxis und Vorrichtungsbau.

    Adressen:

    WIFI Niederösterreich
    Mariazeller Straße 97
    3100 St. Pölten

    Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
    Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
    email: kundenservice@noe.wifi.at
    Internet: https://www.noe.wifi.at/

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 1-2 Semester

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Anforderungsprofil:
    Personen mit vollendetem 18. Lebensjahr, die die Tischlermeisterprüfung ablegen möchten und die einschlägige Lehrabschlussprüfung sowie ausreichend Praxis vorweisen können.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Inhalt:
    Fachspezifische und fachübergreifende Unterrichtseinheiten der Gegenstände: Fachzeichnen und Konstruktionslehre (Bau- und Möbeltischlerei) – Entwurf und Perspektivzeichnen – Stilkunde und Formenlehre – mechanische Technologie des Holzes – spezielle Fachkunde – Normen und Sondervorschriften – Fachkalkulation – Fachrechnen – Design – Werkstättenpraxis – CNC-Praxis und Vorrichtungsbau.

    Adressen:

    WIFI Oberösterreich
    Wiener Straße 150
    4021 Linz

    Tel.: +43 (0)5 7000 -77
    Fax: +43 (0)5 7000 -7609
    email: kundenservice@wifi-ooe.at
    Internet: http://www.wifi-ooe.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 1-2 Semester

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Anforderungsprofil:
    Personen mit vollendetem 18. Lebensjahr, die die Tischlermeisterprüfung ablegen möchten und die einschlägige Lehrabschlussprüfung sowie ausreichend Praxis vorweisen können.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Inhalt:
    Fachspezifische und fachübergreifende Unterrichtseinheiten der Gegenstände: Fachzeichnen und Konstruktionslehre (Bau- und Möbeltischlerei) – Entwurf und Perspektivzeichnen – Stilkunde und Formenlehre – mechanische Technologie des Holzes – spezielle Fachkunde – Normen und Sondervorschriften – Fachkalkulation – Fachrechnen – Design – Werkstättenpraxis – CNC-Praxis und Vorrichtungsbau.

    Adressen:

    WIFI Salzburg
    Julius-Raab-Platz 2
    5020 Salzburg

    Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
    Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
    email: info@sbg.wifi.at
    Internet: http://www.wifisalzburg.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 1-2 Semester

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Anforderungsprofil:
    Personen mit vollendetem 18. Lebensjahr, die die Tischlermeisterprüfung ablegen möchten und die einschlägige Lehrabschlussprüfung sowie ausreichend Praxis vorweisen können.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Inhalt:
    Fachspezifische und fachübergreifende Unterrichtseinheiten der Gegenstände: Fachzeichnen und Konstruktionslehre (Bau- und Möbeltischlerei) – Entwurf und Perspektivzeichnen – Stilkunde und Formenlehre – mechanische Technologie des Holzes – spezielle Fachkunde – Normen und Sondervorschriften – Fachkalkulation – Fachrechnen – Design – Werkstättenpraxis – CNC-Praxis und Vorrichtungsbau.

    Adressen:

    WIFI Steiermark
    Körblergasse 111-113
    8021 Graz

    Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
    Fax: +43 (0)316 / 602 -301
    email: info@wifi.wkstmk.at
    Internet: http://www.stmk.wifi.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 1-2 Semester

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Anforderungsprofil:
    Personen mit vollendetem 18. Lebensjahr, die die Tischlermeisterprüfung ablegen möchten und die einschlägige Lehrabschlussprüfung sowie ausreichend Praxis vorweisen können.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Inhalt:
    Fachspezifische und fachübergreifende Unterrichtseinheiten der Gegenstände: Fachzeichnen und Konstruktionslehre (Bau- und Möbeltischlerei) – Entwurf und Perspektivzeichnen – Stilkunde und Formenlehre – mechanische Technologie des Holzes – spezielle Fachkunde – Normen und Sondervorschriften – Fachkalkulation – Fachrechnen – Design – Werkstättenpraxis – CNC-Praxis und Vorrichtungsbau.

    Adressen:

    WIFI Tirol
    Egger-Lienz-Straße 116
    6020 Innsbruck

    Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
    Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
    email: info@wktirol.at
    Internet: http://www.tirol.wifi.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 1-2 Semester

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Anforderungsprofil:
    Personen mit vollendetem 18. Lebensjahr, die die Tischlermeisterprüfung ablegen möchten und die einschlägige Lehrabschlussprüfung sowie ausreichend Praxis vorweisen können.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Inhalt:
    Fachspezifische und fachübergreifende Unterrichtseinheiten der Gegenstände: Fachzeichnen und Konstruktionslehre (Bau- und Möbeltischlerei) – Entwurf und Perspektivzeichnen – Stilkunde und Formenlehre – mechanische Technologie des Holzes – spezielle Fachkunde – Normen und Sondervorschriften – Fachkalkulation – Fachrechnen – Design – Werkstättenpraxis – CNC-Praxis und Vorrichtungsbau.

    Adressen:

    WIFI Vorarlberg
    Bahnhofstraße 24
    6850 Dornbirn

    Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
    Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
    email: info@vlbg.wifi.at
    Internet: http://www.vlbg.wifi.at

    Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

    Dauer: 1-2 Semester

    Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

    NQR-Level: 6  

    Voraussetzungen:

    Anforderungsprofil:
    Personen mit vollendetem 18. Lebensjahr, die die Tischlermeisterprüfung ablegen möchten und die einschlägige Lehrabschlussprüfung sowie ausreichend Praxis vorweisen können.

    Abschluss:

    Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

    Berechtigungen:

    Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

    Info:

    Inhalt:
    Fachspezifische und fachübergreifende Unterrichtseinheiten der Gegenstände: Fachzeichnen und Konstruktionslehre (Bau- und Möbeltischlerei) – Entwurf und Perspektivzeichnen – Stilkunde und Formenlehre – mechanische Technologie des Holzes – spezielle Fachkunde – Normen und Sondervorschriften – Fachkalkulation – Fachrechnen – Design – Werkstättenpraxis – CNC-Praxis und Vorrichtungsbau.

    Adressen:

    WIFI Wien
    Währinger Gürtel 97
    1180 Wien

    Tel.: +43 (0)1 / 476 77 -5555
    Fax: +43 (0)1 / 476 77 -5588
    email: Kundenservice@wifiwien.at
    Internet: https://www.wifiwien.at/


    Informationen und Suchmöglichkeiten zu Weiterbildungsmöglichkeiten bieten zum Beispiel: