Installations- und Gebäudetechnik (Modullehrberuf) - Lehrzeit: 3 bzw. 4 Jahre

Andere Bezeichnung(en): früher: Sanitär- und KlimatechnikerIn

 

Weiterbildung

Weiterbildung ist z. B. in den Bereichen der Ökoenergie, also der umweltfreundlichen Energiegewinnung und -versorgung ratsam, z. B. thermische Sonnenkollektoren, Wärmepumpen, Bioenergieanlagen (z. B. Hackschnitzel) oder im Bereich der Steuer- und Regeltechnik.

Weiterbildungsmöglichkeiten (Kurse, Lehrgänge) zur Vertiefung der absolvierten Ausbildung bzw. zum Erwerb von zusätzlichen Kenntnissen und Spezialisierungen sind in folgenden Bereichen von Vorteil:

Das Berufsförderungsinstitut (bfi), das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) und die Landesinnungen der Sanitär- und HeizungstechnikerInnen bieten in den meisten Bundesländern zahlreiche Weiterbildungsveranstaltungen für Installations- und Gebäudetechnik an (z. B. Spezialschweißkurse, Gerätekurse). Die Schweißtechnische Zentralanstalt (SZA) in Wien bietet ebenfalls Kurse zu verschiedenen Schweißtechniken an.


klimaaktiv: Angebote rund um die Themenbereiche Energieeffizienz, Bauen und Energie, ökologisches/nachhaltiges Bauen, Bausanierung usw. können über die Webseite der klimaaktiv Bildungskoordination gefunden werden, einschließlich dem klimaaktiv e-Learning Tool: www.klimaaktiv.at/bildung.html

Art: a.o. Lehrabschluss

Dauer: 1 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Lehrabschluss Gas- und SanitärtechnikerIn

Abschluss:

Kursbestätigung und in der Folge
Lehrabschlussprüfung HeizungstechnikerIn (LAP)

Berechtigungen:

Antritt zur Lehrabschlussprüfung HeizungstechnikerIn und bei erfolgreicher Absolvierung Berufsausübung

Info:

Kosten: 1.800,00 EUR

Der Lehrgang wird vom WIFI Oberösterreich als Zusatzprüfung angeboten: Vorbereitung auf das Fachgespräch und die Prüfarbeit (inkl. Labor) sowie auf den theoretischen Teil der Lehrabschlussprüfung Heizungstechnik.

Inhalte:

Theorie:

  • Einteilung der Heizungsanlagen, Kesselbauarten
  • Öl-/Gasbrenner, Aufbau, Funktion, Sicherheit
  • Heizraum, Brennstofflagerung, Lagerräume, Vorschriften, Ausstattung
  • Sicherheit in offenen und geschlossenen Anlagen
  • Pumpenwarmwasserheizung, Zweirohr-/Einrohrheizung
  • Heizflächen: Heizkörper, Fußboden-, Wandheizung
  • Grundlagen der Rohrnetzberechnung, Strömungstechnik
  • hydraulische Schaltungen, Verteiler und Rücklaufanhebung bei Heizkessel
  • automatische Regelungen
  • alternative Anlagen
  • Fernwärme u. Dampfheizungen
  • Überprüfung von Heizungsanlagen
  • Hilfs- und Werkstoffe im Heizungsbau
  • Sinnbilder im Heizungsbau
  • Gefahren des elektrischen Stromes
  • technische Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen
  • Unfallverhütung

Praxis:

  • Hart-/Weichlöten von Kupferrohren
  • Gasschweißen
  • Rohrumformen, Warmbiegen
  • maßgenau arbeiten, Messen – Anreißen
  • Anfertigen von Rohrkonstruktionen
  • Druckproben

Labor:

  • Inbetriebnahme von Heizungsanlagen
  • Druckproben
  • Messungen
  • Arbeiten an Wärmeerzeugern
  • einfache elektrische Anschlussarbeiten
  • Einregulierung von Heizungsanlagen
  • Fehlersuche und Fehlerbehebung

Adressen:

WIFI Oberösterreich
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 7000 -77
Fax: +43 (0)5 7000 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.wifi-ooe.at

Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

abgeschlossene facheinschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Kärnten - Klagenfurt
Lastenstraße 15/Technikzentrum
9020 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 9434 -901
Fax: +43 (0)5 9434 -911
email: wifi@wifikaernten.at
Internet: https://www.wifikaernten.at/

Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

abgeschlossene facheinschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Oberösterreich - Linz
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 / 70 00 -77
Fax: +43 (0)5 / 70 00 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: https://www.wifi-ooe.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bau- und Landmaschinentechnik und Mechatronik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Informationstechnologie

Werkmeisterschule für Berufstätige für Installations- und Gebäudetechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Kunststofftechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Metall- und Stahlbautechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Veranstaltungs- und Eventtechnik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

abgeschlossene facheinschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Werkmeisterschule für Berufstätige des BFI Tirol - Innsbruck
Ing.-Etzel-Straße 7
6010 Innsbruck

Tel.: +43 (0)512 / 596 60
Fax: +43 (0)512 / 586 60 - 27
email: info@bfi-tirol.at
Internet: http://www.bfi-tirol.at

Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Tirol - Innsbruck
Egger-Lienz-Straße 116
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 909 05 -7271
Fax: +43 (0)5 909 05 -57271
email: gabriele.hable@wktirol.at
Internet: http://www.tirol.wifi.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Technische Chemie und Umwelttechnik


Art: Werkmeisterschule

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

ISCED-Level: 5  

Voraussetzungen:

abgeschlossene facheinschlägige Berufsausbildung

Abschluss:

Abschlussprüfung

Berechtigungen:

selbstständige Berufsausübung

Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at

Adressen:

Werkmeisterschule für Berufstätige des WIFI Wien
Währinger Gürtel 97
1180 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 476 77 -5555
Fax: +43 (0)1 / 476 77 -5588
email: kursinfo@wifiwien.at
Internet: https://www.wifiwien.at/

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen

Werkmeisterschule für Berufstätige für Installations- und Gebäudetechnik

Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik


Art: Schulausbildung

Dauer: 8 Semester

Form: Vollzeit

NQR-Level: 5  ISCED-Level: 3 bis 5  

Voraussetzungen:

  • positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder Polytechnischen Schule
  • Mindestalter 17 Jahre
  • abgeschlossene Berufsausbildung oder Vorbereitungslehrgang

Abschluss:

  • Reife- und Diplomprüfung
  • Berechtigungen:

    • berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
    • Studienberechtigung
    • Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)

    Weitere Infos: http://www.htl.at

    Adressen:

    Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Pinkafeld
    Meierhofplatz 1
    7423 Pinkafeld

    Tel.: +43 (0)3357 / 424 91 -0
    Fax: +43 (0)3357 / 424 91 -115
    email: office@htlpinkafeld.at
    Internet: https://www.htlpinkafeld.at/

    Schwerpunkte:

    Fachschule für Bautechnik mit Betriebspraxis

    Fachschule für Maschinen- und Anlagentechnik - Ausbildungszweig Installation und Ökoenergie

    Höhere Lehranstalt für Bautechnik:

    • Ausbildungsschwerpunkt Hochbau
    • Ausbildungsschwerpunkt Tiefbau
    • Ausbildungsschwerpunkt Holzbau

    Höhere Lehranstalt für Informatik:

    • Ausbildungsschwerpunkt Mobile and Internet Programming
    • Ausbildungsschwerpunkt Informatik und Management

    Höhere Lehranstalt für Gebäudetechnik

    Höhere Lehranstalt für Elektronik und technische Informatik

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Informatik

    Kolleg für Bautechnik:

    • Ausbildungszweig Hochbau

    Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Gebäudetechnik

    Übergangsstufe für berufsbildende mittlere und höhere Schulen


Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  

Voraussetzungen:

abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder vergleichbares Studium oder gleichwertige facheinschlägige berufliche Qualifikationen und Berufspraxis

Abschluss:

Diplomingenieur/in für technisch-wissenschaftliche Berufe (DI (FH))

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Info:

Lehrinhalte: technische Gebäudeausrüstung, Regelungs- und Leittechnik, Vertiefungsrichtungen, Wirtschaftsrecht und Sicherheit

Weitere Infos: https://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

Fachhochschule Burgenland - Standort Pinkafeld
Steinamangerstraße 21
7423 Pinkafeld

Tel.: +43 (0)3357 / 453 70
Fax: +43 (0)3357 / 453 70 -1010
email: office@fh-burgenland.at
Internet: http://www.fh-burgenland.at

Art: Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Vollzeit

NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung

Abschluss:

Bachelor of Science (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

Weitere Infos: https://www.fh-ooe.at/

Adressen:

Fachhochschule Oberösterreich - Fakultät für Technik und Angewandte Naturwissenschaften
Stelzhammerstraße 23
4600 Wels

Tel.: +43 (0)5 0804 40
Fax: +43 (0)5 0804 43166
email: office@fh-wels.at
Internet: https://www.fh-ooe.at/campus-wels/

Art: Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  

Voraussetzungen:

Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung facheinschlägige berufliche Qualifikationen (z. B. Lehre, BMS-Aabschluss) mit Zusatzprüfung

Abschluss:

Bachelor of Science in Engineering (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

Weitere Infos: https://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

Fachhochschule Salzburg - Campus Kuchl
Markt 136
5431 Kuchl

Tel.: +43 / 50-2211-2000
Fax: +43 / 50-2211-2099
email: studienberatung@fh-salzburg.ac.at
Internet: http://www.fh-salzburg.ac.at

Art: Masterstudium

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 7  ISCED-Level: 7  

Voraussetzungen:

abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelor-Studium oder vergleichbares Studium oder gleichwertige facheinschlägige berufliche Qualifikationen und Berufspraxis

Abschluss:

Diplomingenieur/Diplomingenieurin (DI)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen PhD-Studien

Info:

Das Masterstudium beschäftigt sich mit intelligenten Gebäuden und nachhaltiger Quartiersentwicklung. Im Mittelpunkt steht die Wechselwirkung von Gebäuden im Kontext der intelligenten Stadt. Aufbauend auf den fachlichen Kompetenzen, welche die Studierenden in einem vorausgegangenen Bachelorstudium erworben haben, wird im Masterstudium das Wissen in den Spezialisierungen „Simulation & Systems“ (Gebäudesimulation / Gebäudesysteme) sowie „Smart Districts and Renovation“ (Quartiersentwicklung / Gebäudesanierung) vertieft.

Adressen:

Fachhochschule Salzburg - Campus Kuchl
Markt 136
5431 Kuchl

Tel.: +43 / 50-2211-2000
Fax: +43 / 50-2211-2099
email: studienberatung@fh-salzburg.ac.at
Internet: http://www.fh-salzburg.ac.at

Art: Bachelorstudium

Dauer: 6 Semester

Form: Vollzeit

NQR-Level: 6  ISCED-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung oder
  • facheinschlägige berufliche Qualifikationen (z. B. Lehre, Werkmeisterabschluss, BMS-Abschluss) mit Zusatzprüfung

Abschluss:

Bachelor of Science (BSc)

Berechtigungen:

Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen

Info:

Das Studium behandelt aktuelle und zukünftige Themenbereiche am Energiesektor und vermittelt den Aufbau zukünftiger Energiesysteme. Es geht dabei um Komponenten und Anlagen der Energieumwandlung und -verteilung sowie deren Leistungsteile, das Zusammenwirken der einzelnen Technologien innerhalb eines Gebäude- oder Industriekomplexes sowie um das Zusammenwirken der erneuerbaren und konventionellen Energietechnologien im Energiesystem.

Lehrinhalte und Berufsfelder: Energieeffizientes Bauen, Solarthermie & Photovoltaik, Energetische Biomassenutzung, Wasserkraft, Windkraft, Geothermie, Energieverteilung & Energieeffizienz, Wirtschaft & Recht, Sprachen & Persönlichkeitsbildung.

Weitere Infos: https://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

Fachhochschule Technikum Wien
Höchstädtplatz 5
1200 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 333 40 77-0
Fax: +43 (0)1 / 333 40 77-469
email: info@technikum-wien.at
Internet: http://www.technikum-wien.at

Art: Universitätslehrgang

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • für Akademische/n Experten/Expertin: abgeschlossene Berufsausbildung (z. B. Lehrabschluss) und mindestens zwei Jahre Berufspraxis nach Abschluss der Berufsausbildung + Aufnahmegespräch
  • für Master-Lehrgang:
    • abgeschlossenes Studium und mindestens ein Jahr Berufserfahrung oder
    • mindestens sechsjährige einschlägige Berufspraxis (davon mindestens drei Jahre nach Abschluss der Lehrausbildung), darunter ein Jahr in Führungsfunktion
    • Teilnahme an einem Aufnahmegespräch

Abschluss:

  • Master of Science (MSc)
  • nach 2 Semestern Abschluss zum Akademischen Experten/zur Akademischen Expertin

Berechtigungen:

Der Abschluss der Ausbildung ermöglicht eine klimaaktiv Kompetenzpartnerschaft für 3 Jahre.

Info:

Der Lehrgang wird in Kooperation zwischen WIFI und Fachhochschule Wien der WKW angeboten.

TeilnehmerInnen des WIFI-Bilanzbuchhalterkursen können im dritten Semester einsteigen.

Inhalte:

  • Semester 1 und 2: Trends und Entwicklungen in Bau und Energie; Integrales Planen und Projektmanagement; Bau und Konstruktion; Thermodynamik; Elektrische Energietechnik; Bauphysik und Bauökologie; Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimatechnik; Wärmetechnische Energiebereitstellung; Stromtechnische Energiebereitstellung; Anwendungsprojekt Energietechnik
  • Semster 3 und 4: Konzeption von Projektarbeiten und Master-Thesis; Nachhaltige Energiekonzepte im Bau; Rechtliche Rahmenbedingungen von Bauprojekten; Management von Bauprojekten; Wirtschaftliche Rahmenbedingungen von Bauprojekten; Anwendungsprojekt Sanierung oder Neubau; Integrales Planen und Bauaufsicht; Facility Management; Integrales; Baustellenmanagement; Master-Thesis; Masterprüfung

Adressen:

WIFI Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
Fax: +43 (0)316 / 602 -301
email: info@wifi.wkstmk.at
Internet: http://www.stmk.wifi.at

Fachhochschule der Wiener Wirtschaft
Währinger Gürtel 97
1180 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 476 77-444
Fax: +43 (0)1 / 476 77-445
email: service-center@fh-wien.ac.at
Internet: http://www.fh-wien.ac.at

WIFI Wien
Währinger Gürtel 97
1180 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 476 77 -5555
Fax: +43 (0)1 / 476 77 -5588
email: Kundenservice@wifiwien.at
Internet: https://www.wifiwien.at/

Art: Universitätslehrgang

Dauer: 2 Semester (Zertifikatslehrgang) bis 4 Semester (Masterlehrgang)

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes Universitätsstudium oder Fachhochschulstudium einer technischen, naturwissenschaftlichen, juristischen oder wirtschaftswissenschaftlichen Studienrichtung. Bei nicht technischen Studienrichtungen ist ein 5-jähriger Bezug zum Bauwesen Voraussetzung
  • abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium (Architektur, Bauingenieurwesen oder Maschinenbau) in Kombination mit mindestens 5-jähriger Baupraxis in leitender Tätigkeit

Abschluss:

Zertifikat bzw. Master of Engineering (MEng)

Info:

Der Universitätslehrgang widmet sich vor allem der Bewusstseinsbildung für ganzheitliche, lebenszyklusorientierte Betrachtung von Bauaktivitäten im Hinblick auf das 3-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit. Sie bekommen sowohl den neuesten Wissensstand wie etwa aktuelle Methoden, Theorien und empirische Zusammenhänge ebenso wie Trends und Instrumente auf dem Bausektor vermittelt, können aber auch Ihre theoretischen Kenntnisse in praktischen Fragestellungen anwenden.

Kosten: EUR 10.000,00 für Zertifikatslehrgang, EUR 18.000,00 für Masterlehrgang

Inhalte:

  • 1. und 2. Semester (Zertifikat und Master of Engineering):
    • Einführung und Veränderung des Umfelds
    • Ökologische Nachhaltigkeit
    • Ökonomische Nachhaltigkeit
    • Soziale Nachhaltigkeit
    • Gebäude und Energie
    • Projektentwicklung und Planung
    • Wartung, Instandhaltung und Sanierung
    • Gebäudezertifizierung
  • 3. und 4. Semester (Master of Engineering):
    • Wirtschaftliche Faktoren und Facility Management
    • Raumordnung und Raumplanung
    • Integrale Planung
    • Verfassen einer Masterthesis

Zusätzlich machen die Studierende Ausbildung zur ÖGNI-Auditorin bzw. zum ÖGNI-Auditor. Die Prüfung der ÖGNI findet im Anschluss an den Lehrgang statt.

Adressen:

Technische Universität Graz
Rechbauerstraße 12
8010 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 873 -0
Fax: +43 (0)316 / 873 -6125
email: info@TUGraz.at
Internet: http://www.tugraz.at

Technische Universität Wien - Continuing Education Center
Operngasse 11/17
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 588 01 -41701
Fax: +43 (0)1 / 588 01 -41799
email: office@cec.tuwien.ac.at
Internet: http://cec.tuwien.ac.at

Schwerpunkte:

Vienna University of Technologoy - Continuing Education Center
- Engineering School
- Business School
- TU College
- TU-WIFI-College


Art: Sonstige Ausbildung

Dauer: 40 Std.

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen: facheinschlägige Berufsausbildung und Berufserfahrung

Abschluss: Zertifizierungsprüfung und Zertifikat durch "Quality Austria"

Berechtigungen: Ausstellung von Energieausweisen

Info:

Kosten: EUR 1.850,00

Zielgruppe: Baumeister, Architekten, Planer, Technische Büroleiter, Konsulenten, Haustechnik-Planer, Installateure, Energieberater und andere mit der Berechnung und Kontrolle von Energieausweisen befasste Personen.

Inhalte, unter anderem:

  • Rechtliche Grundlagen: EPBD / Umsetzung der EPBD / Sanktionen
  • Grundlagen der Bautechnik: Baustoffe / Bauteile und Bauteilkonstruktionen / Wärmebrücken / Luftdichtheit / Baumängel und Bauschäden / Umsetzung bei der Energieausweisberechnung
  • Grundlagen der Bauphysik: U-Werte / Transmissionen / Wärmeleitfähigkeit / Wärmedurchgangskoeffizient / Dynamische Steifigkeit / Sommerliche Überwärmung / Behaglichkeit
  • Grundlagen der Haustechnik: Allgemeine Grundlagen
  • Grundlagen der EA-Berechnung allgemein: Wohngebäude / Nicht Wohngebäude / Klima / Standort / Anlagen und Ausstattung / Flächenberechnungen B1800 / Bilanzierung
  • Berechnungsgrundlagen: Allgemein projektbezogene Informationen / Neubau / Altbestand / Fehlersuche bei Energieausweisen / Softwarepräsentationen: GEQ, A-Null, Ecotech, ETU, AX 3000

Adressen:

Bauakademie Salzburg
Moosstraße 197
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 830 200
Fax: +43 (0)662 / 830 200 -34
email: office@sbg.bauakademie.at
Internet: http://www.sbg.bauakademie.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen


Bauakademie Tirol
Egger-Lienz-Straße 132
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)512 / 578 624
Fax: +43 (0)512 / 578 624 -24
email: office@tirol.bauakademie.at
Internet: http://www.tirol.bauakademie.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen - Hochbau

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen - Tiefbau

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen - Holzbau


Art: Sonstige Ausbildung

Dauer: 50 LE + 120 LE

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen: Grundkurs: keine besonderen Voraussetzungen
F-Kurs: Absolvierung des Grundkurses (A-Kurs)

Abschluss: Teilnahmebestätigung + Zertifikat nach bestandener Prüfung

Berechtigungen:

  • Mit dem A-Kurs werden ihnen seitens des BMWFW bei der Anmeldung zur EffG-Auditor/innenliste Punkte (Gebäude 6 Pkt, Prozesse 3 Pkt) angerechnet.
  • Mit dem F- Kurs werden seitens des BMWFW bei der Anmeldung zur EffG-Auditor/innenliste Punkte (Gebäude 10 Pkt, Prozesse 6 Pkt und Transport 2 Pkt) angerechnet.

Info:

Die Themen der Energieberatung sind: Gebäudehülle, Heizungsanlage, Energiegewinnungsanlagen und technische, mit Energieeinsatz betriebene Geräte.
In einem Energieberatungsgespräch werden Gebäude bzw. Wohnungen und deren Anlagen analysiert und Varianten besprochen und berechnet, wie der Energieeinsatz durch technische und organisatorische Maßnahmen und NutzerInnenverhalten reduziert werden kann. (Quelle: eNu)

Die Ausbildung zum/zur EnergieberaterIn besteht aus einen Grundkurs (A-Kurs) und einen Fortsetzungskurs (F-Kurs)

Im Anschluss an den F-Kurs kann der zweitägige Energieausweis-Kurs besucht werden, der den Energieausweis nach OIB-Richtline 6 zum Inhalt hat.

Dauer: A-Kurs 50 LE + F-Kurs 120 LE

Kosten: A-Kurs EUR 980,00 inkl. USt; F-Kurs: EUR 2.980,00 inkl. USt

Qualifizierung:

  • A-Kurs: Absolventinnen und Absolventen sollen erste Ansprechpartner/in für Ratsuchende im jeweiligen Umfeld oder vor Ort sein / offensichtliche Energieprobleme und -fragen erkennen und bewusstseinsbildend aufzeigen können / einfache Fragestellungen lösen können; bei komplexen und detaillierten Problemen den Kontakt zu den entsprechenden Fachleuten (z. B. EnergieberaterInnen mit vertiefter Ausbildung, Technische Büros, ZivilingenieurInnen, Förderungsstellen, AnsprechpartnerInnen bei Energieversorgungsunternehmen, Medien etc.) herstellen können / Ratsuchende zu Eigeninitiative bei Energie- und Umweltfragen motivieren / als Anwalt/Anwältin in Energieangelegenheiten fungieren (moralische und fachkundige Unterstützung bei Behörden, Energielieferanten, Professionisten/Professionistinnen etc.) / motiviert sein, ihr Wissen zu erweitern, um höhere Qualifikation im Energieberatungsbereich zu erreichen, ohne in höher qualifizierten Beratungsstufen diese grundlegenden Ansprüche zu vergessen
  • F-Kurs: über die Aufgaben der A-Kurse hinaus sind Absolventinnen und Absolventen des F-Kurses qualifiziert umfassende Energieberatungen für den kleinvolumigen Wohnbau und Haushalte durchzuführen, Projekte aufgrund des energietechnischen Gesamtwissens koordinieren zu können sowie Energieeinsparungen zu berechnen.

Weitere Infos: https://www.enu.at/energieberater-ausbildung

Adressen:

Energie- und Umweltagentur Niederösterreich
Grenzgasse 10
3100 St. Pölten

Tel.: +43 2742 219 19
Fax: +43 2742 219 19-120
email: office@enu.at
Internet: http://www.enu.at

Art: Lehrgang

Dauer: 3 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • einschlägiger Berufsausbildung und/oder mehrjähriger einschlägiger Berufserfahrung

Abschluss: Zertifikat der Hochschule Mittweida durch das die Qualifikation eines/einer zertifizierten EnergietechnikerIn dokumentiert wird.

Info:

Zielgruppe:

  • FacharbeiterIn mit Praxis
  • Personen mit mehrjähriger einschlägiger Berufserfahrung
  • Fachschulabsolventen/-absolventinnen
  • HTL-Absolventen/Absolventinnen
  • Absolventen/Absolventinnen eine Studiums

Kosten: EUR 363,00 pro Semester

Inhalte:

  • Basismodul: Mathematik, Naturwissenschaftliche Grundlagen, Grundlagen Informatik, Grundlagen Elektrotechnik
  • Zusatzmodule: a) Elektrotechnik/Mikroprozessortechnik/Digitaltechnik, b) Allgemeine technische Basismodule/Grundlagen der Konstruktion/Sicherheitstechnik
  • 1. Semester: Grundlagen der Umwelttechnik, Luftreinhaltung, Energieeffizienz Gebäude, Technische Wärmelehre, Strömungslehre, Thermische Anlagen, Grundlagen der Mess- und Regelungstechnik
  • 2. Semester: Energiewirtschaft, Energieinnovation/Alternative Energieformen, Energie- und Klimapolitik der EU, Kostenrechnung/Kalkulation, Projektmanagement, Energiebuchhaltung, Labor: Umweltmesstechnik, Labor: Thermische Anlagen
  • 3. Semester: fachliche Vertiefung u.a. in Energiesystemtechnik, Energieeffizienz, Dezentrale Energieproduktion, Energieübertragung und -verteilung, Energiemanagement, Gebäudeautomation, Maschinenbau (7 Module), Bautechnik (8 Module)

Weitere Infos: http://www.htlwrn.ac.at/

Adressen:

Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Wiener Neustadt
Dr. Eckener-Gasse 2
2700 Wiener Neustadt

Tel.: +43 (0)2622 / 278 71
Fax: +43 (0)2622 / 895 22
email: office@htlwrn.ac.at
Internet: http://www.htlwrn.ac.at

Schwerpunkte:

Höhere Lehranstalt für:

  • Bautechnik - Hochbau
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Informatik
  • Maschinenbau - Automatisierungstechnik

Höhere Lehranstalt (einschl. Kolleg) für Berufstätige für:

  • Bautechnik - Hochbau
  • Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik
  • Elektrotechnik - Informationstechnik
  • Maschineningenieurwesen - Automatisierungstechnik

Kolleg/Aufbaulehrgang für Energietechnik, Umwelt und Nachhaltigkeit

Fachschule für Elektrotechnik


Art: Sonstige Ausbildung

Dauer: 72 Stunden (3 Module)

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen: facheinschlägige Berufsausbildung bzw. Berufserfahrung

Abschluss: optionale Zertifizierungsprüfung nach ISO 17024

Info:

Kosten: EUR 1.640,00

Dauer: 72 Stunden in zwei Modulen; Modul 1 48 Stunden, auf wahlweise Modul 2 oder 3 mit je 24 Stunden

Zielgruppe: MaurerInnen, ZimmererInnen, Installateure und Installateurinnen, ElektrikerInnen, andere am energieoptimierten Bau beteiligte HandwerkerInnen, VorarbeiterInnen, Poliere/Polierinnen und BauleiterInnen

Inhalte:

  • Modul 1: Grundkurs
  • Modul 2: Hochbau
  • Modul 3: Haustechnik
Inhalte sind insb. Bautechnische und bauphysikalische Grundlagen, Übersicht Energieausweis und Berechnung nach PHPP, Wärmedämmung und Wärmespeicherung, luftdichte Gebäudehülle samt Prüfverfahren, Wärmebrücken und deren baupraktische Vermeidung, Passivhausfenster, Gebäudetechnik im Niedrigstenergie- und Passivhaus. Gebaute Beispiele. Schnittstellenoptimierung.

Adressen:

WIFI Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
Fax: +43 (0)316 / 602 -301
email: info@wifi.wkstmk.at
Internet: http://www.stmk.wifi.at

Art: Sonstige Ausbildung

Dauer: 32 Stunden

Form: Berufsbegleitend

Info:

Kosten: EUR 700,00

Zielsetzung: TeilnehmerInnen sind in der Lage, einen sachlich richtigen Energieausweis für Wohngebäude auszustellen, sowie auf wesentliche Verbesserungs- und Einsparungsmöglichkeiten detailliert einzugehen.

Inhalte:
Rechtliche Grundlagen, EU-Gebäuderichtlinie 2012, OIB Richtlinien, Wie hat der Energieausweis auszusehen - was muss er enthalten, Bauphysikalische Grundlagen, Erstellung eines Energieausweises, Haftung für Energieausweisersteller, Erfahrungen mit dem Energieausweis, die häufigsten Fehler bei der Erstellung von Energieausweisen, Besonderheiten von Nicht-Wohngebäuden, ZEUS-Energieausweis Datenbank

Adressen:

WIFI Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
Fax: +43 (0)316 / 602 -301
email: info@wifi.wkstmk.at
Internet: http://www.stmk.wifi.at

Art: Lehrgang

Dauer: 140 LE

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen: keine spezifischen Voraussetzungen für den Grundkurs
Für den Fortgeschrittenenkurs ist die Absolvierung des Grundkurses erforderlich.

Abschluss: mündliche kommissionelle EnergieberaterInnenprüfung

Berechtigungen: Mit der Ausbildung ist keine konkrete Berufsberechtigung verbunden, weil es in Österreich kein Gewerbe der Energieberatung gibt.
Die Qualifizierung Energieberater ermöglicht die Aufnahme in das Netzwerk Energieberatung Steiermark (Net-EB).

Info:

Kosten: EUR 3.600,00

Hinweis: In den vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) festgelegten Qualifikationsanforderungen für Energieauditoren, wurde die Ausbildung im Bereich "Gebäude" mit 10 Punkten, im Bereich "Prozesse" mit 6 Punkten und im Bereich "Transport" mit 2 Punkten bewertet.

Inhalte:

  • Grundkurs - Teil A: Grundlagen und Grundbegriffe, Überblick Energieeinsatz weltweit und in Österreich, Planungsaspekte von Gebäuden, Grundlagen der Bauphysik, Baustoffe, Bauteilkonstruktionen, Grundlagen Heizungstechnik Wärmeerzeugung, Verbrennungstechnik, Regelung, Wärmeverteilung und Wärmeabgabe, Methoden zur Beurteilung von Objekten, Berechnungsmethoden, Abschätzungen
  • Fortgeschrittene - Teil F: Energieausweis für Wohngebäude, rechtliche Bestimmungen, Berechnungsgrundlagen, spezielle Probleme der Bautechnik, sommerlicher Wärmeschutz, Behaglichkeit, spezielle Probleme der Haustechnik, hydraulische Systeme, Lüftungsanlagen, Wärmepumpen, thermische und photovoltaische Energienutzung, Laborübungen, Sanierung von Gebäuden - Methoden und Probleme, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen - Gegenüberstellung unterschiedlicher Berechnungsmethoden, Mobilität - Energieeinsatz für Verkehr in Österreich, Mobilitäts-Management und eine Exkursion - Besuch einer Baustelle, Demonstration einer Messmethode (Luftdichtheit und Thermografie) - Kommunikation - Vermittlung von komplexen Inhalten im Beratungsgespräch (Video-Feedback), praktische Übungen zur Arbeitsmethodik in der Energieberatung

Adressen:

WIFI Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
Fax: +43 (0)316 / 602 -301
email: info@wifi.wkstmk.at
Internet: http://www.stmk.wifi.at

Art: Lehrgang

Dauer: 120 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

Voraussetzungen:
Der Antritt zur Lehrabschlussprüfung für das Zusatzmodul Ökoenergietechnik bedingt eine vorhandene einschlägige Lehrabschlussprüfung im Bereich Installations- und Gebäudetechnik. Eine mehrjährige, einschlägige, Berufserfahrung ist empfehlenswert.

Abschluss:

Zertifikat, Zeugnis

Berechtigungen:

Die Inhalte der Ausbildung sind so gestaltet, dass Sie zur Lehrabschlussprüfung für das Zusatzmodul Ökoenergietechnik antreten können.

Info:

Zielgruppe:
Ausführende Monteure/-innen der Branchen Elektrotechnik bzw. Installations- und Gebäudetechnik, sowie an zukunftsweisenden und umweltfreundlichen Technologien interessierte Personen.

Inhalt:
Die Zusatzausbildung für GWZ Installateure beinhaltet 120 Stunden Theorieunterricht mit Praxis und eine Projektarbeit von 60 Std.
Kenntnis der Vor- und Nachteile der verschiedenen Energieträger, sowie über deren Einsatzbereiche und alternative Energiequellen, Durchführen von Wirtschaftlichkeitsberechnungen von Alternativenergieanlagen, Kenntnis der Solarstrahlung, Wärmespeicherung, Brennstoffzelle und Kraft-Wärme-Kopplungen, Aufbau, Auslegung und Montage von Solarkollektoren, Aufbau, Aufstellung und Montage von Wärmepumpen, Aufbau, Aufstellung und Montage von Pellets-, Hackschnitzel- und Biomasseanlagen, Kenntnis der facheinschlägigen Sicherheits- und Errichtungsvorschriften, sowie der Förderungen, Regeln und Steuern von Alternativenergieanlagen, Einregulieren und Durchführen von Messungen bei Alternativenergieanlagen, Instandhalten und Ausführen von Servicearbeiten an Alternativenergieanlagen, Ausstellen von Inbetriebnahme-, Prüf- und Serviceprotokollen.

Adressen:

WIFI Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
Fax: +43 (0)316 / 602 -301
email: info@wifi.wkstmk.at
Internet: http://www.stmk.wifi.at

Art: Lehrgang

Dauer: 112 UE

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
facheinschlägige Berufserfahrung von Vorteil; Voraussetzung für die Zertifizierung: facheinschlägige Ausbildung oder mindestens 2 Jahre Berufserfahrung in einer Tätigkeit in einem der in der Zielgruppe angeführten Bereiche

Abschluss:

Seminarbestätigung bzw. Zertifizierung gemäß ISO 17024:2003 (Personenzertifizierung)

Info:

Zielgruppe:
Fachkräfte aus den Bereichen der Abfallwirtschaft, technischen Dienstleistungen und Versorgungstechnik; Land- und Forstwirtschaft; Raumplanung und Bauwesen; Energieerzeugung und -versorgung; Organisationen und Verbände mit Bezug zur Bioenergie; Installations- und GebäudetechnikerInnen, ElektrotechnikerInnen; Gas-Wasser-HeizungsinstallateurInnen

Inhalt:

  • Modul 1: Energiesysteme
    Grundlagen der Thermodynamik und von Energiesystemen - Energieverbrauch und Íversorgung - statistische Kenndaten
  • Modul 2: Nachhaltige Nutzung von Biomasse
    Biomasse-Lieferkette - Nachhaltigkeitskonzepte - Emissionen der Bioenergieerzeugung - Energieverfahrenstechnik - Biotreibstoffe
  • Modul 3: Projektmanagement, Energierecht und Förderprogramme
    Projektmanagement für Biomasse-Berater/innen - Projektentwicklung und -umsetzung - Rechtsgrundlagen und Förderprogramme
  • Modul 4: Kommunikation und Beteiligung von Interessensträgern
    Kommunikationskonzepte - Moderations- und Diskussionsführung - Kommunikationsmanagement für Bioenergieprojekte
  • Modul 5:Exkursion
    Exkursion zu Demonstrationsbetrieben, die bereits erfolgreichBioenergie-Konzepte umgesetzt haben.
  • Modul 6: Projektarbeit und Abschlussprüfung
    Projektarbeit - Abschlussprüfung

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Hartberg
Weidenstraße 3
8230 Hartberg

Tel.: +43 05 7270 DW 3100
Fax: +43 05 7270 DW 3199
email: hartberg@bfi-stmk.at
Internet: https://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/hartberg

Schwerpunkte:

Bau-Holz - Transport/Verkehr/Logistik - Gesundheit/Soziales - ÜBA - EDV - Bewerbungscoaching


BFI Berufsförderungsinstitut Steiermark - Bildungszentrum Weiz
Franz-Pichler-Straße 28
8160 Weiz

Tel.: +43 05 7270 DW 3300
Fax: +43 05 7270 DW 3399
email: weiz@bfi-stmk.at
Internet: https://www.bfi-stmk.at/bildungszentrum/weiz

Schwerpunkte:

Lehrlingsausbildung - BFI-Werkmeisterschulen - Technik - Energie- und Umwelttechnik - Lehre mit Matura | Berufsreifeprüfung - Persönlichkeitsbildung | Wirtschaft & Management - Sprachen - EDV


Art: Lehrgang

Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
  • Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
  • Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
  • aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau

Abschluss:

Teilzeugnis der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich Installations- und Gebäudetechnik

Berechtigungen:

Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.

Info:

Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Installations- und Gebäudetechnik im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.

Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester

WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).

Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.

Inhalte:
Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:

  • Thermodynamik und Strömungslehre in der Haustechnik
  • Gas- und Sanitärtechnik
  • Heizungstechnik
  • Lüftungs- und Klimatechnik
  • ein Wahlfach aus
    - Sanitärtechnik,
    - Ökoenergietechnik,
    - Steuer- und Regeltechnik,
    - Haustechnikplanung
  • Alternative Energieformen in der Haustechnik

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Linz
Raimundstraße 3
4021 Linz

Tel.: +43 (0)810 / 004 005
Fax: +43 (0)732 / 69 22 -5724
email: service.linz@bfi-ooe.at
Internet: https://www.bfi-ooe.at

BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Wels
Roseggerstraße 14
4600 Wels

Tel.: +43 (0)810 / 004 005
Fax: +43 (0)7242 / 2055 - 3244
email: service.wels@bfi-ooe.at
Internet: https://www.bfi-ooe.at

Art: Lehrgang

Dauer: Zwei Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Mindestalter 20 Jahre
  • Berufliche oder außerberufliche Vorbildung über die allgemeine Schulpflicht hinaus, die studienbezogene Inhalte aufweist (z. B. durch eine Berufsausbildung, Abschluss an einer Fach- oder Handelsschule oder auch einschlägige berufliche Erfahrungen; nachzuweisen durch Schulzeugnisse, Ausbildungsnachweise bzw. Arbeits- und Praktikumsbestätigungen). Was an Vorbildung anerkannt wird und ob und wie diese gegebenenfalls nachgeholt werden kann, wird von den einzelnen Institutionen sehr unterschiedlich gehandhabt.
  • Zulassungsansuchen an einer Fachhochschule
  • EWR-StaatsbürgerInnenschaft oder eine studienrechtliche Gleichstellung nach der Personengruppenverordnung.

Abschluss:

Studienbefähigungsprüfung

Berechtigungen:

Die Studienbefähigungsprüfung vermittelt eine eingeschränkte Studienberechtigung für Studiengänge an Fachhochschulen. Die Studienberechtigung im Zuge eines Studienbefähigungslehrgangs ist grundsätzlich auf das angestrebte Bachelorstudium an der betreffenden Fachhochschule eingeschränkt.

Info:

Der Studienbefähigungslehrgang bereitet auf alle für den gewählten Studiengang notwendigen Pflicht- und Wahlfachprüfungen der Studienbefähigungsprüfung vor.

Bei Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden viele Details von den jeweiligen Leitungen festgelegt, weswegen vor Beginn der Studienberechtigungsprüfung die angestrebte Studieneinrichtung kontaktiert werden sollte.

Kosten: Die Kosten für den Studienbefähigungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

Dauer: In der Regel dauert ein Studienbefähigungslehrgang zwei Semester.

Adressen:

Fachhochschule Burgenland - Standort Pinkafeld
Steinamangerstraße 21
7423 Pinkafeld

Tel.: +43 (0)3357 / 453 70
Fax: +43 (0)3357 / 453 70 -1010
email: office@fh-burgenland.at
Internet: http://www.fh-burgenland.at

Art: Lehrgang

Dauer: Zwei Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Mindestalter 20 Jahre
  • Berufliche oder außerberufliche Vorbildung über die allgemeine Schulpflicht hinaus, die studienbezogene Inhalte aufweist (z. B. durch eine Berufsausbildung, Abschluss an einer Fach- oder Handelsschule oder auch einschlägige berufliche Erfahrungen; nachzuweisen durch Schulzeugnisse, Ausbildungsnachweise bzw. Arbeits- und Praktikumsbestätigungen). Was an Vorbildung anerkannt wird und ob und wie diese gegebenenfalls nachgeholt werden kann, wird von den einzelnen Institutionen sehr unterschiedlich gehandhabt.
  • Zulassungsansuchen an einer Fachhochschule
  • EWR-StaatsbürgerInnenschaft oder eine studienrechtliche Gleichstellung nach der Personengruppenverordnung.

Abschluss:

Studienbefähigungsprüfung

Berechtigungen:

Die Studienbefähigungsprüfung vermittelt eine eingeschränkte Studienberechtigung für Studiengänge an Fachhochschulen. Die Studienberechtigung im Zuge eines Studienbefähigungslehrgangs ist grundsätzlich auf das angestrebte Bachelorstudium an der betreffenden Fachhochschule eingeschränkt.

Info:

Der Studienbefähigungslehrgang bereitet auf alle für den gewählten Studiengang notwendigen Pflicht- und Wahlfachprüfungen der Studienbefähigungsprüfung vor.

Bei Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden viele Details von den jeweiligen Leitungen festgelegt, weswegen vor Beginn der Studienberechtigungsprüfung die angestrebte Studieneinrichtung kontaktiert werden sollte.

Kosten: Die Kosten für den Studienbefähigungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

Dauer: In der Regel dauert ein Studienbefähigungslehrgang zwei Semester.

Adressen:

Fachhochschule Kärnten - Standort Villach
Europastraße 4
9524 Villach

Tel.: +43 (0)5 90 500 -0
Fax: +43 (0)5 90 500 -2010
email: villach@fh-kaernten.at
Internet: http://www.fh-kaernten.at

Art: Lehrgang

Dauer: Zwei Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Mindestalter 20 Jahre
  • Berufliche oder außerberufliche Vorbildung über die allgemeine Schulpflicht hinaus, die studienbezogene Inhalte aufweist (z. B. durch eine Berufsausbildung, Abschluss an einer Fach- oder Handelsschule oder auch einschlägige berufliche Erfahrungen; nachzuweisen durch Schulzeugnisse, Ausbildungsnachweise bzw. Arbeits- und Praktikumsbestätigungen). Was an Vorbildung anerkannt wird und ob und wie diese gegebenenfalls nachgeholt werden kann, wird von den einzelnen Institutionen sehr unterschiedlich gehandhabt.
  • Zulassungsansuchen an einer Fachhochschule
  • EWR-StaatsbürgerInnenschaft oder eine studienrechtliche Gleichstellung nach der Personengruppenverordnung.

Abschluss:

Studienbefähigungsprüfung

Berechtigungen:

Die Studienbefähigungsprüfung vermittelt eine eingeschränkte Studienberechtigung für Studiengänge an Fachhochschulen. Die Studienberechtigung im Zuge eines Studienbefähigungslehrgangs ist grundsätzlich auf das angestrebte Bachelorstudium an der betreffenden Fachhochschule eingeschränkt.

Info:

Der Studienbefähigungslehrgang bereitet auf alle für den gewählten Studiengang notwendigen Pflicht- und Wahlfachprüfungen der Studienbefähigungsprüfung vor.

Bei Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden viele Details von den jeweiligen Leitungen festgelegt, weswegen vor Beginn der Studienberechtigungsprüfung die angestrebte Studieneinrichtung kontaktiert werden sollte.

Kosten: Die Kosten für den Studienbefähigungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

Dauer: In der Regel dauert ein Studienbefähigungslehrgang zwei Semester.

Adressen:

Fachhochschule St. Pölten GmbH
Matthias Corvinus-Straße 15
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 313 228 -200
Fax: +43 (0)2742 / 313 228 -339
email: csc@fhstp.ac.at
Internet: http://www.fhstp.ac.at

Fachhochschule Wiener Neustadt für Wirtschaft, Technik, Gesundheit und Sicherheit
Johannes Gutenberg-Strasse 3
2700 Wiener Neustadt

Tel.: +43 (0)2622 / 890 84 -0
Fax: +43 (0)2622 / 890 84 -99
email: office@fhwn.ac.at
Internet: http://www.fhwn.ac.at

Art: Lehrgang

Dauer: Zwei Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Mindestalter 20 Jahre
  • Berufliche oder außerberufliche Vorbildung über die allgemeine Schulpflicht hinaus, die studienbezogene Inhalte aufweist (z. B. durch eine Berufsausbildung, Abschluss an einer Fach- oder Handelsschule oder auch einschlägige berufliche Erfahrungen; nachzuweisen durch Schulzeugnisse, Ausbildungsnachweise bzw. Arbeits- und Praktikumsbestätigungen). Was an Vorbildung anerkannt wird und ob und wie diese gegebenenfalls nachgeholt werden kann, wird von den einzelnen Institutionen sehr unterschiedlich gehandhabt.
  • Zulassungsansuchen an einer Fachhochschule
  • EWR-StaatsbürgerInnenschaft oder eine studienrechtliche Gleichstellung nach der Personengruppenverordnung.

Abschluss:

Studienbefähigungsprüfung

Berechtigungen:

Die Studienbefähigungsprüfung vermittelt eine eingeschränkte Studienberechtigung für Studiengänge an Fachhochschulen. Die Studienberechtigung im Zuge eines Studienbefähigungslehrgangs ist grundsätzlich auf das angestrebte Bachelorstudium an der betreffenden Fachhochschule eingeschränkt.

Info:

Der Studienbefähigungslehrgang bereitet auf alle für den gewählten Studiengang notwendigen Pflicht- und Wahlfachprüfungen der Studienbefähigungsprüfung vor.

Bei Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden viele Details von den jeweiligen Leitungen festgelegt, weswegen vor Beginn der Studienberechtigungsprüfung die angestrebte Studieneinrichtung kontaktiert werden sollte.

Kosten: Die Kosten für den Studienbefähigungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

Dauer: In der Regel dauert ein Studienbefähigungslehrgang zwei Semester.

Adressen:

Fachhochschule Oberösterreich - Fakultät für Informatik, Kommunikation, Medien
Softwarepark 11
4232 Hagenberg

Tel.: +43 (0)5 0804 20
Fax: +43 (0)5 0804 21599
email: info@fh-hagenberg.at
Internet: https://www.fh-ooe.at/campus-hagenberg/

Fachhochschule Oberösterreich - Fakultät für Management
Wehrgrabengasse 1-3
4400 Steyr

Tel.: +43 (0)5 0804 30
Fax: +43 (0)5 0804 33099
email: office@fh-steyr.at
Internet: https://www.fh-ooe.at/campus-steyr/

Fachhochschule Oberösterreich - Fakultät für Medizintechnik und Angewandte Sozialwissenschaften
Garnisonstraße 21
4020 Linz

Tel.: +43 (0)5 0804 50
Fax: +43 (0)5 0804 52105
email: info@fh-linz.at
Internet: https://www.fh-ooe.at/campus-linz/

Fachhochschule Oberösterreich - Fakultät für Technik und Angewandte Naturwissenschaften
Stelzhammerstraße 23
4600 Wels

Tel.: +43 (0)5 0804 40
Fax: +43 (0)5 0804 43166
email: office@fh-wels.at
Internet: https://www.fh-ooe.at/campus-wels/

Art: Lehrgang

Dauer: Zwei Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Mindestalter 20 Jahre
  • Berufliche oder außerberufliche Vorbildung über die allgemeine Schulpflicht hinaus, die studienbezogene Inhalte aufweist (z. B. durch eine Berufsausbildung, Abschluss an einer Fach- oder Handelsschule oder auch einschlägige berufliche Erfahrungen; nachzuweisen durch Schulzeugnisse, Ausbildungsnachweise bzw. Arbeits- und Praktikumsbestätigungen). Was an Vorbildung anerkannt wird und ob und wie diese gegebenenfalls nachgeholt werden kann, wird von den einzelnen Institutionen sehr unterschiedlich gehandhabt.
  • Zulassungsansuchen an einer Fachhochschule
  • EWR-StaatsbürgerInnenschaft oder eine studienrechtliche Gleichstellung nach der Personengruppenverordnung.

Abschluss:

Studienbefähigungsprüfung

Berechtigungen:

Die Studienbefähigungsprüfung vermittelt eine eingeschränkte Studienberechtigung für Studiengänge an Fachhochschulen. Die Studienberechtigung im Zuge eines Studienbefähigungslehrgangs ist grundsätzlich auf das angestrebte Bachelorstudium an der betreffenden Fachhochschule eingeschränkt.

Info:

Der Studienbefähigungslehrgang bereitet auf alle für den gewählten Studiengang notwendigen Pflicht- und Wahlfachprüfungen der Studienbefähigungsprüfung vor.

Bei Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden viele Details von den jeweiligen Leitungen festgelegt, weswegen vor Beginn der Studienberechtigungsprüfung die angestrebte Studieneinrichtung kontaktiert werden sollte.

Kosten: Die Kosten für den Studienbefähigungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

Dauer: In der Regel dauert ein Studienbefähigungslehrgang zwei Semester.

Adressen:

Fachhochschule Joanneum - Standort Graz
Alte Poststraße 149/Weitere Adressen: Alte Poststraße 147, 149, 152 + 154; Eggenberger Allee 11 + 13; Eckertstraße 30i
8020 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 54 53-8200
Fax: +43 (0)316 / 54 53-8201
email: info@fh-joanneum.at
Internet: https://www.fh-joanneum.at/

Fachhochschule Joanneum - Standort Kapfenberg
Werk-VI-Straße 46
8605 Kapfenberg

Tel.: +43 (0)3862 / 336 00-8300
Fax: +43 (0)3862 / 336 00-8301
email: info@fh-joanneum.at
Internet: https://www.fh-joanneum.at/

Art: Lehrgang

Dauer: Zwei Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Mindestalter 20 Jahre
  • Berufliche oder außerberufliche Vorbildung über die allgemeine Schulpflicht hinaus, die studienbezogene Inhalte aufweist (z. B. durch eine Berufsausbildung, Abschluss an einer Fach- oder Handelsschule oder auch einschlägige berufliche Erfahrungen; nachzuweisen durch Schulzeugnisse, Ausbildungsnachweise bzw. Arbeits- und Praktikumsbestätigungen). Was an Vorbildung anerkannt wird und ob und wie diese gegebenenfalls nachgeholt werden kann, wird von den einzelnen Institutionen sehr unterschiedlich gehandhabt.
  • Zulassungsansuchen an einer Fachhochschule
  • EWR-StaatsbürgerInnenschaft oder eine studienrechtliche Gleichstellung nach der Personengruppenverordnung.

Abschluss:

Studienbefähigungsprüfung

Berechtigungen:

Die Studienbefähigungsprüfung vermittelt eine eingeschränkte Studienberechtigung für Studiengänge an Fachhochschulen. Die Studienberechtigung im Zuge eines Studienbefähigungslehrgangs ist grundsätzlich auf das angestrebte Bachelorstudium an der betreffenden Fachhochschule eingeschränkt.

Info:

Der Studienbefähigungslehrgang bereitet auf alle für den gewählten Studiengang notwendigen Pflicht- und Wahlfachprüfungen der Studienbefähigungsprüfung vor.

Bei Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden viele Details von den jeweiligen Leitungen festgelegt, weswegen vor Beginn der Studienberechtigungsprüfung die angestrebte Studieneinrichtung kontaktiert werden sollte.

Kosten: Die Kosten für den Studienbefähigungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

Dauer: In der Regel dauert ein Studienbefähigungslehrgang zwei Semester.

Adressen:

Fachhochschule Vorarlberg - University of Applied Sciences
Hochschulstraße 1
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 792-0
Fax: +43 (0)5572 / 792-9500
email: info@fhv.at
Internet: http://www.fhv.at

Art: Lehrgang

Dauer: Zwei Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Mindestalter 20 Jahre
  • Berufliche oder außerberufliche Vorbildung über die allgemeine Schulpflicht hinaus, die studienbezogene Inhalte aufweist (z. B. durch eine Berufsausbildung, Abschluss an einer Fach- oder Handelsschule oder auch einschlägige berufliche Erfahrungen; nachzuweisen durch Schulzeugnisse, Ausbildungsnachweise bzw. Arbeits- und Praktikumsbestätigungen). Was an Vorbildung anerkannt wird und ob und wie diese gegebenenfalls nachgeholt werden kann, wird von den einzelnen Institutionen sehr unterschiedlich gehandhabt.
  • Zulassungsansuchen an einer Fachhochschule
  • EWR-StaatsbürgerInnenschaft oder eine studienrechtliche Gleichstellung nach der Personengruppenverordnung.

Abschluss:

Studienbefähigungsprüfung

Berechtigungen:

Die Studienbefähigungsprüfung vermittelt eine eingeschränkte Studienberechtigung für Studiengänge an Fachhochschulen. Die Studienberechtigung im Zuge eines Studienbefähigungslehrgangs ist grundsätzlich auf das angestrebte Bachelorstudium an der betreffenden Fachhochschule eingeschränkt.

Info:

Der Studienbefähigungslehrgang bereitet auf alle für den gewählten Studiengang notwendigen Pflicht- und Wahlfachprüfungen der Studienbefähigungsprüfung vor.

Bei Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden viele Details von den jeweiligen Leitungen festgelegt, weswegen vor Beginn der Studienberechtigungsprüfung die angestrebte Studieneinrichtung kontaktiert werden sollte.

Kosten: Die Kosten für den Studienbefähigungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

Dauer: In der Regel dauert ein Studienbefähigungslehrgang zwei Semester.

Adressen:

Fachhochschule Technikum Wien
Höchstädtplatz 5
1200 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 333 40 77-0
Fax: +43 (0)1 / 333 40 77-469
email: info@technikum-wien.at
Internet: http://www.technikum-wien.at

Art: Lehrgang

Dauer: Je nach Anbieter zwischen 50 und 80 Stunden

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Mindestalter 20 Jahre
  • Berufliche oder außerberufliche Vorbildung über die allgemeine Schulpflicht hinaus, die studienbezogene Inhalte aufweist (z. B. durch eine Berufsausbildung, Abschluss an einer Fach- oder Handelsschule oder auch einschlägige berufliche Erfahrungen; nachzuweisen durch Schulzeugnisse, Ausbildungsnachweise bzw. Arbeits- und Praktikumsbestätigungen). Was an Vorbildung anerkannt wird und ob und wie diese gegebenenfalls nachgeholt werden kann, wird von den einzelnen Institutionen sehr unterschiedlich gehandhabt.
  • Zulassungsansuchen an einer Universität, Fachhochschule, Pädagogischen Hochschule oder einem Kolleg
  • Für Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen: EWR-StaatsbürgerInnenschaft oder eine studienrechtliche Gleichstellung nach der Personengruppenverordnung.

Abschluss:

Teilprüfungszeugnis Pflichtfach Darstellende Geometrie der Studienberechtigungsprüfung

Berechtigungen:

Die Studienberechtigungsprüfung vermittelt eine eingeschränkte Studienberechtigung für Studien an Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Kollegs. Sie ermöglicht jeweils nur den Zugang zu jener Studienrichtungsgruppe (an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen) bzw. Ausbildungsform (Kollegs), für die sie abgelegt wird.

Info:

Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung in Darstellende Geometrie im Rahmen der Studienberechtigungsprüfung vor. Da keine rechtlichen Regelungen vorliegen, variieren Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge je nach Anbieter.

Bei Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden viele Details von den jeweiligen Leitungen festgelegt, weswegen vor Beginn der Studienberechtigungsprüfung die angestrebte Studieneinrichtung kontaktiert werden sollte. Auch Organisationen der Erwachsenenbildung bieten allgemeine Beratung zur Studienberechtigungsprüfung an.

Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

Dauer: In der Regel dauert der Vorbereitungslehrgang Darstellende Geometrie für die Studienberechtigungsprüfung zwischen 50 und 80 Stunden.

Die Teilprüfung aus Darstellende Geometrie erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung.

Anmerkung:Die Volkshochschulen in Wien bieten diesen Vorbereitungslehrgang nur bei Bedarf auf Anfrage an.

Inhalte:
Im Vorbereitungslehrgang Darstellende Geometrie erwerben die TeilnehmerInnen Kenntnisse auf dem Niveau des Lehrstoffes der zwölften bzw. 13. Schulstufe in folgenden Kompetenzbereichen:

  • Abbildungsarten und deren Eigenschaften (Parallel- und Normalprojektion, Axonometrie, Perspektive)
  • Konstruieren in anschaulichen Schrägrissen: Anfertigen von Axonometrien einfacher, ebenflächig begrenzter Objekte, Schnitt- sowie Licht- und Schattenaufgaben, Nachvollziehen elementarer Raumtransformationen
  • Konstruieren in gepaarten Normalrissen: Lage- und Maßaufgaben, Normalriss eines Kreises, ebene Schnitte von Kugeln, Drehzylindern und Drehkegeln in einfacher Aufstellung, anwendungsorientierte und praxisnahe Beispiele aus unterschiedlichen technischen Bereichen
  • Netze von Polyedern, Abwicklung von Zylindern und Kegeln
  • technisch wichtige Flächen und deren Eigenschaften sowie Erzeugungen
  • im Hinblick auf die Verwendung im CAD: Bézier- und Spline-Kurven, Boole’sche Operationen, Umrisskurven, Eigenschattengrenzen.

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Linz
Raimundstraße 3
4021 Linz

Tel.: +43 (0)810 / 004 005
Fax: +43 (0)732 / 69 22 -5724
email: service.linz@bfi-ooe.at
Internet: https://www.bfi-ooe.at

Art: Lehrgang

Dauer: Je nach Anbieter zwischen 50 und 80 Stunden

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Mindestalter 20 Jahre
  • Berufliche oder außerberufliche Vorbildung über die allgemeine Schulpflicht hinaus, die studienbezogene Inhalte aufweist (z. B. durch eine Berufsausbildung, Abschluss an einer Fach- oder Handelsschule oder auch einschlägige berufliche Erfahrungen; nachzuweisen durch Schulzeugnisse, Ausbildungsnachweise bzw. Arbeits- und Praktikumsbestätigungen). Was an Vorbildung anerkannt wird und ob und wie diese gegebenenfalls nachgeholt werden kann, wird von den einzelnen Institutionen sehr unterschiedlich gehandhabt.
  • Zulassungsansuchen an einer Universität, Fachhochschule, Pädagogischen Hochschule oder einem Kolleg
  • Für Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen: EWR-StaatsbürgerInnenschaft oder eine studienrechtliche Gleichstellung nach der Personengruppenverordnung.

Abschluss:

Teilprüfungszeugnis Pflichtfach Darstellende Geometrie der Studienberechtigungsprüfung

Berechtigungen:

Die Studienberechtigungsprüfung vermittelt eine eingeschränkte Studienberechtigung für Studien an Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Kollegs. Sie ermöglicht jeweils nur den Zugang zu jener Studienrichtungsgruppe (an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen) bzw. Ausbildungsform (Kollegs), für die sie abgelegt wird.

Info:

Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung in Darstellende Geometrie im Rahmen der Studienberechtigungsprüfung vor. Da keine rechtlichen Regelungen vorliegen, variieren Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge je nach Anbieter.

Bei Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden viele Details von den jeweiligen Leitungen festgelegt, weswegen vor Beginn der Studienberechtigungsprüfung die angestrebte Studieneinrichtung kontaktiert werden sollte. Auch Organisationen der Erwachsenenbildung bieten allgemeine Beratung zur Studienberechtigungsprüfung an.

Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

Dauer: In der Regel dauert der Vorbereitungslehrgang Darstellende Geometrie für die Studienberechtigungsprüfung zwischen 50 und 80 Stunden.

Die Teilprüfung aus Darstellende Geometrie erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung.

Anmerkung:Die Volkshochschulen in Wien bieten diesen Vorbereitungslehrgang nur bei Bedarf auf Anfrage an.

Inhalte:
Im Vorbereitungslehrgang Darstellende Geometrie erwerben die TeilnehmerInnen Kenntnisse auf dem Niveau des Lehrstoffes der zwölften bzw. 13. Schulstufe in folgenden Kompetenzbereichen:

  • Abbildungsarten und deren Eigenschaften (Parallel- und Normalprojektion, Axonometrie, Perspektive)
  • Konstruieren in anschaulichen Schrägrissen: Anfertigen von Axonometrien einfacher, ebenflächig begrenzter Objekte, Schnitt- sowie Licht- und Schattenaufgaben, Nachvollziehen elementarer Raumtransformationen
  • Konstruieren in gepaarten Normalrissen: Lage- und Maßaufgaben, Normalriss eines Kreises, ebene Schnitte von Kugeln, Drehzylindern und Drehkegeln in einfacher Aufstellung, anwendungsorientierte und praxisnahe Beispiele aus unterschiedlichen technischen Bereichen
  • Netze von Polyedern, Abwicklung von Zylindern und Kegeln
  • technisch wichtige Flächen und deren Eigenschaften sowie Erzeugungen
  • im Hinblick auf die Verwendung im CAD: Bézier- und Spline-Kurven, Boole’sche Operationen, Umrisskurven, Eigenschattengrenzen.

Adressen:

Technische Universität Graz
Rechbauerstraße 12
8010 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 873 -0
Fax: +43 (0)316 / 873 -6125
email: info@TUGraz.at
Internet: http://www.tugraz.at

Art: Lehrgang

Dauer: Je nach Anbieter zwischen 50 und 80 Stunden

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Mindestalter 20 Jahre
  • Berufliche oder außerberufliche Vorbildung über die allgemeine Schulpflicht hinaus, die studienbezogene Inhalte aufweist (z. B. durch eine Berufsausbildung, Abschluss an einer Fach- oder Handelsschule oder auch einschlägige berufliche Erfahrungen; nachzuweisen durch Schulzeugnisse, Ausbildungsnachweise bzw. Arbeits- und Praktikumsbestätigungen). Was an Vorbildung anerkannt wird und ob und wie diese gegebenenfalls nachgeholt werden kann, wird von den einzelnen Institutionen sehr unterschiedlich gehandhabt.
  • Zulassungsansuchen an einer Universität, Fachhochschule, Pädagogischen Hochschule oder einem Kolleg
  • Für Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen: EWR-StaatsbürgerInnenschaft oder eine studienrechtliche Gleichstellung nach der Personengruppenverordnung.

Abschluss:

Teilprüfungszeugnis Pflichtfach Darstellende Geometrie der Studienberechtigungsprüfung

Berechtigungen:

Die Studienberechtigungsprüfung vermittelt eine eingeschränkte Studienberechtigung für Studien an Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Kollegs. Sie ermöglicht jeweils nur den Zugang zu jener Studienrichtungsgruppe (an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen) bzw. Ausbildungsform (Kollegs), für die sie abgelegt wird.

Info:

Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung in Darstellende Geometrie im Rahmen der Studienberechtigungsprüfung vor. Da keine rechtlichen Regelungen vorliegen, variieren Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge je nach Anbieter.

Bei Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden viele Details von den jeweiligen Leitungen festgelegt, weswegen vor Beginn der Studienberechtigungsprüfung die angestrebte Studieneinrichtung kontaktiert werden sollte. Auch Organisationen der Erwachsenenbildung bieten allgemeine Beratung zur Studienberechtigungsprüfung an.

Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

Dauer: In der Regel dauert der Vorbereitungslehrgang Darstellende Geometrie für die Studienberechtigungsprüfung zwischen 50 und 80 Stunden.

Die Teilprüfung aus Darstellende Geometrie erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung.

Anmerkung:Die Volkshochschulen in Wien bieten diesen Vorbereitungslehrgang nur bei Bedarf auf Anfrage an.

Inhalte:
Im Vorbereitungslehrgang Darstellende Geometrie erwerben die TeilnehmerInnen Kenntnisse auf dem Niveau des Lehrstoffes der zwölften bzw. 13. Schulstufe in folgenden Kompetenzbereichen:

  • Abbildungsarten und deren Eigenschaften (Parallel- und Normalprojektion, Axonometrie, Perspektive)
  • Konstruieren in anschaulichen Schrägrissen: Anfertigen von Axonometrien einfacher, ebenflächig begrenzter Objekte, Schnitt- sowie Licht- und Schattenaufgaben, Nachvollziehen elementarer Raumtransformationen
  • Konstruieren in gepaarten Normalrissen: Lage- und Maßaufgaben, Normalriss eines Kreises, ebene Schnitte von Kugeln, Drehzylindern und Drehkegeln in einfacher Aufstellung, anwendungsorientierte und praxisnahe Beispiele aus unterschiedlichen technischen Bereichen
  • Netze von Polyedern, Abwicklung von Zylindern und Kegeln
  • technisch wichtige Flächen und deren Eigenschaften sowie Erzeugungen
  • im Hinblick auf die Verwendung im CAD: Bézier- und Spline-Kurven, Boole’sche Operationen, Umrisskurven, Eigenschattengrenzen.

Adressen:

Maturaschule Dr. Roland GmbH
Neubaugasse 43
1070 Wien

Tel.: +43 (0)1 523 14 88
Fax: +43 (0)1 523 12 45
email: info@roland.at
Internet: https://www.roland.at

VHS polycollege Siebenbrunnengasse
Siebenbrunnengasse 37
1050 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 891 74 -105 001
Fax: +43 (0)1 / 891 74 -305 000
email: siebenbrunnengasse@vhs.at
Internet: http://www.vhs.at/polycollege

VHS Wien - Die Wiener Volkshochschulen GmbH
Lustkandlgasse 50
1090 Wien

Tel.: +43 (0)1 893 00 83
Fax: +43 (0)1 89174 -300 000
email: info@vhs.at
Internet: http://www.vhs.at

Schwerpunkte:
Verschiedene Standorte

Art: Lehrgang

Dauer: Je nach Anbieter zwischen 36 und 50 Stunden

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Mindestalter 20 Jahre
  • Berufliche oder außerberufliche Vorbildung über die allgemeine Schulpflicht hinaus, die studienbezogene Inhalte aufweist (z. B. durch eine Berufsausbildung, Abschluss an einer Fach- oder Handelsschule oder auch einschlägige berufliche Erfahrungen; nachzuweisen durch Schulzeugnisse, Ausbildungsnachweise bzw. Arbeits- und Praktikumsbestätigungen). Was an Vorbildung anerkannt wird und ob und wie diese gegebenenfalls nachgeholt werden kann, wird von den einzelnen Institutionen sehr unterschiedlich gehandhabt.
  • Zulassungsansuchen an einer Universität, Fachhochschule, Pädagogischen Hochschule oder einem Kolleg
  • Für Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen: EWR-StaatsbürgerInnenschaft oder eine studienrechtliche Gleichstellung nach der Personengruppenverordnung.

Abschluss:

Teilprüfungszeugnis Pflichtfach Mathematik 2 der Studienberechtigungsprüfung

Berechtigungen:

Die Studienberechtigungsprüfung vermittelt eine eingeschränkte Studienberechtigung für Studien an Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Kollegs. Sie ermöglicht jeweils nur den Zugang zu jener Studienrichtungsgruppe (an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen) bzw. Ausbildungsform (Kollegs), für die sie abgelegt wird.

Info:

Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung Mathematik 2 im Rahmen der Studienberechtigungsprüfung vor. Da keine rechtlichen Regelungen vorliegen, variieren Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge je nach Anbieter.

Bei Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden viele Details von den jeweiligen Leitungen festgelegt, weswegen vor Beginn der Studienberechtigungsprüfung die angestrebte Studieneinrichtung kontaktiert werden sollte. Auch Organisationen der Erwachsenenbildung bieten allgemeine Beratung zur Studienberechtigungsprüfung an.

Kosten:Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

Dauer:In der Regel dauert der Vorbereitungslehrgang Mathematik 2 für die Studienberechtigungsprüfung zwischen 36 und 50 Stunden.

Die Teilprüfung Mathematik 2 erfolgt in Form einer schriftlichen und mündlichen Prüfung.

Je nach Anbieter werden auch diverse Basis- und Einstiegskurse angeboten

Inhalte:
Im Vorbereitungslehrgang Mathematik 2 erwerben die TeilnehmerInnen Kenntnisse auf dem Niveau des Lehrstoffes der zwölften bzw. 13. Schulstufe in folgenden Kompetenzbereichen:

  • Zahlenmengen
  • Gleichungen und Ungleichungen
  • elementare Funktionen
  • lineare Algebra (insbesondere Vektoren) und Geometrie
  • Trigonometrie und Winkelfunktionen
  • Folgen und Reihen
  • Grundbegriffe der Differentialrechnung und Integralrechnung.

Adressen:

VHS Eisenstadt
Pfarrgasse 10
7000 Eisenstadt

Tel.: +43 (0)2682 / 61 363 - 17
email: eisenstadt@vhs-burgenland.at
Internet: http://www.vhs-burgenland.at/

VHS Oberwart
Schulgasse 17/3
7400 Oberwart

Tel.: +43 (0)3352 / 34 525
Fax: +43 (0)3352 / 34 525 - 11
email: oberwart@vhs-burgenland.at
Internet: http://www.vhs-burgenland.at/

Art: Lehrgang

Dauer: Je nach Anbieter zwischen 36 und 50 Stunden

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Mindestalter 20 Jahre
  • Berufliche oder außerberufliche Vorbildung über die allgemeine Schulpflicht hinaus, die studienbezogene Inhalte aufweist (z. B. durch eine Berufsausbildung, Abschluss an einer Fach- oder Handelsschule oder auch einschlägige berufliche Erfahrungen; nachzuweisen durch Schulzeugnisse, Ausbildungsnachweise bzw. Arbeits- und Praktikumsbestätigungen). Was an Vorbildung anerkannt wird und ob und wie diese gegebenenfalls nachgeholt werden kann, wird von den einzelnen Institutionen sehr unterschiedlich gehandhabt.
  • Zulassungsansuchen an einer Universität, Fachhochschule, Pädagogischen Hochschule oder einem Kolleg
  • Für Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen: EWR-StaatsbürgerInnenschaft oder eine studienrechtliche Gleichstellung nach der Personengruppenverordnung.

Abschluss:

Teilprüfungszeugnis Pflichtfach Mathematik 2 der Studienberechtigungsprüfung

Berechtigungen:

Die Studienberechtigungsprüfung vermittelt eine eingeschränkte Studienberechtigung für Studien an Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Kollegs. Sie ermöglicht jeweils nur den Zugang zu jener Studienrichtungsgruppe (an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen) bzw. Ausbildungsform (Kollegs), für die sie abgelegt wird.

Info:

Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung Mathematik 2 im Rahmen der Studienberechtigungsprüfung vor. Da keine rechtlichen Regelungen vorliegen, variieren Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge je nach Anbieter.

Bei Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden viele Details von den jeweiligen Leitungen festgelegt, weswegen vor Beginn der Studienberechtigungsprüfung die angestrebte Studieneinrichtung kontaktiert werden sollte. Auch Organisationen der Erwachsenenbildung bieten allgemeine Beratung zur Studienberechtigungsprüfung an.

Kosten:Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

Dauer:In der Regel dauert der Vorbereitungslehrgang Mathematik 2 für die Studienberechtigungsprüfung zwischen 36 und 50 Stunden.

Die Teilprüfung Mathematik 2 erfolgt in Form einer schriftlichen und mündlichen Prüfung.

Je nach Anbieter werden auch diverse Basis- und Einstiegskurse angeboten

Inhalte:
Im Vorbereitungslehrgang Mathematik 2 erwerben die TeilnehmerInnen Kenntnisse auf dem Niveau des Lehrstoffes der zwölften bzw. 13. Schulstufe in folgenden Kompetenzbereichen:

  • Zahlenmengen
  • Gleichungen und Ungleichungen
  • elementare Funktionen
  • lineare Algebra (insbesondere Vektoren) und Geometrie
  • Trigonometrie und Winkelfunktionen
  • Folgen und Reihen
  • Grundbegriffe der Differentialrechnung und Integralrechnung.

Adressen:

BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich - Standort Linz
Raimundstraße 3
4021 Linz

Tel.: +43 (0)810 / 004 005
Fax: +43 (0)732 / 69 22 -5724
email: service.linz@bfi-ooe.at
Internet: https://www.bfi-ooe.at

Art: Lehrgang

Dauer: Je nach Anbieter zwischen 36 und 50 Stunden

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Mindestalter 20 Jahre
  • Berufliche oder außerberufliche Vorbildung über die allgemeine Schulpflicht hinaus, die studienbezogene Inhalte aufweist (z. B. durch eine Berufsausbildung, Abschluss an einer Fach- oder Handelsschule oder auch einschlägige berufliche Erfahrungen; nachzuweisen durch Schulzeugnisse, Ausbildungsnachweise bzw. Arbeits- und Praktikumsbestätigungen). Was an Vorbildung anerkannt wird und ob und wie diese gegebenenfalls nachgeholt werden kann, wird von den einzelnen Institutionen sehr unterschiedlich gehandhabt.
  • Zulassungsansuchen an einer Universität, Fachhochschule, Pädagogischen Hochschule oder einem Kolleg
  • Für Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen: EWR-StaatsbürgerInnenschaft oder eine studienrechtliche Gleichstellung nach der Personengruppenverordnung.

Abschluss:

Teilprüfungszeugnis Pflichtfach Mathematik 2 der Studienberechtigungsprüfung

Berechtigungen:

Die Studienberechtigungsprüfung vermittelt eine eingeschränkte Studienberechtigung für Studien an Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Kollegs. Sie ermöglicht jeweils nur den Zugang zu jener Studienrichtungsgruppe (an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen) bzw. Ausbildungsform (Kollegs), für die sie abgelegt wird.

Info:

Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung Mathematik 2 im Rahmen der Studienberechtigungsprüfung vor. Da keine rechtlichen Regelungen vorliegen, variieren Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge je nach Anbieter.

Bei Studien an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden viele Details von den jeweiligen Leitungen festgelegt, weswegen vor Beginn der Studienberechtigungsprüfung die angestrebte Studieneinrichtung kontaktiert werden sollte. Auch Organisationen der Erwachsenenbildung bieten allgemeine Beratung zur Studienberechtigungsprüfung an.

Kosten:Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.

Dauer:In der Regel dauert der Vorbereitungslehrgang Mathematik 2 für die Studienberechtigungsprüfung zwischen 36 und 50 Stunden.

Die Teilprüfung Mathematik 2 erfolgt in Form einer schriftlichen und mündlichen Prüfung.

Je nach Anbieter werden auch diverse Basis- und Einstiegskurse angeboten

Inhalte:
Im Vorbereitungslehrgang Mathematik 2 erwerben die TeilnehmerInnen Kenntnisse auf dem Niveau des Lehrstoffes der zwölften bzw. 13. Schulstufe in folgenden Kompetenzbereichen:

  • Zahlenmengen
  • Gleichungen und Ungleichungen
  • elementare Funktionen
  • lineare Algebra (insbesondere Vektoren) und Geometrie
  • Trigonometrie und Winkelfunktionen
  • Folgen und Reihen
  • Grundbegriffe der Differentialrechnung und Integralrechnung.

Adressen:

Maturaschule Dr. Roland GmbH
Neubaugasse 43
1070 Wien

Tel.: +43 (0)1 523 14 88
Fax: +43 (0)1 523 12 45
email: info@roland.at
Internet: https://www.roland.at

VHS polycollege Siebenbrunnengasse
Siebenbrunnengasse 37
1050 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 891 74 -105 001
Fax: +43 (0)1 / 891 74 -305 000
email: siebenbrunnengasse@vhs.at
Internet: http://www.vhs.at/polycollege

VHS Wien - Die Wiener Volkshochschulen GmbH
Lustkandlgasse 50
1090 Wien

Tel.: +43 (0)1 893 00 83
Fax: +43 (0)1 89174 -300 000
email: info@vhs.at
Internet: http://www.vhs.at

Schwerpunkte:
Verschiedene Standorte

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Heizungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Heizungstechnik

Info:

Das Handwerk der Heizungstechnik ist mit dem Handwerk der Lüftungstechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt

Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
email: josef.wagner@wkbgld.at
Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/b/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-b.html

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Heizungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Heizungstechnik

Info:

Das Handwerk der Heizungstechnik ist mit dem Handwerk der Lüftungstechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
Koschutastraße 3
9020 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
email: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Heizungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Heizungstechnik

Info:

Das Handwerk der Heizungstechnik ist mit dem Handwerk der Lüftungstechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
Landsbergerstraße 1
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
email: meisterpruefung@wknoe.at
Internet: http://wko.at/noe/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Heizungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Heizungstechnik

Info:

Das Handwerk der Heizungstechnik ist mit dem Handwerk der Lüftungstechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
Wiener Straße 150
4024 Linz

Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
email: pruefungen@wkooe.at
Internet: https://www.wko.at/ooe/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Heizungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Heizungstechnik

Info:

Das Handwerk der Heizungstechnik ist mit dem Handwerk der Lüftungstechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
Faberstraße 18
5027 Salzburg

Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
email: bildungspolitik@wks.at
Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/s/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-s.html

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Heizungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Heizungstechnik

Info:

Das Handwerk der Heizungstechnik ist mit dem Handwerk der Lüftungstechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 601 -352
email: meisterpruefung@wkstmk.at
Internet: https://www.wko.at/stmk/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Heizungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Heizungstechnik

Info:

Das Handwerk der Heizungstechnik ist mit dem Handwerk der Lüftungstechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Prüfungsservice der Wirtschaftskammer Tirol
Egger-Lienz-Straße 118
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
email: pruefung@wktirol.at
Internet: http://www.tirol-pruefung.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Heizungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Heizungstechnik

Info:

Das Handwerk der Heizungstechnik ist mit dem Handwerk der Lüftungstechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
email: sohm.brigitte@wkv.at
Internet: http://wko.at/vlbg/mp

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Heizungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Heizungstechnik

Info:

Das Handwerk der Heizungstechnik ist mit dem Handwerk der Lüftungstechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Bundesinnung der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker
Schaumburgergasse 20/4
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 505 69 50 -125
Fax: +43 (0)1 253 30 33 -9320
email: haustechnik@bigr2.at
Internet: http://www.shk.at

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
Rudolf-Sallinger-Platz 1
1030 Wien

Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
email: meisterpruefung@wkw.at
Internet: http://wko.at/wien/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Kälte- und Klimatechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Kälte- und Klimatechnik

Info:

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt

Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
email: josef.wagner@wkbgld.at
Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/b/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-b.html

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Kälte- und Klimatechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Kälte- und Klimatechnik

Info:

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
Koschutastraße 3
9020 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
email: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Kälte- und Klimatechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Kälte- und Klimatechnik

Info:

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
Landsbergerstraße 1
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
email: meisterpruefung@wknoe.at
Internet: http://wko.at/noe/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Kälte- und Klimatechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Kälte- und Klimatechnik

Info:

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
Wiener Straße 150
4024 Linz

Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
email: pruefungen@wkooe.at
Internet: https://www.wko.at/ooe/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Kälte- und Klimatechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Kälte- und Klimatechnik

Info:

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
Faberstraße 18
5027 Salzburg

Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
email: bildungspolitik@wks.at
Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/s/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-s.html

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Kälte- und Klimatechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Kälte- und Klimatechnik

Info:

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 601 -352
email: meisterpruefung@wkstmk.at
Internet: https://www.wko.at/stmk/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Kälte- und Klimatechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Kälte- und Klimatechnik

Info:

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Prüfungsservice der Wirtschaftskammer Tirol
Egger-Lienz-Straße 118
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
email: pruefung@wktirol.at
Internet: http://www.tirol-pruefung.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Kälte- und Klimatechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Kälte- und Klimatechnik

Info:

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
email: sohm.brigitte@wkv.at
Internet: http://wko.at/vlbg/mp

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Kälte- und Klimatechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Kälte- und Klimatechnik

Info:

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Bundesinnung der Mechatroniker
Schaumburgergasse 20/4
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 505 69 50 -125
Fax: +43 (0)1 253 30 33 -9320
email: mechatroniker@bigr2.at
Internet: http://www.mechatroniker.at

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
Rudolf-Sallinger-Platz 1
1030 Wien

Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
email: meisterpruefung@wkw.at
Internet: http://wko.at/wien/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Lüftungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Lüftungstechnik

Info:

Das Handwerk der Lüftungstechnik ist mit dem Handwerk der Heizungstechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt

Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
email: josef.wagner@wkbgld.at
Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/b/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-b.html

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Lüftungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Lüftungstechnik

Info:

Das Handwerk der Lüftungstechnik ist mit dem Handwerk der Heizungstechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
Koschutastraße 3
9020 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
email: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Lüftungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Lüftungstechnik

Info:

Das Handwerk der Lüftungstechnik ist mit dem Handwerk der Heizungstechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
Landsbergerstraße 1
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
email: meisterpruefung@wknoe.at
Internet: http://wko.at/noe/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Lüftungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Lüftungstechnik

Info:

Das Handwerk der Lüftungstechnik ist mit dem Handwerk der Heizungstechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
Wiener Straße 150
4024 Linz

Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
email: pruefungen@wkooe.at
Internet: https://www.wko.at/ooe/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Lüftungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Lüftungstechnik

Info:

Das Handwerk der Lüftungstechnik ist mit dem Handwerk der Heizungstechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
Faberstraße 18
5027 Salzburg

Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
email: bildungspolitik@wks.at
Internet: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Bildung-und-Lehre/Meister-und-Befaehigungspruefung/Meisterpruefungsstellen-und-Pruefungsorganisationen/s/Meisterpruefungsstellen-und---Themenstartseite-s.html

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Lüftungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Lüftungstechnik

Info:

Das Handwerk der Lüftungstechnik ist mit dem Handwerk der Heizungstechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 601 -352
email: meisterpruefung@wkstmk.at
Internet: https://www.wko.at/stmk/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Lüftungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Lüftungstechnik

Info:

Das Handwerk der Lüftungstechnik ist mit dem Handwerk der Heizungstechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Prüfungsservice der Wirtschaftskammer Tirol
Egger-Lienz-Straße 118
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
email: pruefung@wktirol.at
Internet: http://www.tirol-pruefung.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Lüftungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Lüftungstechnik

Info:

Das Handwerk der Lüftungstechnik ist mit dem Handwerk der Heizungstechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
email: sohm.brigitte@wkv.at
Internet: http://wko.at/vlbg/mp

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn für das Handwerk der Lüftungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Lüftungstechnik

Info:

Das Handwerk der Lüftungstechnik ist mit dem Handwerk der Heizungstechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2 - fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 3 - fachlich-schriftlicher Teil
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Adressen:

Bundesinnung der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker
Schaumburgergasse 20/4
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 505 69 50 -125
Fax: +43 (0)1 253 30 33 -9320
email: haustechnik@bigr2.at
Internet: http://www.shk.at

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
Rudolf-Sallinger-Platz 1
1030 Wien

Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
email: meisterpruefung@wkw.at
Internet: http://wko.at/wien/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 70 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Teilnahme am Informationsabend und
  • Inanspruchnahme eines Beratungsgesprächs mit der jeweiligen Landesinnung Bau und Technik (beides kostenfrei).

Info:

Kosten: 1.800,00 EUR

Zielgruppe: Interessenten für eine Gewerbeberechtigung aus den Bereichen: Bau, Holzbau, Schlosser, Installateur, Bodenleger, Spengler, Dachdecker, Platten- und Fliesenleger, und andere (auf Anfrage)

Sie erhalten eine fundierte, individuelle betriebswirtschaftliche Ausbildung, die mit der Unternehmerprüfung gleichzuhalten ist.

Inhalt:
Strategie, Unternehmen, Projekte, Kommunikation und Marketing, Verträge und Normen, Kalkulation, Baurecht, Arbeitssicherheit, Rechnungswesen, Personalfragen, Geschäftsplan (praktische Erarbeitung für das eigene Unternehmen, Aufbau- und Ablauforganisation)

Adressen:

Bauakademie Kärnten
9020
Koschutastraße 4
9020 Klagenfurt

Tel.: +43 (0) 463 / 364 50
Fax: +43 (0) 463 / 364 50 -454
email: office@ktn.bauakademie.at
Internet: http://www.ktn.bauakademie.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 70 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • facheinschlägige Ausbildung und geeignete berufliche Erfahrung

Abschluss:

Kursbestätigung

Berechtigungen:

Nach erfolgreich abgelegter Befähigungsprüfung erhalten Sie von der Wirtschaftskammer den Befähigungsnachweis; damit sind Sie zur selbstständigen Berufsausübung berechtigt.

Info:

Kosten: 1.800,00 EUR

Zielgruppe: Personen, die eine individuelle Befähigung zur Erlangung der Gewerbeberechtigung nachweisen wollen, aus den Bereichen: Bau, Holzbau, Maler, Trockenbau, Schlosser, Installateur, Bodenleger, Spengler, Dachdecker, Platten- und Fliesenleger, u.a.

In diesem Seminar erleben Sie während Ihrer Vorbereitung auf den kaufmännischen Nachweis zu Ihrer Gewerbeberechtigung die strategische Ausrichtung Ihrer unternehmerischen Zukunft.

Inhalte:
Strategie - Unternehmen - Projekte - Kommunikation und Marketing - Verträge und Normen - Kalkulation - Baurecht - Arbeitssicherheit - Rechnungswesen - Personalfragen - Geschäftsplan (praktische Erarbeitung für das eigene Unternehmen, Aufbau- und Ablauforganisation)

Adressen:

WIFI Kärnten
Europaplatz 1
9021 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 9434 -901
Fax: +43 (0)5 9434 -911
email: wifi@wifikaernten.at
Internet: https://www.wifikaernten.at/

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: Modular

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • abgeschlossene Lehrabschlussprüfung und mindestens 2 Jahre Praxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Befähigungs- bzw. Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Sie erwerben die Voraussetzungen, um zur Befähigungsprüfung anzutreten; damit sind Sie zur selbstständigen Berufsausübung berechtigt.

Info:

Kosten: je nach Modul und WIFI; Gesamtkosten rund 3.400,00 EUR - 5.000 EUR

Die Vorbereitungskurse sind modular aufgebaut und können je nach WIFI und Fachkenntnissen auch einzeln gebucht werden.

Inhalte:
Gastechnik – Sanitärtechnik – facheinschlägige technische Richtlinien – angewandte technische Mathematik – Sicherheitsmanagement – Unfallverhütung – Arbeitnehmerschutz – Umweltschutz – Qualitätsmanagement - Fachmanagement: Fachkalkulation – kaufmännische schriftliche Kommunikation - Fachkunde: Wiederholung der Bereiche - angewandte technische Mathematik - Fachzeichnen - physikalische Grundlagen

Adressen:

WIFI Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt

Tel.: +43 (0)5 909 07 -2000
Fax: +43 (0)5 909 07 -5115
email: info@bgld.wifi.at
Internet: https://www.bgld.wifi.at/

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: Modular

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • abgeschlossene Lehrabschlussprüfung und mindestens 2 Jahre Praxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Befähigungs- bzw. Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Sie erwerben die Voraussetzungen, um zur Befähigungsprüfung anzutreten; damit sind Sie zur selbstständigen Berufsausübung berechtigt.

Info:

Kosten: je nach Modul und WIFI; Gesamtkosten rund 3.400,00 EUR - 5.000 EUR

Die Vorbereitungskurse sind modular aufgebaut und können je nach WIFI und Fachkenntnissen auch einzeln gebucht werden.

Inhalte:
Gastechnik – Sanitärtechnik – facheinschlägige technische Richtlinien – angewandte technische Mathematik – Sicherheitsmanagement – Unfallverhütung – Arbeitnehmerschutz – Umweltschutz – Qualitätsmanagement - Fachmanagement: Fachkalkulation – kaufmännische schriftliche Kommunikation - Fachkunde: Wiederholung der Bereiche - angewandte technische Mathematik - Fachzeichnen - physikalische Grundlagen

Adressen:

WIFI Niederösterreich
Mariazeller Straße 97
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
email: kundenservice@noe.wifi.at
Internet: https://www.noe.wifi.at/

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: Modular

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • abgeschlossene Lehrabschlussprüfung und mindestens 2 Jahre Praxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Befähigungs- bzw. Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Sie erwerben die Voraussetzungen, um zur Befähigungsprüfung anzutreten; damit sind Sie zur selbstständigen Berufsausübung berechtigt.

Info:

Kosten: je nach Modul und WIFI; Gesamtkosten rund 3.400,00 EUR - 5.000 EUR

Die Vorbereitungskurse sind modular aufgebaut und können je nach WIFI und Fachkenntnissen auch einzeln gebucht werden.

Inhalte:
Gastechnik – Sanitärtechnik – facheinschlägige technische Richtlinien – angewandte technische Mathematik – Sicherheitsmanagement – Unfallverhütung – Arbeitnehmerschutz – Umweltschutz – Qualitätsmanagement - Fachmanagement: Fachkalkulation – kaufmännische schriftliche Kommunikation - Fachkunde: Wiederholung der Bereiche - angewandte technische Mathematik - Fachzeichnen - physikalische Grundlagen

Adressen:

WIFI Oberösterreich
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 7000 -77
Fax: +43 (0)5 7000 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.wifi-ooe.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: Modular

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • abgeschlossene Lehrabschlussprüfung und mindestens 2 Jahre Praxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Befähigungs- bzw. Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Sie erwerben die Voraussetzungen, um zur Befähigungsprüfung anzutreten; damit sind Sie zur selbstständigen Berufsausübung berechtigt.

Info:

Kosten: je nach Modul und WIFI; Gesamtkosten rund 3.400,00 EUR - 5.000 EUR

Die Vorbereitungskurse sind modular aufgebaut und können je nach WIFI und Fachkenntnissen auch einzeln gebucht werden.

Inhalte:
Gastechnik – Sanitärtechnik – facheinschlägige technische Richtlinien – angewandte technische Mathematik – Sicherheitsmanagement – Unfallverhütung – Arbeitnehmerschutz – Umweltschutz – Qualitätsmanagement - Fachmanagement: Fachkalkulation – kaufmännische schriftliche Kommunikation - Fachkunde: Wiederholung der Bereiche - angewandte technische Mathematik - Fachzeichnen - physikalische Grundlagen

Adressen:

WIFI Salzburg
Julius-Raab-Platz 2
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
email: info@sbg.wifi.at
Internet: http://www.wifisalzburg.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: Modular

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • abgeschlossene Lehrabschlussprüfung und mindestens 2 Jahre Praxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Befähigungs- bzw. Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Sie erwerben die Voraussetzungen, um zur Befähigungsprüfung anzutreten; damit sind Sie zur selbstständigen Berufsausübung berechtigt.

Info:

Kosten: je nach Modul und WIFI; Gesamtkosten rund 3.400,00 EUR - 5.000 EUR

Die Vorbereitungskurse sind modular aufgebaut und können je nach WIFI und Fachkenntnissen auch einzeln gebucht werden.

Inhalte:
Gastechnik – Sanitärtechnik – facheinschlägige technische Richtlinien – angewandte technische Mathematik – Sicherheitsmanagement – Unfallverhütung – Arbeitnehmerschutz – Umweltschutz – Qualitätsmanagement - Fachmanagement: Fachkalkulation – kaufmännische schriftliche Kommunikation - Fachkunde: Wiederholung der Bereiche - angewandte technische Mathematik - Fachzeichnen - physikalische Grundlagen

Adressen:

WIFI Tirol
Egger-Lienz-Straße 116
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
email: info@wktirol.at
Internet: http://www.tirol.wifi.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: Modular

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • abgeschlossene Lehrabschlussprüfung und mindestens 2 Jahre Praxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Befähigungs- bzw. Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Sie erwerben die Voraussetzungen, um zur Befähigungsprüfung anzutreten; damit sind Sie zur selbstständigen Berufsausübung berechtigt.

Info:

Kosten: je nach Modul und WIFI; Gesamtkosten rund 3.400,00 EUR - 5.000 EUR

Die Vorbereitungskurse sind modular aufgebaut und können je nach WIFI und Fachkenntnissen auch einzeln gebucht werden.

Inhalte:
Gastechnik – Sanitärtechnik – facheinschlägige technische Richtlinien – angewandte technische Mathematik – Sicherheitsmanagement – Unfallverhütung – Arbeitnehmerschutz – Umweltschutz – Qualitätsmanagement - Fachmanagement: Fachkalkulation – kaufmännische schriftliche Kommunikation - Fachkunde: Wiederholung der Bereiche - angewandte technische Mathematik - Fachzeichnen - physikalische Grundlagen

Adressen:

WIFI Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
email: info@vlbg.wifi.at
Internet: http://www.vlbg.wifi.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: Modular

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • abgeschlossene Lehrabschlussprüfung und mindestens 2 Jahre Praxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Befähigungs- bzw. Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Sie erwerben die Voraussetzungen, um zur Befähigungsprüfung anzutreten; damit sind Sie zur selbstständigen Berufsausübung berechtigt.

Info:

Kosten: je nach Modul und WIFI; Gesamtkosten rund 3.400,00 EUR - 5.000 EUR

Die Vorbereitungskurse sind modular aufgebaut und können je nach WIFI und Fachkenntnissen auch einzeln gebucht werden.

Inhalte:
Gastechnik – Sanitärtechnik – facheinschlägige technische Richtlinien – angewandte technische Mathematik – Sicherheitsmanagement – Unfallverhütung – Arbeitnehmerschutz – Umweltschutz – Qualitätsmanagement - Fachmanagement: Fachkalkulation – kaufmännische schriftliche Kommunikation - Fachkunde: Wiederholung der Bereiche - angewandte technische Mathematik - Fachzeichnen - physikalische Grundlagen

Adressen:

WIFI Wien
Währinger Gürtel 97
1180 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 476 77 -5555
Fax: +43 (0)1 / 476 77 -5588
email: Kundenservice@wifiwien.at
Internet: https://www.wifiwien.at/

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 50-72 UE

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Obwohl für die Zulassung zur Befähigungsprüfung seit der Novelle zur Gewerbeordnung 2002 lediglich die Vollendung des 18. Lebensjahres notwendig ist, bedarf es für den Antritt des Gewerbes Ingenieurbüros (Beratende Ingenieure) besonderer Voraussetzungen:

  • Abschluss einer dem einschlägigen Fachgebiet des jeweiligen Ingenieurbüro entsprechenden Studienrichtung oder eines mindestens viersemestrigen Aufbaustudiums einer inländischen Universität oder Hochschule künstlerischer Richtung oder eines Fachhochschul-Studienganges und eine mindestens dreijährige fachliche Tätigkeit im betreffenden Fachgebiet oder
  • Besuch einer dem einschlägigen Fachgebiet des jeweiligen Ingenieurbüros entsprechenden inländischen, berufsbildenden höheren Schule gem. §67 lit. a des Schulorganisationsgesetzes bzw. einer Sonderform gem.§73 lit. a bis c dieses Bundesgesetzes oder einer höheren Land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalt gem.§11 des Land- und forstwirtschaftlichen Bundesschulgesetzes bzw. einer Sonderform gem. 18 dieses Bundesgesetzes und eine mindestens sechsjährige fachliche Tätigkeit (§ 18 Abs. 3 GewO 1994) im betreffenden Gebiet und
  • Befähigungsprüfungszeugnis

Abschluss:

Kursbestätigung

Berechtigungen:

Nach erfolgreich abgelegter Befähigungsprüfung erhalten Sie von der Wirtschaftskammer den Befähigungsnachweis; damit sind Sie zur selbstständigen Berufsausübung berechtigt.

Info:

Kosten: 948,00 EUR - 1.290,00 EUR inkl. Arbeitsunterlagen

Beachten sie: Ingenieurbüros können nicht auf den Fachgebieten Hochbau, Tiefbau, Bautechnik begründet werden, dieses sind Tätigkeiten des Baumeistergewerbes.

Inhalte:

Ingenieurbüros sind auf allen technischen Feldern tätig: von der Haustechnik (Elektrotechnik und Installationstechnik) bis zur Kulturtechnik, vom Maschinenbau bis zur technischen Chemie, von der Innenarchitektur bis zum Berg- und Hüttenwesen.
Themengebiete der Befähigungsprüfung:
  • Rund ums Ingenieurbüro
  • Technischer Arbeitnehmerschutz
  • Betriebswirtschaft
  • Rechtskunde
  • Vergabewesen
  • Ausschreibung
  • Leistungsabwicklung
  • Honorarwesen
  • Normenwesen

Adressen:

WIFI Kärnten
Europaplatz 1
9021 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 9434 -901
Fax: +43 (0)5 9434 -911
email: wifi@wifikaernten.at
Internet: https://www.wifikaernten.at/

WIFI Oberösterreich
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 7000 -77
Fax: +43 (0)5 7000 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.wifi-ooe.at

WIFI Salzburg
Julius-Raab-Platz 2
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
email: info@sbg.wifi.at
Internet: http://www.wifisalzburg.at

WIFI Tirol
Egger-Lienz-Straße 116
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
email: info@wktirol.at
Internet: http://www.tirol.wifi.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: Modular

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Je nach WIFI: Kenntnisse auf LAP-Niveau, abgeschlossene Lehrabschlussprüfung und/bzw. mehrjährige Berufspraxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Inhalt:
Mess- und Regeltechnik – Hydraulik – Installations-, Energie- und Gebäudetechnik – facheinschlägige technische Richtlinien – angewandte technische Mathematik – Fachzeichnen – physikalische Grundlagen – Sicherheitsmanagement – Unfallverhütung – Arbeitnehmerschutz – Umweltschutz – Qualitätsmanagement – Fachkalkulation – kaufmännische schriftliche Kommunikation

Adressen:

WIFI Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt

Tel.: +43 (0)5 909 07 -2000
Fax: +43 (0)5 909 07 -5115
email: info@bgld.wifi.at
Internet: https://www.bgld.wifi.at/

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: Modular

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Je nach WIFI: Kenntnisse auf LAP-Niveau, abgeschlossene Lehrabschlussprüfung und/bzw. mehrjährige Berufspraxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Inhalt:
Mess- und Regeltechnik – Hydraulik – Installations-, Energie- und Gebäudetechnik – facheinschlägige technische Richtlinien – angewandte technische Mathematik – Fachzeichnen – physikalische Grundlagen – Sicherheitsmanagement – Unfallverhütung – Arbeitnehmerschutz – Umweltschutz – Qualitätsmanagement – Fachkalkulation – kaufmännische schriftliche Kommunikation

Adressen:

WIFI Niederösterreich
Mariazeller Straße 97
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
email: kundenservice@noe.wifi.at
Internet: https://www.noe.wifi.at/

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: Modular

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Je nach WIFI: Kenntnisse auf LAP-Niveau, abgeschlossene Lehrabschlussprüfung und/bzw. mehrjährige Berufspraxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Inhalt:
Mess- und Regeltechnik – Hydraulik – Installations-, Energie- und Gebäudetechnik – facheinschlägige technische Richtlinien – angewandte technische Mathematik – Fachzeichnen – physikalische Grundlagen – Sicherheitsmanagement – Unfallverhütung – Arbeitnehmerschutz – Umweltschutz – Qualitätsmanagement – Fachkalkulation – kaufmännische schriftliche Kommunikation

Adressen:

WIFI Oberösterreich
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 7000 -77
Fax: +43 (0)5 7000 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.wifi-ooe.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: Modular

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Je nach WIFI: Kenntnisse auf LAP-Niveau, abgeschlossene Lehrabschlussprüfung und/bzw. mehrjährige Berufspraxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Inhalt:
Mess- und Regeltechnik – Hydraulik – Installations-, Energie- und Gebäudetechnik – facheinschlägige technische Richtlinien – angewandte technische Mathematik – Fachzeichnen – physikalische Grundlagen – Sicherheitsmanagement – Unfallverhütung – Arbeitnehmerschutz – Umweltschutz – Qualitätsmanagement – Fachkalkulation – kaufmännische schriftliche Kommunikation

Adressen:

WIFI Salzburg
Julius-Raab-Platz 2
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
email: info@sbg.wifi.at
Internet: http://www.wifisalzburg.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: Modular

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Je nach WIFI: Kenntnisse auf LAP-Niveau, abgeschlossene Lehrabschlussprüfung und/bzw. mehrjährige Berufspraxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Inhalt:
Mess- und Regeltechnik – Hydraulik – Installations-, Energie- und Gebäudetechnik – facheinschlägige technische Richtlinien – angewandte technische Mathematik – Fachzeichnen – physikalische Grundlagen – Sicherheitsmanagement – Unfallverhütung – Arbeitnehmerschutz – Umweltschutz – Qualitätsmanagement – Fachkalkulation – kaufmännische schriftliche Kommunikation

Adressen:

WIFI Tirol
Egger-Lienz-Straße 116
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
email: info@wktirol.at
Internet: http://www.tirol.wifi.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: Modular

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Je nach WIFI: Kenntnisse auf LAP-Niveau, abgeschlossene Lehrabschlussprüfung und/bzw. mehrjährige Berufspraxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Inhalt:
Mess- und Regeltechnik – Hydraulik – Installations-, Energie- und Gebäudetechnik – facheinschlägige technische Richtlinien – angewandte technische Mathematik – Fachzeichnen – physikalische Grundlagen – Sicherheitsmanagement – Unfallverhütung – Arbeitnehmerschutz – Umweltschutz – Qualitätsmanagement – Fachkalkulation – kaufmännische schriftliche Kommunikation

Adressen:

WIFI Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
email: info@vlbg.wifi.at
Internet: http://www.vlbg.wifi.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: Modular

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Je nach WIFI: Kenntnisse auf LAP-Niveau, abgeschlossene Lehrabschlussprüfung und/bzw. mehrjährige Berufspraxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Inhalt:
Mess- und Regeltechnik – Hydraulik – Installations-, Energie- und Gebäudetechnik – facheinschlägige technische Richtlinien – angewandte technische Mathematik – Fachzeichnen – physikalische Grundlagen – Sicherheitsmanagement – Unfallverhütung – Arbeitnehmerschutz – Umweltschutz – Qualitätsmanagement – Fachkalkulation – kaufmännische schriftliche Kommunikation

Adressen:

WIFI Wien
Währinger Gürtel 97
1180 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 476 77 -5555
Fax: +43 (0)1 / 476 77 -5588
email: Kundenservice@wifiwien.at
Internet: https://www.wifiwien.at/

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 170-416 UE

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Je nach WIFI: mehrjährige facheinschlägige Kenntnisse bzw. Kenntnisse auf Lehrabschlussprüfungsniveau

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Kosten: 1.710,00 EUR - 4.100,00 EUR

Die angebotenen WIFI-Kurse bereiten Sie auf den fachlichen Teil der Meisterprüfung (Modul 1-3) vor.

Inhalte:
allgemeine Grundlagen der Mechatronik – elektrotechnische Grundlagen – Fachbereichswissen – Meisterstückbetreuung – kaufmännische Kommunikation

Adressen:

WIFI Niederösterreich
Mariazeller Straße 97
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
email: kundenservice@noe.wifi.at
Internet: https://www.noe.wifi.at/

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 170-416 UE

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Je nach WIFI: mehrjährige facheinschlägige Kenntnisse bzw. Kenntnisse auf Lehrabschlussprüfungsniveau

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Kosten: 1.710,00 EUR - 4.100,00 EUR

Die angebotenen WIFI-Kurse bereiten Sie auf den fachlichen Teil der Meisterprüfung (Modul 1-3) vor.

Inhalte:
allgemeine Grundlagen der Mechatronik – elektrotechnische Grundlagen – Fachbereichswissen – Meisterstückbetreuung – kaufmännische Kommunikation

Adressen:

WIFI Oberösterreich
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 7000 -77
Fax: +43 (0)5 7000 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.wifi-ooe.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 170-416 UE

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Je nach WIFI: mehrjährige facheinschlägige Kenntnisse bzw. Kenntnisse auf Lehrabschlussprüfungsniveau

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Kosten: 1.710,00 EUR - 4.100,00 EUR

Die angebotenen WIFI-Kurse bereiten Sie auf den fachlichen Teil der Meisterprüfung (Modul 1-3) vor.

Inhalte:
allgemeine Grundlagen der Mechatronik – elektrotechnische Grundlagen – Fachbereichswissen – Meisterstückbetreuung – kaufmännische Kommunikation

Adressen:

WIFI Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
Fax: +43 (0)316 / 602 -301
email: info@wifi.wkstmk.at
Internet: http://www.stmk.wifi.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 170-416 UE

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Je nach WIFI: mehrjährige facheinschlägige Kenntnisse bzw. Kenntnisse auf Lehrabschlussprüfungsniveau

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Kosten: 1.710,00 EUR - 4.100,00 EUR

Die angebotenen WIFI-Kurse bereiten Sie auf den fachlichen Teil der Meisterprüfung (Modul 1-3) vor.

Inhalte:
allgemeine Grundlagen der Mechatronik – elektrotechnische Grundlagen – Fachbereichswissen – Meisterstückbetreuung – kaufmännische Kommunikation

Adressen:

WIFI Tirol
Egger-Lienz-Straße 116
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
email: info@wktirol.at
Internet: http://www.tirol.wifi.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: 170-416 UE

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

  • Je nach WIFI: mehrjährige facheinschlägige Kenntnisse bzw. Kenntnisse auf Lehrabschlussprüfungsniveau

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind Sie in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen Sie die unternehmerischen Voraussetzungen, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Kosten: 1.710,00 EUR - 4.100,00 EUR

Die angebotenen WIFI-Kurse bereiten Sie auf den fachlichen Teil der Meisterprüfung (Modul 1-3) vor.

Inhalte:
allgemeine Grundlagen der Mechatronik – elektrotechnische Grundlagen – Fachbereichswissen – Meisterstückbetreuung – kaufmännische Kommunikation

Adressen:

WIFI Wien
Währinger Gürtel 97
1180 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 476 77 -5555
Fax: +43 (0)1 / 476 77 -5588
email: Kundenservice@wifiwien.at
Internet: https://www.wifiwien.at/

Art: Personenzertifizierung

Dauer: 32-45 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • facheinschlägige Berufsausbildung bzw. Berufserfahrung

Abschluss:

zertifizierter Energie-AusweiserstellerIn nach Art. 17 EPBD bzw. AnwärterIn

Berechtigungen:

Kann ein/e TeilnehmerIn die Voraussetzung in Bezug auf die praktische Berufsausübung, die für den Energieausweis-ErstellerIn gefordert ist, noch nicht nachweisen, kann er/sie dennoch an der Prüfung teilnehmen. Nach bestandener Prüfung erhält er/sie das Zertifikat lautend auf 'Energieausweis-Ersteller-Anwärter'.

Info:

Kosten: 1.400,00 EUR - 1.850,00 EUR

Zielgruppe: BaumeisterInnen, Architekten/Architektinnen, TechnikerInnen, Installateure/Installateurinnen PlanerInnen, EnergieberaterInnen, Konsulenten/Konsulentinnen, andere mit der Berechnung und Kontrolle von Energie-Ausweisen befasste Personen.

Zielsetzung:
Die TeilnehmerInnen erlernen:

  • die Berechnung des Heizwärmebedarfs, als wesentliche Grundlage für die Erstellung des Energieausweises gemäß EPBD + OiB 6
  • die bauphysikalische und gebäudetechnische Basis anhand konkreter Beispiele
  • die technischen Grundlagen und die Auswirkungen verschiedener Maßnahmen auf die Energiekennzahlen
  • die Umsetzung und der einschlägigen Gesetze und ÖNORMen
  • das notwendige Wissen zur Einreichung und Beratung

Adressen:

Bauakademie Niederösterreich
Krumpöckallee 21
3550 Langenlois

Tel.: +43 (0) 2734 / 26 93
Fax: +43 (0) 2734 / 26 93 -50
email: office@noe.bauakademie.at
Internet: http://www.noe.bauakademie.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen - Hochbau

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen - Tiefbau

Werkmeisterschule für Berufstätige für Holztechnik (Holzbau)


Bauakademie Wien
Laxenburgerstr. 28
2353 Guntramsdorf

Tel.: +43 (0) 2236 / 53542
Fax: +43 (0) 2236 / 52773
email: office@bauakademie.co.at
Internet: http://www.wien.bauakademie.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen


Art: Personenzertifizierung

Dauer: 32-45 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • facheinschlägige Berufsausbildung bzw. Berufserfahrung

Abschluss:

zertifizierter Energie-AusweiserstellerIn nach Art. 17 EPBD bzw. AnwärterIn

Berechtigungen:

Kann ein/e TeilnehmerIn die Voraussetzung in Bezug auf die praktische Berufsausübung, die für den Energieausweis-ErstellerIn gefordert ist, noch nicht nachweisen, kann er/sie dennoch an der Prüfung teilnehmen. Nach bestandener Prüfung erhält er/sie das Zertifikat lautend auf 'Energieausweis-Ersteller-Anwärter'.

Info:

Kosten: 1.400,00 EUR - 1.850,00 EUR

Zielgruppe: BaumeisterInnen, Architekten/Architektinnen, TechnikerInnen, Installateure/Installateurinnen PlanerInnen, EnergieberaterInnen, Konsulenten/Konsulentinnen, andere mit der Berechnung und Kontrolle von Energie-Ausweisen befasste Personen.

Zielsetzung:
Die TeilnehmerInnen erlernen:

  • die Berechnung des Heizwärmebedarfs, als wesentliche Grundlage für die Erstellung des Energieausweises gemäß EPBD + OiB 6
  • die bauphysikalische und gebäudetechnische Basis anhand konkreter Beispiele
  • die technischen Grundlagen und die Auswirkungen verschiedener Maßnahmen auf die Energiekennzahlen
  • die Umsetzung und der einschlägigen Gesetze und ÖNORMen
  • das notwendige Wissen zur Einreichung und Beratung

Adressen:

Bauakademie Oberösterreich
Lachstatt 41
4221 Steyregg

Tel.: +43 (0)732 / 245 928
Fax: +43 (0)732 / 245 928 -21
email: office@ooe.bauakademie.at
Internet: http://www.ooe.bauakademie.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen - Hochbau

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen - Tiefbau


Art: Personenzertifizierung

Dauer: 32-45 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • facheinschlägige Berufsausbildung bzw. Berufserfahrung

Abschluss:

zertifizierter Energie-AusweiserstellerIn nach Art. 17 EPBD bzw. AnwärterIn

Berechtigungen:

Kann ein/e TeilnehmerIn die Voraussetzung in Bezug auf die praktische Berufsausübung, die für den Energieausweis-ErstellerIn gefordert ist, noch nicht nachweisen, kann er/sie dennoch an der Prüfung teilnehmen. Nach bestandener Prüfung erhält er/sie das Zertifikat lautend auf 'Energieausweis-Ersteller-Anwärter'.

Info:

Kosten: 1.400,00 EUR - 1.850,00 EUR

Zielgruppe: BaumeisterInnen, Architekten/Architektinnen, TechnikerInnen, Installateure/Installateurinnen PlanerInnen, EnergieberaterInnen, Konsulenten/Konsulentinnen, andere mit der Berechnung und Kontrolle von Energie-Ausweisen befasste Personen.

Zielsetzung:
Die TeilnehmerInnen erlernen:

  • die Berechnung des Heizwärmebedarfs, als wesentliche Grundlage für die Erstellung des Energieausweises gemäß EPBD + OiB 6
  • die bauphysikalische und gebäudetechnische Basis anhand konkreter Beispiele
  • die technischen Grundlagen und die Auswirkungen verschiedener Maßnahmen auf die Energiekennzahlen
  • die Umsetzung und der einschlägigen Gesetze und ÖNORMen
  • das notwendige Wissen zur Einreichung und Beratung

Adressen:

Bauakademie Salzburg
Moosstraße 197
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 830 200
Fax: +43 (0)662 / 830 200 -34
email: office@sbg.bauakademie.at
Internet: http://www.sbg.bauakademie.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen


Art: Personenzertifizierung

Dauer: 32-45 Trainingseinheiten

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • facheinschlägige Berufsausbildung bzw. Berufserfahrung

Abschluss:

zertifizierter Energie-AusweiserstellerIn nach Art. 17 EPBD bzw. AnwärterIn

Berechtigungen:

Kann ein/e TeilnehmerIn die Voraussetzung in Bezug auf die praktische Berufsausübung, die für den Energieausweis-ErstellerIn gefordert ist, noch nicht nachweisen, kann er/sie dennoch an der Prüfung teilnehmen. Nach bestandener Prüfung erhält er/sie das Zertifikat lautend auf 'Energieausweis-Ersteller-Anwärter'.

Info:

Kosten: 1.400,00 EUR - 1.850,00 EUR

Zielgruppe: BaumeisterInnen, Architekten/Architektinnen, TechnikerInnen, Installateure/Installateurinnen PlanerInnen, EnergieberaterInnen, Konsulenten/Konsulentinnen, andere mit der Berechnung und Kontrolle von Energie-Ausweisen befasste Personen.

Zielsetzung:
Die TeilnehmerInnen erlernen:

  • die Berechnung des Heizwärmebedarfs, als wesentliche Grundlage für die Erstellung des Energieausweises gemäß EPBD + OiB 6
  • die bauphysikalische und gebäudetechnische Basis anhand konkreter Beispiele
  • die technischen Grundlagen und die Auswirkungen verschiedener Maßnahmen auf die Energiekennzahlen
  • die Umsetzung und der einschlägigen Gesetze und ÖNORMen
  • das notwendige Wissen zur Einreichung und Beratung

Adressen:

Bauakademie Tirol
Egger-Lienz-Straße 132
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)512 / 578 624
Fax: +43 (0)512 / 578 624 -24
email: office@tirol.bauakademie.at
Internet: http://www.tirol.bauakademie.at

Schwerpunkte:

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen - Hochbau

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen - Tiefbau

Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen - Holzbau


Art: Lehrgang

Dauer: 56-64 Trainingseinheiten (7 - 9 Tage inkl. Prüfung)

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Personen mit einschlägiger Berufserfahrung.

Abschluss:

Zertifizierte/r Photovoltaiktechniker/in bzw. zertifizierte/r Photovoltaikplaner/in

Info:

Zielgruppe:
Elektrotechniker/innen und Fachplaner/innen, Teile der Ausbildung sind auch für andere Zielgruppen wie beispielsweise Dachdecker/innen, Gas-, Wasser- und Heizungsinstallateure sowie Architekt/inn/en interessant

Inhalt:
Unterschiedliche Arten von PV-Anlagensystemen und deren Anwendungsmöglichkeiten - Funktionsweise von Solarzellen und photovoltaischer Effekt - die wichtigsten Komponenten rund um das PV-System - Richtlinien,Planung und Auslegung von netzgekoppelten bzw. Inselanlagen - Dimensionierung mittels Simulationsprogrammen - Montagesysteme und Gebäudeintegration von PV-Systemen - Installation und Anlagenerrichtung - Inbetriebnahme - Funktions-und Ertragskontrolle - Kosten und Wirtschaftlichkeit - Marketing-und Verkaufsstrategien

Adressen:

WIFI Kärnten
Europaplatz 1
9021 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 9434 -901
Fax: +43 (0)5 9434 -911
email: wifi@wifikaernten.at
Internet: https://www.wifikaernten.at/

Art: Lehrgang

Dauer: 56-64 Trainingseinheiten (7 - 9 Tage inkl. Prüfung)

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Personen mit einschlägiger Berufserfahrung.

Abschluss:

Zertifizierte/r Photovoltaiktechniker/in bzw. zertifizierte/r Photovoltaikplaner/in

Info:

Zielgruppe:
Elektrotechniker/innen und Fachplaner/innen, Teile der Ausbildung sind auch für andere Zielgruppen wie beispielsweise Dachdecker/innen, Gas-, Wasser- und Heizungsinstallateure sowie Architekt/inn/en interessant

Inhalt:
Unterschiedliche Arten von PV-Anlagensystemen und deren Anwendungsmöglichkeiten - Funktionsweise von Solarzellen und photovoltaischer Effekt - die wichtigsten Komponenten rund um das PV-System - Richtlinien,Planung und Auslegung von netzgekoppelten bzw. Inselanlagen - Dimensionierung mittels Simulationsprogrammen - Montagesysteme und Gebäudeintegration von PV-Systemen - Installation und Anlagenerrichtung - Inbetriebnahme - Funktions-und Ertragskontrolle - Kosten und Wirtschaftlichkeit - Marketing-und Verkaufsstrategien

Adressen:

WIFI Niederösterreich
Mariazeller Straße 97
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
email: kundenservice@noe.wifi.at
Internet: https://www.noe.wifi.at/

Art: Lehrgang

Dauer: 56-64 Trainingseinheiten (7 - 9 Tage inkl. Prüfung)

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Personen mit einschlägiger Berufserfahrung.

Abschluss:

Zertifizierte/r Photovoltaiktechniker/in bzw. zertifizierte/r Photovoltaikplaner/in

Info:

Zielgruppe:
Elektrotechniker/innen und Fachplaner/innen, Teile der Ausbildung sind auch für andere Zielgruppen wie beispielsweise Dachdecker/innen, Gas-, Wasser- und Heizungsinstallateure sowie Architekt/inn/en interessant

Inhalt:
Unterschiedliche Arten von PV-Anlagensystemen und deren Anwendungsmöglichkeiten - Funktionsweise von Solarzellen und photovoltaischer Effekt - die wichtigsten Komponenten rund um das PV-System - Richtlinien,Planung und Auslegung von netzgekoppelten bzw. Inselanlagen - Dimensionierung mittels Simulationsprogrammen - Montagesysteme und Gebäudeintegration von PV-Systemen - Installation und Anlagenerrichtung - Inbetriebnahme - Funktions-und Ertragskontrolle - Kosten und Wirtschaftlichkeit - Marketing-und Verkaufsstrategien

Adressen:

WIFI Oberösterreich
Wiener Straße 150
4021 Linz

Tel.: +43 (0)5 7000 -77
Fax: +43 (0)5 7000 -7609
email: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.wifi-ooe.at

Art: Lehrgang

Dauer: 56-64 Trainingseinheiten (7 - 9 Tage inkl. Prüfung)

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Personen mit einschlägiger Berufserfahrung.

Abschluss:

Zertifizierte/r Photovoltaiktechniker/in bzw. zertifizierte/r Photovoltaikplaner/in

Info:

Zielgruppe:
Elektrotechniker/innen und Fachplaner/innen, Teile der Ausbildung sind auch für andere Zielgruppen wie beispielsweise Dachdecker/innen, Gas-, Wasser- und Heizungsinstallateure sowie Architekt/inn/en interessant

Inhalt:
Unterschiedliche Arten von PV-Anlagensystemen und deren Anwendungsmöglichkeiten - Funktionsweise von Solarzellen und photovoltaischer Effekt - die wichtigsten Komponenten rund um das PV-System - Richtlinien,Planung und Auslegung von netzgekoppelten bzw. Inselanlagen - Dimensionierung mittels Simulationsprogrammen - Montagesysteme und Gebäudeintegration von PV-Systemen - Installation und Anlagenerrichtung - Inbetriebnahme - Funktions-und Ertragskontrolle - Kosten und Wirtschaftlichkeit - Marketing-und Verkaufsstrategien

Adressen:

WIFI Salzburg
Julius-Raab-Platz 2
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
email: info@sbg.wifi.at
Internet: http://www.wifisalzburg.at

Art: Lehrgang

Dauer: 56-64 Trainingseinheiten (7 - 9 Tage inkl. Prüfung)

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Personen mit einschlägiger Berufserfahrung.

Abschluss:

Zertifizierte/r Photovoltaiktechniker/in bzw. zertifizierte/r Photovoltaikplaner/in

Info:

Zielgruppe:
Elektrotechniker/innen und Fachplaner/innen, Teile der Ausbildung sind auch für andere Zielgruppen wie beispielsweise Dachdecker/innen, Gas-, Wasser- und Heizungsinstallateure sowie Architekt/inn/en interessant

Inhalt:
Unterschiedliche Arten von PV-Anlagensystemen und deren Anwendungsmöglichkeiten - Funktionsweise von Solarzellen und photovoltaischer Effekt - die wichtigsten Komponenten rund um das PV-System - Richtlinien,Planung und Auslegung von netzgekoppelten bzw. Inselanlagen - Dimensionierung mittels Simulationsprogrammen - Montagesysteme und Gebäudeintegration von PV-Systemen - Installation und Anlagenerrichtung - Inbetriebnahme - Funktions-und Ertragskontrolle - Kosten und Wirtschaftlichkeit - Marketing-und Verkaufsstrategien

Adressen:

WIFI Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
Fax: +43 (0)316 / 602 -301
email: info@wifi.wkstmk.at
Internet: http://www.stmk.wifi.at

Art: Lehrgang

Dauer: 56-64 Trainingseinheiten (7 - 9 Tage inkl. Prüfung)

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Personen mit einschlägiger Berufserfahrung.

Abschluss:

Zertifizierte/r Photovoltaiktechniker/in bzw. zertifizierte/r Photovoltaikplaner/in

Info:

Zielgruppe:
Elektrotechniker/innen und Fachplaner/innen, Teile der Ausbildung sind auch für andere Zielgruppen wie beispielsweise Dachdecker/innen, Gas-, Wasser- und Heizungsinstallateure sowie Architekt/inn/en interessant

Inhalt:
Unterschiedliche Arten von PV-Anlagensystemen und deren Anwendungsmöglichkeiten - Funktionsweise von Solarzellen und photovoltaischer Effekt - die wichtigsten Komponenten rund um das PV-System - Richtlinien,Planung und Auslegung von netzgekoppelten bzw. Inselanlagen - Dimensionierung mittels Simulationsprogrammen - Montagesysteme und Gebäudeintegration von PV-Systemen - Installation und Anlagenerrichtung - Inbetriebnahme - Funktions-und Ertragskontrolle - Kosten und Wirtschaftlichkeit - Marketing-und Verkaufsstrategien

Adressen:

WIFI Tirol
Egger-Lienz-Straße 116
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
email: info@wktirol.at
Internet: http://www.tirol.wifi.at

Art: Lehrgang

Dauer: 56-64 Trainingseinheiten (7 - 9 Tage inkl. Prüfung)

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

Anforderungsprofil:
Personen mit einschlägiger Berufserfahrung.

Abschluss:

Zertifizierte/r Photovoltaiktechniker/in bzw. zertifizierte/r Photovoltaikplaner/in

Info:

Zielgruppe:
Elektrotechniker/innen und Fachplaner/innen, Teile der Ausbildung sind auch für andere Zielgruppen wie beispielsweise Dachdecker/innen, Gas-, Wasser- und Heizungsinstallateure sowie Architekt/inn/en interessant

Inhalt:
Unterschiedliche Arten von PV-Anlagensystemen und deren Anwendungsmöglichkeiten - Funktionsweise von Solarzellen und photovoltaischer Effekt - die wichtigsten Komponenten rund um das PV-System - Richtlinien,Planung und Auslegung von netzgekoppelten bzw. Inselanlagen - Dimensionierung mittels Simulationsprogrammen - Montagesysteme und Gebäudeintegration von PV-Systemen - Installation und Anlagenerrichtung - Inbetriebnahme - Funktions-und Ertragskontrolle - Kosten und Wirtschaftlichkeit - Marketing-und Verkaufsstrategien

Adressen:

WIFI Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
email: info@vlbg.wifi.at
Internet: http://www.vlbg.wifi.at

Art: Personenzertifizierung

Dauer: 8 Tage (inkl. 1 Tag Prüfung)

Form: Vollzeit

Voraussetzungen: facheinschlägige Berufsausbildung bzw. Berufserfahrung

Abschluss: Prüfung

Berechtigungen: nach positivem Prüfungsabschluss besteht die Möglichkeit zur Personenzertifizierung zum/zur PhotovoltaiktechnikerIn bzw. -planerIn

Info:

Zielgruppe:Diese Weiterbildung richtet sich in erster Linie an ElektrotechnikerInnen und FachplanerInnen, jedoch sind Teile der Ausbildung auch für andere Zielgruppen wie beispielsweise DachdeckerInnen, Gas-, Wasser- und Heizungsinstallateure/-installateurinnen sowie Architekten/Architektinnen oder Personen, die im Bereich der Photovoltaik tätig sind bzw. ihr Tätigkeitsfeld dahingehend erweitern wollen, geeignet.

Kosten: EUR 1.600,00 inkl. Prüfungsgebühr

Der Weiterbildungskurs behandelt sowohl technische als auch wirtschaftliche Grundlagen und vermittelt umfassende Kenntnisse in der Anlagenplanung sowie -installation.

Inhalte:

  • Allgemeine Grundlagen, Arten von PV-Systemen
  • Funktionsweise von Solarzellen
  • Komponenten, Richtlinien, steuerliche Aspekte und Förderungen
  • Planung und Auslegung von netzgekoppelten bzw. autarken Anlagen
  • Dimensionierung mittels Simulationsprogrammen
  • Montagesysteme und Gebäudeintegration von PV-Anlagen
  • Installation und Inbetriebnahme, Funktions- und Ertragskontrolle
  • Wirtschaftlichkeit und Kosten, Marketing- und Verkaufsstrategien

Weitere Infos: http://www.ait.ac.at/weiterbildung

Adressen:

AIT Austrian Institute of Technology GmbH
Giefinggasse 2
1210 Wien

Tel.: +43 (0) 50 550 -6374
email: gundula.weber@ait.ac.at
Internet: http://www.ait.ac.a

Art: Personenzertifizierung

Dauer: 9 Tage (inkl. 1 Tag Prüfung)

Form: Vollzeit

Voraussetzungen:

facheinschlägige Berufsausbildung bzw. Berufserfahrung

Abschluss:

Prüfung

Berechtigungen:

nach positivem Prüfungsabschluss besteht die Möglichkeit zur Personenzertifizierung zum/zur SolarwärmeinstallateurIn

Info:

Zielgruppe:Diese Weiterbildung richtet sich in erster Linie an Gas-, Wasser und Heizungsinstallateure/-installateurinnen sowie FachplanerInnen, jedoch sind Teile der Ausbildung auch für andere Zielgruppen geeignet wie beispielsweise DachdeckerInnen, Architekten/Archtektinnen oder Personen, die im Bereich der Solarthermie tätig sind bzw. ihr Tätigkeitsfeld dahingehend erweitern wollen.

Kosten: EUR 1.600,00 inkl. Prüfungsgebühr

Der Weiterbildungskurs behandelt sowohl technische als auch wirtschaftliche Grundlagen und vermittelt umfassende Kenntnisse in der Anlagenplanung sowie -installation.

Inhalte:

  • Traditionelle und neue Anwendungsmöglichkeiten
  • Fundierte Verbrauchsermittlung, Kennzahlen und Wirkungsgrade
  • Komponenten von Solarwärmesystemen
  • Hydraulik und Spezifikationen von Solarwärmesystemen aller Größen
  • Gebäudeintegration, System und Komponentendimensionierung
  • Anlagenerrichtung und Inbetriebnahme
  • Wirtschaftlichkeit, Rahmenbedingungen und Förderungen

Weitere Infos: http://www.ait.ac.at/weiterbildung

Adressen:

AIT Austrian Institute of Technology GmbH
Giefinggasse 2
1210 Wien

Tel.: +43 (0) 50 550 -6374
email: gundula.weber@ait.ac.at
Internet: http://www.ait.ac.a

Art: Personenzertifizierung

Dauer: 6 Tage (inkl. 1 Tag Prüfung) (3 Tage für Installateure, 2 Tage für Planer, 1 Tag Prüfung)

Form: Vollzeit

Voraussetzungen: facheinschlägige Berufsausbildung bzw. Berufserfahrung

Abschluss: Prüfung

Berechtigungen: nach positivem Prüfungsabschluss sowie absolvieren beider Module besteht die Möglichkeit zur Personenzertifizierung zum/zur WärmepumpeninstallateurIn

Info:

Zielgruppe:Diese Weiterbildung richtet sich in erster Linie an Gas-, Wasser- und Heizungsinstallateure/-installateurinnen sowie FachplanerInnen, jedoch sind Teile der Ausbildung auch für andere Zielgruppen geeignet wie beispielsweise Architekten oder Personen, die im Bereich der Wärmepumpentechnik tätig sind bzw. ihr Tätigkeitsfeld dahingehend erweitern wollen.

Kosten: Modul 1 EUR 840,00; Modul 2 EUR 560,00 zzgl. EUR 120,00 pro Teilprüfung

Der Weiterbildungskurs behandelt sowohl technische als auch wirtschaftliche Grundlagen und vermittelt umfassende Kenntnisse in der Anlagenplanung sowie -installation.

Inhalte:

  • Modul 1 für planende Installateure:
    • Gesetzliche Grundlagen, Förderungen
    • Komponenten, Kennzahlen & Funktionsweise
    • Anlagendimensionierung
    • Betriebsweise und Regelung
    • Systemkombination mit Solarthermie
  • Modul 2 für Praktiker:
    • Wärmepumpenprozess und elektrotechnische
    • Grundlagen
    • Wärmeverteilung und hydraulische Einbindung
    • Installation, Inbetriebnahme, Wartung
    • Fehlersuche, Fehlervermeidung
    • Praktische Ausbildung an diversen Wärmepumpen

Adressen:

AIT Austrian Institute of Technology GmbH
Giefinggasse 2
1210 Wien

Tel.: +43 (0) 50 550 -6374
email: gundula.weber@ait.ac.at
Internet: http://www.ait.ac.a


Informationen und Suchmöglichkeiten zu Weiterbildungsmöglichkeiten bieten zum Beispiel: